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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#16
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Hallo Torsten - ein schöner, informativer Beitrag!
Ich seh das mit der Verklebung wie Stefan. Und da Du Deine Bootsausstattung wenn eh so komplett verkaufst, ist gegen das Anbohren des Bodens ja auch nichts einzuwenden. Z.B. Schloss-Schrauben von unten durch, eingeklebt mit 2K-Epoxy-Kleber - das hält! Reinhard
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#17
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Zitat:
Was bitte hast denn Du mit Deinem armen Boot vor?! Wenn Du einen Konsolenflansch vollflächig klebst, reißt Du den nicht mehr ab- das wäre nur der Fall, wenn Du ein minderwertiges Laminat hast. Was genau machst Du denn bei einer ordentlich ausgeführten Schraubverbindung? Genau, Du legst Holz etc. unter, um die punktuelle Schraubbelastung flächig zu verteilen- dann kannst Du genausogut gleich kleben. Dein gesamtes Boot wird durch Klebeverbindungen zusammengehalten, denk mal drüber nach, aber wenn`s dann an Einbauten geht, müßen es auf einmal Brachialschrauben sein, die Haltekräfte produzieren, die der Kunststoff so ohne weiteres gar nicht aufnehmen bzw. ableiten kann und die auch absolut jenseits von allem rangieren, was während der Nutzung eines Bootes überhaupt jemals auftreten kann! Von den strukturellen Laminatschäden, die beim zu starken Anziehen dieser Schrauben nebenbei noch produziert werden, wollen wir mal gar nicht reden....... |
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#18
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Hallo Wolgang,
ich sprach ja auch von fachmännischer Ausführung (sowohl das Verkleben als auch das Verschrauben). Darunter verstehe ich eben nicht, die Schrauben anzuziehen bis es knackt. Durch Beilagen, wie z.B. Karosseriescheiben, wird die Flächenpressung minimiert. Das gehört für mich eben zu der besagten fachmännischen Ausführung. Weiter sehe ich als größten Nachteil der Klebeverbindung: Einmal fest, immer fest. Eine geschraubte Geschichte kann man, z.B. für Wartungs- und Reparaturzwecke zerstörungsfrei wieder lösen.
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Viele Grüße Stefan Natürliche Dummheit schlägt künstliche Intelligenz, jederzeit. |
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#19
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Ja, das ist wohl richtig, aber eben um den Preis einer angebohrten und damit nicht mehr intakten Gfk- Schale, und jede Abdichtung versagt über die Jahre..... Und wenn Du richtig verschrauben willst, MUSST Du in den Rumpf reinfassen können, um durchbolzen zu können- das heißt dann auch noch, das Du irgendwelche Service-Luken einbauen mußt. Außerdem erreicht eine Schraubverbindung erst ab einem gewissen Anzugsmoment eine kraftschlüssige Verbindung durch REIBUNG der beiden zu verbindenden Teile aneinander, dieses Anzugsmoment erreichst Du bei einem elastischen Kunststoff nur schwer, was dann dazu führen kann, das die Schraubenlöcher mit der Zeit "ausjackeln", auch nicht so gut. Und selbst wenn Du nun alles doch fachgerecht hinkriegst, erzeugst Du so mit dieser Schrauberei Haltekräfte, die entweder der Konsolenflansch oder eben der Bootsboden sowieso nicht mehr aushalten kann, es bricht dann im Extremfall- da wäre es mir theoretisch lieber, nur die Konsole risse ab und mein Rumpf bleibt intakt!
Ich für meinen Teil habe es wirklich von allen Seiten beleuchtet und komme immer wieder auf`s Kleben mit einem rest-elastischen PU-Klebstoff zurück, m.E. immer noch die beste Methode. Bei einem zerlegbaren Boot hingegen kann man eigentlich nur schrauben, sonst ist der eigentliche Vorteil des Bootes dahin. Hier hat man dann allerdings auch keine Probleme, an die Rückseite der Schrauben ranzukommen! |
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#20
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Jau, wie immer hat halt jede Medaille zwei Seiten.
Viele Grüße Stefan
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Viele Grüße Stefan Natürliche Dummheit schlägt künstliche Intelligenz, jederzeit. |
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