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Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf

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  #16  
Alt 03.08.2010, 21:05
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Zitat:
Zitat von dori Beitrag anzeigen
drum fährt die amerikanische coastguard an der ostküste, die carbinieri, greenpeace und viele miltärs RIB's und keine Plastikboote. Die mit einen RIB mithalten können kannst du an einer Hand abzählen....
Nein bitte keine Grundsatzdiskussion, die gibt es schon zu genüge.
Nur dazu noch: Die RIB Hersteller die die besagten Behörden fahren kann man auch an einer Hand abzählen
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Grüße...Christian

GFK, Stahl, Alu, Gummi --> Hauptsache es schwimmt
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  #17  
Alt 03.08.2010, 21:16
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Welche Hersteller sind das denn?
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Gruß
Holger
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  #18  
Alt 03.08.2010, 21:29
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Zitat:
Zitat von vatti67 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

kann mir mal jemand sagen bis zu welcher Windstärke man mit einem RIB noch bedenkenlos auf dem Wasser sein kann? Mir ist schon klar, dass es da von RIB zu RIB verschiedene Grenzen gibt. Aber vielleicht mal die typischen Boote und Längen. Das würde mich schonmal interessieren. Im Vergleich dazu auch die Windstärken mit einem 5m GFK-Konsolenboot.

Das hier.. http://www.youtube.com/watch?v=1u-Xr3IwqOs

würde ich definitiv mit keinem GFK-Boot der Welt machen wollen.

Für mich ist dieses Video (Ribbing at Cardiff heisst es, falls der Michl wieder den LInk enfernt) das allerbeste Beispiel was man maximal mit einem 5m-Ribchen machen kann

Natürlich kann man das auch nicht mit jedem 5m-Rib machen
__________________
Gruß

Jörg und Sandra
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Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3
WOMO Hymer B575 auf Sprinter
Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T
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detti (03.08.2010), seiba (03.08.2010), taucher-thorsten (04.08.2010)
  #19  
Alt 03.08.2010, 21:42
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Zitat:
Zitat von brando Beitrag anzeigen
Das hier.. http://www.youtube.com/watch?v=1u-Xr3IwqOs

würde ich definitiv mit keinem GFK-Boot der Welt machen wollen.

Für mich ist dieses Video (Ribbing at Cardiff heisst es, falls der Michl wieder den LInk enfernt) das allerbeste Beispiel was man maximal mit einem 5m-Ribchen machen kann

Natürlich kann man das auch nicht mit jedem 5m-Rib machen
Geiles Video(und die Musik erst) das sagt doch eigentlich schon alles.
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MfG
Thomas


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  #20  
Alt 03.08.2010, 21:47
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Zitat:
Zitat von seiba Beitrag anzeigen
Geiles Video(und die Musik erst) das sagt doch eigentlich schon alles.

genau, wenn ich mir dieses Video reintu, gehts mir gleich viel besser
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Tommy (04.08.2010)
  #21  
Alt 03.08.2010, 22:21
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Zitat:
Zitat von brando Beitrag anzeigen
Das hier.. http://www.youtube.com/watch?v=1u-Xr3IwqOs
würde ich definitiv mit keinem GFK-Boot der Welt machen wollen.
Wirklich mit KEINEM?
Es gibt GFK Boote, die das abkönnen...Und mehr:

http://www.youtube.com/watch?v=ihzaD...eature=related

Sind aber auch etwas länger als 5 Meter

Viele Grüße,

Oliver
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Grauer Bär (04.08.2010), Tommy (04.08.2010)
  #22  
Alt 04.08.2010, 07:42
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FerdiR FerdiR ist offline
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Zitat:
Zitat von Oliver74 Beitrag anzeigen
Wirklich mit KEINEM?
Es gibt GFK Boote, die das abkönnen...Und mehr:

http://www.youtube.com/watch?v=ihzaD...eature=related

Sind aber auch etwas länger als 5 Meter

Viele Grüße,

Oliver
Ja... die sind schon gut dafür geeignet, da die aber einen viel höheren Schwerpunkt haben darf der die Wellen aber nicht mal von der Seite bekommen.
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Gruß FerdiR
ZAR 53, Motor: Suzuki DF 140A, Trailer: Nautikpro Line - Harbeck B1500M
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  #23  
Alt 04.08.2010, 08:09
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Zitat:
Zitat von FerdiR Beitrag anzeigen
Ja... die sind schon gut dafür geeignet, da die aber einen viel höheren Schwerpunkt haben darf der die Wellen aber nicht mal von der Seite bekommen.
Doch, darf er. Die Höhe der Aufbauten alleine sagt ja nichts über die Lage des Gewichts-Schwerpuktes aus. Die Boote sind als Lotsenboote für den Einsatz bei jedem Wetter gebaut und entsprechend konstruiert. Entsprechend sind sie selbstaufrichtend. Das schafft ein flaches RIB nur mit einem "Hebekissen" oben am Mast, das im Fall einer Kenterung mit Pressluft gefüllt werden muß.

Hier gibts noch mehr Videos mit Angabe der Windstärke und Wellenhöhe.
http://www.safehavenmarine.com/
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Viele Grüße aus Köln
Thomas


TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018)

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Oliver74 (04.08.2010)
  #24  
Alt 04.08.2010, 08:34
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Zitat:
Zitat von brando Beitrag anzeigen
Das hier.. http://www.youtube.com/watch?v=1u-Xr3IwqOs

würde ich definitiv mit keinem GFK-Boot der Welt machen wollen.
Das Jörg, würdest Du und ich sicher auch mit einem Rib nicht machen

Zitat:
Zitat von brando
(Ribbing at Cardiff heisst es, falls der Michl wieder den LInk enfernt)
Und wann ist der letzte "solcher Links" entfernt worden, ich weiß es gerade nicht oder meinst Du vielleicht eBay Links

Aber um hier mal eine "Lanze" für die Konsolenboote zu brechen, das geht mit einem Whaler genauso

Der Schlauch um das Boot ist hierbei für das Fahrverhalten völlig irrelevant und dient nur der Sicherheit (Unsinkbarkeit). Unsinkbar ist ein Boston Whaler aber auch

Und sein wir mal ehrlich, geschätzt 99,5% aller Boote hier würde es komplett zerlegen wenn so bei solchen Verhältnissen gefahren wird. (Solche Wellen und Gleitfahrt)

Da kommen halt nur einige aus England und ein paar ganz wenige andere in Frage.

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Gruß

Michael
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  #25  
Alt 04.08.2010, 19:23
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hätte...wäre...wenn....

Ich glaube ja wirklich, dass vorher die Mannschaft aufgibt, bevor ein Boot - egal ob Rib oder Yoghurt - ernsthaft vor dem Absaufen sind.

Bis dahin läuft es halt mehr oder weniger komfortabel ab.

Ist doch alles subjektiv. Auf einem Rib ist man in Regel vor überkommenden Wellen relativ ungeschützt und man wird nass. Manch einer findet allein diese Tatsache schon sehr bedrohlich. Auf den Yoghurtbechern gibt es in der Regel mehr Schutz vor Spray, und die Mannschaft fühlt sich vermeindlich sicherer. Auch wenn dieser Schein trügen mag.

Wobei ich die Qualitäten vieler Nicht-Ribs nicht mindern möchte. Es gibt sicherlich Boote dieser Kategorie die hervorragende Laufeigenschaften haben. Es ist ja nicht so, als wenn alleine Rib-Hersteller gute Rümpfe bauen würden.

Ist eben, wie so oft, ne Frage der Philosophie.
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Gruß Anton

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  #26  
Alt 04.08.2010, 22:14
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Zitat:
Zitat von Michel Beitrag anzeigen
Das Jörg, würdest Du und ich sicher auch mit einem Rib nicht machen


Stimmt, würde ich auch mit meinem Rib nicht machen wollen.

Da hätte ich, wenn ich mir nicht alle Bandscheiben eh rauspfeffern würde, vielzuviel Angst ums Boot.
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Gruß

Jörg und Sandra
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  #27  
Alt 05.08.2010, 12:40
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Smut
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Wie schon bemerkt ist die Windstärke ziemlich zu vernachlässigen, viel spannender ist die Wellenhöhe in Verbindung mit der Periode. 3m Welle mit einer 8-12sec Periode sind angenehmer zu fahren als 1,5m Welle mit 4sec Periode, das sieht man ja sehr schön auf den "auch-Du-grüne-Neune-3bis4m-Wellen" der Adriaquerung, lange Wellen auf dem offenen Mehr sind tiefenentspannt fahrbar.

5-6 Bft mit nur 1,5m Welle bei ca 4 bis 5sec Mitte Juli in HR waren für mich zwar sehr spaßig, geht aber stehend ohne Federsitze und ohne Hardcore-GB-RIB mächtig in die Knochen und nach einer 3/4h war ich dann auch durch mit dem Thema - ich habe dann aber noch fast die gleiche Zeit gekämpft, den blöden Eimer mit der Boje zu verbinden geschweige, den ollen Eumel überhaupt zu erwischen. Der Badespaß zurück an Land war dann was für echte Frühschwimmer.

Und den wichtigsten Ansatz gibt sowieso Anton: 3-4m Welle aus der Perspektive eines Sportbootes sind ein Anblick, bei dem den meisten sowieso schon das Frühstück aus dem Gesicht fällt, bevor es auch nur einmal geschaukelt hat und man einen Grund hat sich Aussenbords zu lehnen. Daher: die Boote halten das aus, nur der Mensch oft nicht. Nördlich von Schottland gibt es die Messwertboje "Munkegrund" für Wind und Welle, da ist momentan leichte Brise bei 2 Bft aber 2,5m Welle bei 7sec - Perfekte Bedingungen für Seekrankheit und sonstige Ängste weit ab von jeglichen Kieselsteinen.
http://www.windfinder.com/wavereport/munkegrund
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Viele Grüße, Peter
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P.S.: Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Princess Sailing
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ragbar (14.08.2010), Tommy (05.08.2010), vatti67 (05.08.2010)
  #28  
Alt 05.08.2010, 16:11
blackmolly blackmolly ist offline
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Pauschalaussagen sind nicht hilfreich, wie auch desmo schreibt.
Zitat:
Zitat von desmo Beitrag anzeigen
Wie schon bemerkt ist die Windstärke ziemlich zu vernachlässigen, viel spannender ist die Wellenhöhe in Verbindung mit der Periode. 3m Welle mit einer 8-12sec Periode sind angenehmer zu fahren als 1,5m Welle mit 4sec Periode, das sieht man ja sehr schön auf den "auch-Du-grüne-Neune-3bis4m-Wellen" der Adriaquerung, lange Wellen auf dem offenen Mehr sind tiefenentspannt fahrbar.
.

Ich weiß für mich, wo auf der beaufort-skala in Kroatien und in Spanien die Grenze ist, wo ich nicht mehr raus will. (In beiden Revieren natürlich unterschiedlich) Leider bin ich schon lange nicht mehr vor La Rochelle im Atlantik gewesen. dort wäre es wieder anders.

Holger schrieb, daß er auf Rab fährt. Dort habe ich den Eindruck, daß zwei recht verschiedene Reviere zusammenstoßen: die kurze kabbelige Welle, die im Kvarner normal ist, und eine höhere, aber viel angenehmere Welle, wie sie hinter (von Rab aus) Cres und Losinj ist.

Gruß Jörg
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vatti67 (05.08.2010)
  #29  
Alt 14.08.2010, 12:01
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Zitat:
Zitat von vatti67 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

kann mir mal jemand sagen bis zu welcher Windstärke man mit einem RIB noch bedenkenlos auf dem Wasser sein kann? Mir ist schon klar, dass es da von RIB zu RIB verschiedene Grenzen gibt. Aber vielleicht mal die typischen Boote und Längen. Das würde mich schonmal interessieren. Im Vergleich dazu auch die Windstärken mit einem 5m GFK-Konsolenboot.
Moin
Ich hab ein 6.3m Parker mit 120hp inboard Diesel.
Neulich auf der Unterelbe, 20kn Wind, in Böen 28, Wind gegen Strom, vereinzelt brechende 1m Wellen, kein Problem, weder gegenan noch mit den Wellen. Das Boot bewusst gequält - Helgoland stand an - aber nur zweimal grünes Wasser an Deck und nie airborne.
Letztes Wochenende aus der Elbe nach Helgoland, zwischen Baken X und Z 1.5m Welle von vorne auf dem Mittelgrund bei Flaute, kein Problem. Nur zweimal "airborne". Den ganzen Weg von Hamburg kein Wasser genommen.
Zurück bei Süd 16kn Wind, vereinzelt 2m Windsee von schräg vorne und 1.5m alte Dünung von Steuerbord, kein Problem nd nur vereinzelt etwas Spritzwasser.
Immer Drehzahl auf etwa 3,300 revs eingetellt, Bootsgeschwindigkeit über Grund zwischen 20 und 24kn. Hat ne gute Stunde bis Scharhörn gedauert.

Grundsätzlich ist das mehr ne Frage der Kombination Wind/Strömung/Wassertiefe und Fetch sowie der Bootsform (Aufkimmung achter) und des Könnens des Fahrers als der Bootsgrösse. Wichtig ist, dass das Boot solide ist und alle Befestigungen halten damit sich an Bord nix verselbständigt...

Gruss Jan
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  #30  
Alt 14.08.2010, 14:13
ragbar ragbar ist offline
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was bedeutet " airborne"?

ev. abheben,überfliegen?

gruß
erik
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