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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#16
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Hallo,
mein Evinrude ist ein Fastwin 2 Zylinder mit 20 PS Baujahr 1974
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Christian
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#17
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Der hat ja nun gar nichts mit 4ern zu tun......Aber ist mit dem entsprechenden Johnson identisch.
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Gruß Thorsten. |
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#18
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Hallo,
mein Schwiegervater hat sich jetzt umentschieden. Es soll ein stärkerer Motor werden. Im Auge hat er jetzte einen Yamaha 12 PS. Gemisch 1:100. Baujahr weis der Verkäufer nicht Mit Pinnensteuerung und als Zubehör auch komplette Fernschaltung. Der Spass soll um die 500,00 Euro kosten. Geht der Preis so in Ordnung? Ist der Motor generell empfehlenswert. Worauf ist bei der Besichtigung zu achten?
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Christian
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#19
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auch wenn 1:100 draufsteht, ich persönlich würd keinen einzigen Motor mit 1:100 fahren.
Bedenkt einmal, sogar die 2-Takter der neuesten Generationen, Direkteinspritzer mit Ölzubringung direkt auf die Lager und die Laufbahnen und nicht zum Benzin gemischt, mischen unter Volllast 1:50 (E-TEC) und zum Teil sogar not fetter (Optimax). Die E-TECs haben als Beschichtung der Laufbnahnen keramisches High-Tec-Material von der Nasa entwickelt und laufen im Notlauf 5 Stunden komplett ohne Öl (natürlich nicht bei 5000 u/Min). Und sogar die bekommen bei Vollgas 1:50, im Leerlauf allerdings 1:250 oder in der Gegend. Ein Motor, der mit 1:100 Gemisch betrieben wird, bekommt aber immer 1:100, egal ob im Leerlauf oder bei Volllast. Ich will im nächsten Leben auf jeden Fall nicht als Motor wiedergeboren werden, der bei Vollgas nur 1:100 bekommt .
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Ferdi für den nützlichen Beitrag: | ||
fossil (07.08.2013) | ||
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#20
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So ein Motörchen (allerdings in der 9,5er Version) hing bei meinen Eltern am Jollenkreuzer. Immer 1:100 gefahren, Impeller nie gewechselt (Fahrtrevier: Elbe mit regelmäßigem Gewühle im Schlick und viel sandiges Wasser) und trotzdem gab es erst nach 10 Jahren wirklich Ärger mit dem Biest: Nach 45 Minuten Marschfahrt bei ca. Halbgas ging er in den Notlauf und pröttelte so vor sich hin, bis er wohl wieder kalt genug war, dann gings wieder 40 Minuten problemlos.
Also unkaputtbar, die Mühle. Und mit 12 PS auch schön stark. Nachteile: Recht schwer, säuft wie ein Loch. Meine Eltern sind einmal mit dem Jollenkreuzer durch den Nord-Ostsee Kanal zur Ostsee gefahren und haben knappe 80 Liter je Tour durch den Motor gezogen! Das entspricht einem Verbrauch von ca. 6 Litern pro Stunde Zum Vergleich: Der nachfolger (mein Vater hat lieber nen neuen Motor gekauft, als den alten zu reparieren) war ein 9,9PS Yamaha Viertakter und kam mit knapp 35 Litern Benzin für eine Tour durch den NOK aus. Für 500€ kann man mit dem Motor schlecht was verkehrt machen. Ich vermute allerdings, dass ein paar Arbeiten zu erledigen sind: Impeller tauschen, Vergaser reinigen, eventuell Zündung einstellen (ist so ein Mix aus elektronischer Zündung mit mechanischer Verstellung, wenn ich mich richtig errinnere). Um anhaltend Spaß mit dem Motor zu haben, sollte außerdem eine Packung Rewitec (www.rewitec.de) durchgezogen werden, um die Oberflächen wieder ein bisschen aufzubauen, und immer mit mindestens 1:75 gefahren werden. Ich würde 1:50 in den Tank mischen, wenn der Motor häufig mit hoher Drehzahl gefahren wird.
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Gruß Thorsten Boot: Wiking Sport RL330 Motor: Mariner 6PS 2-Takt (Baugleich Mercury) Mutter/Vaterschiff (Achtung, Zweideutig! ): Segelyacht "WINKI", Typ: Reinke 10MKleine Motorüberwachung für Aussenbordmotoren |
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