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| Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens |
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#1
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Moin!
In einigen Wochen möchte ich eine kleine Tour auf dem MLK machen. Auf meinem Weg komme ich durch eine Schleuse mit fast 15 Metern (!)... Also daher mal meine Frage was das Festmachen in der Schleuse angeht, weil ich ungern mit meinem Schlauchi an der Wand kleben möchte. ![]() Und natürlich auch nicht bekloppt in der Schleuse rumtreiben möchte... ![]() Gibt's da von Euch ein paar Tipps und Tricks für mein erstes Mal? Florian
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Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist
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#2
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Florian, dass hört sich irgendwie nach der alten Schachtschleuse in Minden an ...
Die wäre nicht wirklich für kl. Sportboote ideal . Bedeutet : Dir fehlen die guten mitlaufenden Möglichkeiten zum festmachen bei regem Verkehr der Tourischifffahrt. Es gibt dort nach der Einfahrt Steigleitern an den Wänden und mit einem Abstand von 1m U-Buegel. Am besten du hangelst dich dort mit einem kurzen Ende runter oder mit einem Schleusshaken. Ansonsten wie immer : Auf die Strömung beim fluten achten und nach Moeglichkeit nicht direkt hinter einem "Dickschiff" fest machen.
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Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
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Tonno (19.04.2015) | ||
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#3
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Also ohne klugzuscheissern, Schleusen und festmachen, dass passt einfach nicht zusammen
![]() Entweder wie der Wolfgang schrieb Schleusenhaken nehmen, ist die bessere Variante. Alternativ kannst Du auch 'n Festmacher nehmen und den um die senkrechten Stange mit 'nem halben Schlag locker auf Slip halten. Funktioniert in beide Richtungen rauf wie runter, danach den Schmodder nach dem Auslaufen wieder abspülen. 2 Fender an der Bootsseite zur Schleusenwand lassen Deinen Schlauch sauber bleiben. Und was ganz wichtig ist: Keine Hektik, weder beim Einfahren, noch beim Schleusen selber. Immer schön die Ruhe bewahren, auch wenn sich das Boot bei Einlaufen des Wassers in die Schleusenkammer drehen will. Und was der Schleusenwärter gern sieht, wenn Du ihm ein Geldstück (Schleusengroschen) oben auf die Schleusenwand legst ;-) Viel Erfolg, so schwer ist das nicht
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Gruß Karsten Mariner 440 & Yamaha F40FETS
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Tonno (19.04.2015) | ||
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#4
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Oder nimm einen Teleskop-Bootshaken mit. Dann kommst du auch nicht in Hektik, wenn die naechste Oese mal weiter entfernt ist als dein Arm lang. Ich erinnere mich ungern an die stressigen Schleusenmanoever meiner Ausbildung, aber ein 12 Meter Dickschiff ist ja auch viel anfaelliger bei Wind. Und, wie bereits geschrieben, niiiie festmachen.
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Tonno (19.04.2015) | ||
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#5
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... Schleusen Haken sind eine tolle Sache. Habe mir welche (Dank meines schmiedenden Vaters) selber gemacht und die haben sich bestens bewährt. Und ein Bootshaken tut gute Dienste, wenn mal die Arme zu kurz sind.
Schleusenhaken haben aber einen entscheidenden Nachteil. Es kann passieren, daß man die nicht schnell genug aus einer Öse o. Ä. herausbekommt, dann wird es blöd, vor allem beim Schleusen nach oben. Auf jeden Fall gehört an den Haken eine Leine dran, denn die Dinger sind wertvoll..... Und keine Sorge, sogar mit meinem Dickschiff konnten wir dann schon bald beim Schleusen entspannt Fotos machen oder sogar telefonieren. Wirst sehen, das geht bald ganz fluffig von der Hand.
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Besten Gruß, Lorenz |
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#6
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Hallo Florian,
so verlockend und schön praktisch wie das mit dem Bootshaken ist, so unzulässig ist es aber auch. Es gibt natürlich Regeln für das Nutzen der Schleusen und da wird klar gefordert mit Leinen sein Boot hoch oder runter zu führen. Natürlich habe ich es auch schon mit Bootshaken gemacht..... ![]() ![]() Bild links Mitte: [IMG] [/IMG]Nun achten die Schleusenwärter in den Schleusen des MLK nicht so auf die Sportboote, ist eh alles mit Videokamera , aber wenn Du willenlos in der Schleuse rumtreibst, könnte es zum Anschiß über Lautsprecher, oder selten mehr (z. B. OWI- Verfahren), kommen. Natürlich kann Dich das "bekloppte Rumtreiben" auch in Gefahr bringen. Ich gehe einmal davon aus, dass Dein Boot nicht über 5 m Länge ist, das vereinfacht die Sache enorm. Der Tipp von Wolfgang mit der Leiter ist gut und wird bei bei kleinen Booten auch nicht von den Schleusenwärtern bemängelt, wobei es natürlich grundsätzlich nicht erlaubt ist an den Leitern festzumachen! Du bist hier nämlich in Deutschland und da ist alles gerregelt.......![]() ![]() Dann hat man so alle 25 cm einen Eisensteg und kann problemlos seinen Tampen entsprechend dem "hoch und runter" umlegen. Ist Minden noch relativ harmlos von der Strömung, so gibt es natürlich auch wesentlich andere Schelusen, z. B. in Anderten hast Du eine Ströumg die Dich von der Schleusenwand weg drückt und zwar sehr kräftig. ![]() Da hast Du mit einem Bootshaken verloren und es besteht die Gefahr, dass Du tatsächlich "wie bekloppt in der Schleuse rumtreibst.Die Teleskop- Bootshaken lehne ich völlig ab, im entscheidenden Moment teleskopieren diese nämlich eigenmächtig! ![]() ![]() Ansonsten sollte man einen schönen langen Tampen verwenden, den man schricken (nachlassen) kann, um auch mal eine längere Strecke "hoch oder runter" gehen zu können. Wenn man dann wieder an einem festen Poller oder ähnlichem angekommen ist, ggf mit 2. Tampen sichern und das freie Ende des schön langen Tampen durchziehen. Warum das freie Ende???? Damit sich nichts verhaken kann!!! Achtung die Schleusenwände sind sehr dreckig, ich nehme auch bei meinem Schlauch immer Fender, weil ich zu faul zum Schrubben bin. [IMG] [/IMG]Grundsätzlich Augen auf und beobachten. Schön ist es natürlich, wenn man an einen Poller kommt, der mit "hoch oder runter" geht. ![]() ![]() Falls gößere Sportboote z. B. : [IMG] [/IMG]mit in die Schleuse fahren, kann es sinnvoll sein bei denen auf Seite zu gehen, dann spart man das Umlegen der Leinen ganz und wird ganz bequem hoch und runter gefahren. Vor dem Anlegen aber fragen , gegen Schlauchboote hat eigentlich keiner etwas einzuwenden. Natürlich bringt das nur Sinn, wenn Du auf einen eventuellen Vorrang verzichtest und Du den "Großen an die Wand" läßt. Das ist auch etwas Grundsätzliches, es wird in der Reihenfolge in die Schleuse gefahren, in der angekommen wurde. Bringt aber für die "Kleinen" oft keinen Sinn, von daher besser mit den "Großen" absprechen. Wir sind gar nicht so...... ![]() ![]() ![]() ![]() :la chenVor den Schleusen sind extra Wartebereiche für Sportboote ausgewiesen. [IMG] [/IMG]Dort ist auch in der Regel eine Gegensprechanlage zum Schleusenwärter oder eine Videoüberwachung. Also Vorsicht mit blöden Kommentaren, man kann sehr gut mithören wie die Sportis so über dén Schleusenwärter lästern. Ansonsten Telefonnummer mitnehmen und anrufen. Immer schön sagen wer man ist und wo man ist und wo man hin will. Für den Schleusenwärter sehen die Sportis alle gleich aus und eine Unterscheidung ist für Ihn auch nicht möglich. Dann etwas Zeit einplanen, das kann schon mal dauern, bis man dran kommt und durch ist. ![]() ![]() ![]() ![]() Das mit dem Geld, was Wolfgang empfohlen hat, kenne ich so nicht, denn das kann als Bestechung ausgelegt werden und es ist per Dienstanweisung allen Bediensteten des öffentlichen Dienstes, also nicht nur Beamten, untersagt, Geld anzunehmen. Naturalien, (Flasche Bier, Flasche Wein) sind ok und dürfen auch genommen werden. Üblich ist das aber eher auf den kleinen Kanälen, bei denen man mit dem Schleusenwärter noch ins Gespräch kommt. Im MLK sitzen die den ganzen Tag im Fahrstand und bekommen viereckige Augen vom Monitorklotzen. Also cool bleiben, das wird schon: [IMG] [/IMG]
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Viele Grüße Peter............. "Auf Dauer hilft nur Power" BWA 23 Evolution mit Honda 225 PS an Jeep Grand Cherokee Overland 3,0 V6 mit 250 PS oder an Hyundai Santa Fe 2,2 cdi mit 155 PS oder an TEC Rotec 722 G TI IVECO 3.0 ltr. mit 177 PS tagsüber zum arbeiten RIB 6,76 m mit 200 PS Honda das hängt auf der Straße an Volkswagen Amarok 2,0 mit 180 PS oder an Mercedes Benz Unimog 5023 5,1 R4 mit 231 PS |
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#7
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Ich habe bei defekten Schleusungen diese Leinen mit integriertem Ruckdämpfer (sind ziemlich teuer) verwendet, das ging hervorragend.
Mit der Bestechung das wird wohl stimmen, aber im östlichen Revier ist der Schleusen Pfennig durchaus üblich. Gerade an der oberen Havel werden die Schleusen, falls sie nicht automatisiert oder von einer Zentrale gesteuert werden, oft von "Minijobbern" bedient.
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Besten Gruß, Lorenz |
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birog (18.04.2015) | ||
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#8
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Hallo Peter,
sehr schön be(ge)schrieben.
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Gruß Katja & Andreas
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Tauchermeister (18.04.2015) | ||
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#9
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Zitat:
![]() In den kleineren Kanälen wird man schon mal ein Trinkgeld los werden. ![]() Man sollte dies aber nicht offen machen, das bringt ggf. den Beschenkten in Schwierigkeiten. ![]() ![]() In Holland ist es auch absolut üblich etwas in den Holzschuh zu legen. Da scheint es wohl auch legal zu sein. Aber im MLK ist alles etwas offizieller! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Offiziell wird z. B. auch eine Brückenöffnung mit Geld bezahlt, hier ein Bild aus den östlichen Revieren "Drehbrücke Malchow. Das Geld wird aber für die Instandhaltung verwendet. Die Dame hält den Kescher deutlich in Richtung Boot, da kann man dann seine Euronen rein packen! [IMG] [/IMG]Nochmal ein Schleusengang im Bild: Die Lichtanlage, der Wartebereich mit dem obligatorischen Schild, und der Hinweis auf die Videoanlage [IMG] [/IMG]Und hier die Bedienelemente fürs "selberschleusen": [IMG] [/IMG]Natürlich bekommt man immer gezeigt was gerade los ist: [IMG] [/IMG]Diese Schleuse ist gemütlich, aber man kann gut erkennen, warum "ganz vorne" für "Kleine" nicht immer der beste Platz ist. [IMG] [/IMG] Blick nach hinten: [IMG] [/IMG]Und immer die Besatzung im Auge behalten! ![]() [IMG] [/IMG]Quer ist eher schlecht aber immer wieder beliebt..... ![]() ![]() [IMG] [/IMG]Aber irgendwann ist der Schleusengang fertig und man darf raus. [IMG] [/IMG]
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Viele Grüße Peter............. "Auf Dauer hilft nur Power" BWA 23 Evolution mit Honda 225 PS an Jeep Grand Cherokee Overland 3,0 V6 mit 250 PS oder an Hyundai Santa Fe 2,2 cdi mit 155 PS oder an TEC Rotec 722 G TI IVECO 3.0 ltr. mit 177 PS tagsüber zum arbeiten RIB 6,76 m mit 200 PS Honda das hängt auf der Straße an Volkswagen Amarok 2,0 mit 180 PS oder an Mercedes Benz Unimog 5023 5,1 R4 mit 231 PS Geändert von Tauchermeister (18.04.2015 um 20:32 Uhr) Grund: Erklärung zum Bild zugefügt |
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#10
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Zitat:
für mich klingt das eher nach Schleuse Anderten, die Schachtschleuse ist nicht so hoch.
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Gruß Joerg R ZAR 57 WD mit Yamaha F150 |
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Tonno (19.04.2015) | ||
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#11
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Jou. Kann auch sein. Die hat 1,5m mehr.....................
Was aber dem Vorgehen nichts ausmacht. Zitat:
![]() Peter, das seh ich auch so ![]()
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Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
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birog (18.04.2015), derBielefelder (18.04.2015), Joerg R (20.04.2015), LianeundBernd (19.04.2015), Saemann (19.04.2015), Tauchermeister (18.04.2015) | ||
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#12
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Bin begeistert, wie viel Mühe ihr euch gemacht habt. Ein super Skippertraining. So kann fast nichts mehr schief gehen.
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#13
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Hier nochmal ein Link zum Selbststudium:
http://www.bootstechnik.de/2012/06/0...ine-anleitung/ Ganz gut aufgemacht , fokusiert allerdings nicht auf Schlauchis . . . Wichtig wäre noch der Hinweis, den auch der Autor gibt: Alle ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() wollen mit und da passt es natürlich nicht, wenn der erste der rein fährt auch gleich den "ersten Poller rechts" nimmt und der Rest ist mehr oder weniger blockiert. ![]() ![]() ![]() . . . Viel Spaß bei der "Erstschleusung" und lass doch mal ein paar Bilder vom Ausflug machen und poste diese hier ![]()
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Viele Grüße Peter............. "Auf Dauer hilft nur Power" BWA 23 Evolution mit Honda 225 PS an Jeep Grand Cherokee Overland 3,0 V6 mit 250 PS oder an Hyundai Santa Fe 2,2 cdi mit 155 PS oder an TEC Rotec 722 G TI IVECO 3.0 ltr. mit 177 PS tagsüber zum arbeiten RIB 6,76 m mit 200 PS Honda das hängt auf der Straße an Volkswagen Amarok 2,0 mit 180 PS oder an Mercedes Benz Unimog 5023 5,1 R4 mit 231 PS Geändert von Tauchermeister (19.04.2015 um 13:40 Uhr) Grund: Rechtschreibung |
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Joerg R (20.04.2015) | ||
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#14
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Bei uns hier in Bärlin muss man fest sein und darf nicht quertreiben zur eigenen Sicherheit
Hab schon öfters vom Tringeld gehört aber noch nie gesehen Bis auf die drehbrücke in Malchow
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Uwe fährt jetzt Jeanneau mit Fender.... |
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Tauchermeister (19.04.2015) | ||
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#15
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Hallo Uwe,
ja das ist immer so eine Sache mit dem was vorgeschrieben ist und was die Leute so machen. Nicht nur in "Bärlin" muss man sein Boot mit Leinen beim Schleusen sichern. Aber es wird natürlich vielfach anders gemacht und von den Schleusenwärtern auch vieles toleriert. Bis zu dem Moment an dem die Wurst platzt. Ich habe Dömitz- Berlin- Wolfsburg 3X links rum und 3 XS rechts rum gefahren. Es ist wunderschön und macht Spaß. Aber man sieht auch Sachen, da stehen einem die Haare zu Berge! Gerade im Bereich der Charterer sollte man die Videokamera immer mitlaufen lassen. Top- Erlebnisse waren: Aufhängen eines der blauen Kühnle Boote (ca. 18 to) in der Schleuse Spandau. Hing vorne am Tampen und hinten auf der Wasseroberfläche beim abwärtsschleusen. Man bemerkte den Misstand ind em Moment, indem der Winkel so extrem war, adss keiner mehr nach vorne konnte um den tampen zu kappen. Na ja das machten dann die 18 to!
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Viele Grüße Peter............. "Auf Dauer hilft nur Power" BWA 23 Evolution mit Honda 225 PS an Jeep Grand Cherokee Overland 3,0 V6 mit 250 PS oder an Hyundai Santa Fe 2,2 cdi mit 155 PS oder an TEC Rotec 722 G TI IVECO 3.0 ltr. mit 177 PS tagsüber zum arbeiten RIB 6,76 m mit 200 PS Honda das hängt auf der Straße an Volkswagen Amarok 2,0 mit 180 PS oder an Mercedes Benz Unimog 5023 5,1 R4 mit 231 PS |
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