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| Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens |
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#1
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Hallo,
mal wieder eine Frage eines Unwissenden Wie ich mir so den Motorspant unseres Schlauchis und den Motor dazu angesehen habe kam für mich die Frage auf, wie tief sollte der Motor eintauchen, sprich wie weit sollte die Antikavitatonsplatte unter der Wasseroberfläche sein um eine optimale Schraubenwirkung zu erzielen. In unserem Fall (5PS an 230 Boot) ist die Antikavitationsplatte etwa auf höhe des Bootsbodens. Dürfte also im Wasser ungefähr 10 cm unter dem Wasserspiegel liegen. Reicht das? Was meint ihr? Gruß Frank Ww
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Gruß Frank Zum Glück gibt´s "Pech"
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#2
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Die Antikavitatonsplatte sollte 1 - 2 cm unter dem Kiel liegen damit der Prop keine Luft ziern kann.
Diese Regel ist bei allen Booten gleich und sollte der Motor den für dein Boot passenden Schaft haben wird sich dieses Maß automatisch ergeben.
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Gruss Frank Heute weiß ich, dass sich mit einem Festrumpfboot keine Feste feiern lassen Alte Liebe rostet nicht, Wiking Titan 570 mit 225PS Optimax ![]() Für Wikinger eine nette Seite. |
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#3
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Hallo Frank - auch gleiche Höhe ist O.K.
Änder nur was, wenn der Motor Luft zieht! Reinhard |
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#4
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Hallo Frank,
das mit den 1-2 cm dürfte ungefähr passen, allerdings ist der Boden recht flach, und da frag ich mich halt ob das reicht. Ob der Motor zu der Spiegelhöhe passt bzw. zum Boot das ist schon der Hintergrund meiner Frage. Die Spiegel sind doch sehr unterschiedlich hoch, wie ich feststellen mußte. Mit Ausschnit und ohne Ausschnitt usw. Ich hätte jetzt tatsächlich gedacht das stärkere Antriebe etwas tiefer liegen müssen, da ja der Sog vor der Schraube doch erheblich größer ist, das Wasser vor der Schraube weg zieht und dann Luft hinterher. Oder hab ich da jetzt nen Denkfehler
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Gruß Frank Zum Glück gibt´s "Pech"
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#5
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Hallo zusammen,
ich hatte diese Diskussion einmal mit einem Bootsbauer meiner Stammwerft. Im Normalbetrieb sind Eure Aussagen absolut richtig, nur im Rennbetrieb (trifft bei 5PS natürlich nicht zu) werden oberflächenbrechende Propeller verwendet und der Motor soweit wie möglich nach oben gesetzt. Liebe Grüsse Roland |
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#6
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hi frank ww!
die spiegelhöhe ist eigentlich fürs fahrverhalten egal. sobald das boot gleitet, steht das wasser hinten beim spiegel ja nicht mehr so hoch. es strömt in verlängerung der kiellinie weiter. daher ist auch die antikavitationsplatte dann nur ca. 2cm unter wasser. imstillstand sinds dann halt 30cm oder mehr, je nach bootstyp. der von roland angesprochene oberflächenantrieb ist auch schon bei stärkeren ab´s hier im forum ein thema. jörg´s propeller ist ja durch den powerlift zeitweise auch nur mehr zur hälfte im wasser. aber für den normalbetrieb ist das wirklich nicht das potimale. damit fährt man nur noch gerade aus, das dann aber mit höllischem tempo. lg martin |
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