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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#1
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Hallo,
nachdem ich hier jetzt schon sehr viel lernen durfte, bin ich bei meiner Entscheidungsfindung schon etwas weiter. Ich weiß z.B. nach einer Vor-Ort-Besichtigung, dass ein 520er plätzmäßig für unsere Bedürfnisse mehr als ausreichend wäre. Daher konzentriere ich mich nun auf die Klasse von 470 bis 550cm. Genutzt werden soll das RIB im Sommerurlaub auf der Insel Rab. Dort bewegen wir uns hauptsächlich entlang der Insel vom Quartier in irgendeine Badebucht oder ein-, zweimal pro Urlaub bei makellosem Wetter hinüber nach Malj Losinj, Krk, Cres oder Pag. Das soll dann aber schon komfortabel (fahrtechnisch nicht platztechnisch) passieren. Ansonsten wird das Boot hin und wieder auf dem Bodensee oder den oberitalienischen Seen laufen oder an Neckar und Rhein. Ich vermute mal dass der Einsatz in Rab der anspruchsvollere hinsichtlich Fahreigenschaften darstellt. Kann man nun sagen, von welchen Herstellern oder Modellen (bzgl. Rumpfdesign) ich grundsätzlich die Finger lassen sollte und welche empfehlenswert wären? Oder ist das überwiegend eine Sache des persönlichen Empfindens und lässt sich so pauschal gar nicht beantworten?
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Gruß Holger
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#2
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Hallo
es kommt immer darauf an was man ausgeben will!! Danach trifft man die Entscheidung welches Boot man sich kauft. Neu oder Gebraucht....
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Gruß Stefan |
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#3
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Stefan,
ich seh es andersum. Ich ermittel den Bedarf und schau was ich dafür mindestens ausgeben muss. Danach entscheide ich, ob es gebraucht oder neu wird oder ob mir der Betrag den Spaß für die paar Wochen im Jahr überhaupt nicht wert ist.
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Gruß Holger
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#4
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Spiegelglattes Mittelmeer ist weniger anspruchsvoll als der Niederrhein mit Berufsschiffahrt. Prinzipiell läuft ein längeres Boot halt besser als ein kurzes. Wenn Dir 4,70 Länge reichen, kommst Du auch mit 70 PS am Heck hin, bei 5,50 sollten es dann schon 100 - 115 PS sein. Der Preis beim 470er reicht nun auch von 15.000,- als PVC-Boot mit kleiner Maschine (z.B. von Arimar) bis 30.000,- als Hypalon-Boot mit größerer Maschine (z.B. von ZAR).
Wenn Du nur bei absolut glattem Wasser und Schönwetter unterwegs bist, spielen die Länge und Rumpfdesign auch eher eine untergeordnete Rolle. Wenn Du also nichts weiter zu Deinen Bedürfnissen schreibst, dürfte es schwer sein, eine Empfehlung auszusprechen.
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MfG Dirk
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#5
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wenn du am Bodensee fahren willst bedenke die 100PS Grenze.
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee Die Bodenseegang |
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Bäriger (04.08.2010) | ||
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#6
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Roland,
ich werde sowieso so motorisieren, dass hier allen das Grausen kommt. :-) Bin kein Powerfahrer sondern Schönwetterfamilienfahrer.
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Gruß Holger
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#7
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Dann erwähne noch einmal die 1-2 Kinder, die Frau und den "kleinen" Hund für Alle die es vergessen haben...
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Gruß Stefan, ..
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#8
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Stefan, die Größe ist ja entschieden. Es geht jetzt "nur" noch darum, mit welchem Rumpf sollte man sich gar nicht mehr als 3sm von Rab wegentfernen. :-)
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Gruß Holger
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#9
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Servus Holger,
solche Schönwetterfamilienväter kenn ich einige, einer davon ist heute dreifacher Liquid-Quarter-Mile Sieger. Komm einfach mal bei der Interboot in FN vorbei, fahr ein paar Boote Probe, schau dir die Liquid-Quarter-Mile an, lass dich begeistern und trink abends mit der Bodenseegang ein Bierchen. Du wirst Leute kennenlernen, die genau in deiner bevorzugten Klasse von 40 - 100PS alles mögliche fahren.
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee Die Bodenseegang |
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vatti67 (04.08.2010) | ||
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#10
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Roland,
die Interboot hab ich mir schon notiert. Aber dass ich jemals Ambitionen auf den Liquid-Quarter-Mile-Sieg haben werde, kann ich absolut ausschliessen. :-) Hatte übrigens ein angenehmes Telefonat mit Lazlo. Danke nochmal.
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Gruß Holger
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#11
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Hallo
Zitat:
- Ein längeres Boot läuft besser durch die Wellen als ein kurzes Boot - Ein stark aufgekimmter Rumpf schneidet Wellen besser als ein "flacher" Rumpf (Braucht aber mehr Leistung und ist kippeliger) ABER: Im Rauhwasser ist es auch schon stark von der persönlichen Leidensfähigkeit abhängig. Die kleinen Kajütboote von Benny und mir sind ganz sicher keine "Rauhwasser Spezialisten". Aber auch damit kann man jede Rheintour fahren, notfalls nimmt man eben etwas Gas raus und kommt dann sanft und trocken durch. Hat man aber Spaß an der schnellen Fahrt durch die Wellen (mit entsprechenden Sprüngen), dann sollte der Rumpf entsprechend ausgelgegt sein. Viele Grüße, Oliver |
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Grauer Bär (04.08.2010), vatti67 (04.08.2010) | ||
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#12
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Zitat:
ich würde die Sache präzisieren und Boot durch RUMPF ersetzen. Weil, die Rumpflängen unterschiedlicher 5m RIBs, nur davon sprech ich einmal, unterscheiden sich doch nicht unerheblich. Das kann einmal 3,5m Rumpf bedeuten und bei einem anderen Boot 4,7m. Das ist eine andere Klasse und wie Tag und Nacht, obwohl beide ca. 5m lang sind.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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vatti67 (04.08.2010) | ||
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#13
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Ferdi....und bei welchen (ausser ZAR) sind die Rümpfe eher länger? Die Daten der LWL findet man nämlich in den technischen Daten eher selten.
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Gruß Holger
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#14
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Zitat:
Wenn der Rumpf dann vorne auch noch steil ist und weit vorn anfängt, ist er noch länger, als mit dickem Schlauch und flach beginnend. Wobei man sich auch klar sein muss, in gewissen Situationen wirken auch die Schläuche hinten fast wie eine Rumpfverlängerung. Nämlich dann, wenn die Wellenlänge grad so lang oder kurz ist, dass der Rumpf alleine schon mit den Wellen gehen würde, aufgrund der langen Schlauchüberstände das Boot aber noch über die Wellen drüberfährt. Da konnte Jörg zum Teil wesentlich schneller fahren als ich. hat man schön bei Jörgs 6,4m Falcon und meinem ZAR53 gesehen. geschätzte Rumpflängen: Falcon (6,4m - 70cm Schlauch hinten - 50 cm vorne) = ca. 5,2 m Zar53 (5,35m - 0 cm hinten - 25 cm vorne) - ca. 5,1 m
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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vatti67 (04.08.2010) | ||
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#15
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ich habe ein Mariner 560 Speed (Länge 5,45m)
m.E. ein gutes Preis Leistungsverhältnis und hat uns in diesem jahr gute Dienste rund um Rab geleistet... ![]() http://bantele-wassersport.de/ |
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vatti67 (04.08.2010) | ||
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