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| Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens |
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#16
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Zitat:
Ich glaub ich bin auch zu blöd für das, was Du meinst - ich seh da weit und breit keinen 45° Winkel. Auch nicht auf Deiner Zeichnung. Und Anstellwinkel 45°, was soll das sein ? Bei 45° ist der Motor hochgekippt, da ist keine Schraube mehr im Wasser. Also, entweder reden wir von völlig unterschiedlichen Dingen oder Du weisst wirklich nicht, was 45° und was 90° sind .
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#17
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@Ferdi
jetzt willst Du mich verarschen ?? ich bin ja nun zu Kreuze gekrochen in Post 12, peinlich genug, was soll ich noch schreiben?? Tausenmal Entschuldigung, ja es war ein Fehler und an die Kirche spenden?? Schlag was vor. Zu dem dem Winkel, den Du eingestellt hast, das ist ja der Winkel zu Seite, das ist wohl weniger der Trimmwinkel, deshalb habe ich das als Spaß aufgefasst. Ich sprach tatsächlich von dem Winkel, den Du durch die Trimmung veränderst, also der Winkel, den die Kaviplatte zum Bootsrumpfs = 0° = eine Linie oder in gleicher Weise der Schaft 45° zum Bootsrumpf (sorry nochmals, nicht 90° ) aufweist. Der Anstellwinkel wäre dann so ungefähr 45° zum Bootsrumpf. Im Grunde ist die Erwähnung der Kaviplatte überflüssig weil es ja um den Schaft bzw. den ganzen Motor geht. Gruß Emil
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#18
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nochmal,
der Motor steht im Normalfall mit einem Anstellwinkel von ca. 90° zum Bootsrumpf, ein paar Grad auf oder ab tun da nicht viel zur Sache, ausser dass man das dann "runtertrimmen" oder "auftrimmen" nennt. im angehängten Bild steht der Motor 90° zur Wasseroberfläche, können wir uns darauf einigen ? mit 45° Anstellwinkel wär das kein Trim mehr sondern der Motor wär schon lang im Tiltbereich (das ist das, was nach dem Trim kommt beim Aufkippen des Motors) BIld1: aufgetrimmt (weg vom Spiegel), Bug wird nach oben gedrückt, für Speed Bild2: runtergetrimmt (hin zum Spiegel), Bug wird nach unten gedrückt, um Wellen besser zu schneiden (das am Bild ist aber viel zu viel) Bild3: optimale Bootslage für normale Gleitfahrt die Antikavitationsplatte steht aber aus jeder Richtung gesehen 90° zum Motorschaft, das kannst drehen und wenden wie Du willst. Von Vorn, von Hinten, von der Seite, einfach immer.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#19
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jupp
![]() , und so sieht es ja schon fast bei mir wie auf Abbildung 1 aus. o.k. o.k. keine 45° aber eben fast so, also (leider muss ich das Teil doch wieder bemühen) die Kaviplatte hat keine gerade Linie zum Bootsrumpf mehr und sogar nicht mal mehr zum Kiel, (ich mach mal eine Foto auf dem Trailer von der Seite)wobei die Nase beim Anfahren wirklich nur geringfügig nach oben geht.Siehe Bild, fast so. Dadurch dass ich den Tank nach hinten geholt habe hat es sich wieder ein wenig ausgegelichen. In der Tat war, dass sehe ich sehr wohl ein, mein EP und der im weiteren zu Verwirrung führende Winkelverwechseler nicht zielführend. ![]()
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#20
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ferdi, ich glaub er meint den winkel zwischen heckspiegel und schaft. der ist aber auch nie 45°. und da gibts auch keine festen werte. das ist je nach laune des konstrultörs unterschiedlich. dafür gibts ja die keilförmigen platten, die zwischen bracket und spiegel kommen.
im endeffekt ist die ganze diskussion sowas von überflüssig. feste regeln gibts da nicht, nichtmal berechnungsmodelle. die strömungslehre ist halt ein hund. ansonsten würden die autohersteller nicht im windkanal experimentieren, sondern sich die perfekte forum ausrechnen. lg martin |
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#21
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Die ganze Verwechselei kommt vermutlich tatsächlich von den ganzen (für den Zweck der Verdeutlichung übertrieben dargestellten) Winkeln auf den Bildern... Da kann es tatsächlich teilweise in den "Bug hoch" Bildern den Eindruck erwecken, als wäre der Motor so weit weggetrimmt. Tatsächlich sind es aber deutlich weniger als 45 grad.
MMn ist der Motor richtig eingestellt, wenn das Boot ruhig im Wasser liegt und der Motor (meinetwegen auch den Schaft als Achse gesehen) im 90 grad Winkel zur Wasseroberfläche steht. Für ein bißchen mehr "Bug hoch" reichen dann idR 1-2 trimmlöcher (ohne powertrimm)... Was aber evtl 10 grad entspricht... Geschätzt.
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Gruß, Christian Aktuell: Glastron SSV 177 Elite & Malibu Response LX History: Metzeler Brigant S & Mercury 4 / Wiking Sirius & Mercury 8 / Mercury Sport 320 & Mercury F15M / Wiking Meteor 460 & Johnson 70 |
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#22
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Zitat:
die geschilderte Situation der Trimmung beschäftigt an meiner Kombination Bombard C4 / Honda BF15 auch. In der esrten Trimmstellung (Bild 1) liegt meine Antihohlsogplatte in einer Lienie mit dem Einlegeboden des C4. in der zweiten Trimmstellung (Bild 2) in einer Lienie mit dem Kiel. In beiden Stellungen hebt sich der Bug beim Beschleunugen im gleichen Maase. Die Endgeschwindigkeit ist ebenfalls vergleichbar. Welche der Trimmungen ist sinnvoller?
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Gruß, Frank. |
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#23
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Hallo!
Jetzt gebe ich mal was zum Besten aus eigener Erfahrung: Mit 2 Erwachsenen, 3 Kindern in 1 Hund im 500 SB mit 60 Ps Yamaha fahre ich bei ganz herab getrimmten Motor los. Bei Vollgasstart hebt sich natürlich der Bug, allerdings bin ich auch sehr schnell im Gleiten, sodass sich das Boot auch schnell wieder absenkt. In der Gleitfahrt dann wird der Motor hochgetrimmt : 1.) so hoch, bis kein Hüpfen im Boot ist 2.) bis das Boot ( was es jetzt spürbar macht) nicht mehr zur Seite zieht - Lenkrad kann jetzt wieder losgelassen werden und Boot bleibt auf Kurs! 3.) bis die je nach Gasstellung maximale Geschwindigkeit erreicht ist - auch das durch das Trimmen deutlich spürbar! Ehrlich gesagt habe ich noch nie gemessen, wieviel Grad da hinten jeweils anliegen - ist mir auch schnuppe, solange ich die gewünschte Fahreigenschaft erreiche ![]() Als ich keinen Powertrimm hatte, habe ich das ganze bei entsprechender Beladung mehrfach ausgetestet, bis es passte. Dann wusste ich immer wie die Bolzen sitzen müssen, wenn ich soundso beladen bin... ![]() Heute ist das natürlich per Knopfdruck alles easy ![]() Florian
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Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist
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Fornika (30.06.2014) | ||
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#24
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Hallo Florian,
danke für deine Hilfe. Ich werde in zwei Wochen (endlich Urlaub) dann die beiden Trimmstufen bei verschiedenen Beladungen erfahren und herausfinden was sich am besten anfühlt. Versuch macht klug!
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Gruß, Frank. |
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