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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#16
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Zitat:
Nur dazu noch: Die RIB Hersteller die die besagten Behörden fahren kann man auch an einer Hand abzählen
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Grüße...Christian GFK, Stahl, Alu, Gummi --> Hauptsache es schwimmt |
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#17
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Welche Hersteller sind das denn?
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Gruß Holger
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#18
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Das hier.. http://www.youtube.com/watch?v=1u-Xr3IwqOs würde ich definitiv mit keinem GFK-Boot der Welt machen wollen. Für mich ist dieses Video (Ribbing at Cardiff heisst es, falls der Michl wieder den LInk enfernt ) das allerbeste Beispiel was man maximal mit einem 5m-Ribchen machen kann Natürlich kann man das auch nicht mit jedem 5m-Rib machen
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Gruß Jörg und Sandra --------------------------------------------------- Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3 WOMO Hymer B575 auf Sprinter Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T Falcon 640 Yamaha F200 |
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#19
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(und die Musik erst) das sagt doch eigentlich schon alles.
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MfG Thomas Gugel Admiral S mit Mariner 40
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#20
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genau, wenn ich mir dieses Video reintu, gehts mir gleich viel besser ![]()
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Gruß Jörg und Sandra --------------------------------------------------- Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3 WOMO Hymer B575 auf Sprinter Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T Falcon 640 Yamaha F200 |
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Tommy (04.08.2010) | ||
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#21
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Es gibt GFK Boote, die das abkönnen...Und mehr: http://www.youtube.com/watch?v=ihzaD...eature=related Sind aber auch etwas länger als 5 Meter ![]() Viele Grüße, Oliver |
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Grauer Bär (04.08.2010), Tommy (04.08.2010) | ||
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#22
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Gruß FerdiR ZAR 53, Motor: Suzuki DF 140A, Trailer: Nautikpro Line - Harbeck B1500M |
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#23
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Hier gibts noch mehr Videos mit Angabe der Windstärke und Wellenhöhe. http://www.safehavenmarine.com/
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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Oliver74 (04.08.2010) | ||
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#24
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![]() Zitat:
oder meinst Du vielleicht eBay Links Aber um hier mal eine "Lanze" für die Konsolenboote zu brechen, das geht mit einem Whaler genauso Der Schlauch um das Boot ist hierbei für das Fahrverhalten völlig irrelevant und dient nur der Sicherheit (Unsinkbarkeit). Unsinkbar ist ein Boston Whaler aber auch ![]() Und sein wir mal ehrlich, geschätzt 99,5% aller Boote hier würde es komplett zerlegen wenn so bei solchen Verhältnissen gefahren wird. (Solche Wellen und Gleitfahrt) Da kommen halt nur einige aus England und ein paar ganz wenige andere in Frage. ![]() ![]()
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Gruß Michael |
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#25
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hätte...wäre...wenn....
Ich glaube ja wirklich, dass vorher die Mannschaft aufgibt, bevor ein Boot - egal ob Rib oder Yoghurt - ernsthaft vor dem Absaufen sind. Bis dahin läuft es halt mehr oder weniger komfortabel ab. ![]() Ist doch alles subjektiv. Auf einem Rib ist man in Regel vor überkommenden Wellen relativ ungeschützt und man wird nass. Manch einer findet allein diese Tatsache schon sehr bedrohlich. Auf den Yoghurtbechern gibt es in der Regel mehr Schutz vor Spray, und die Mannschaft fühlt sich vermeindlich sicherer. Auch wenn dieser Schein trügen mag. Wobei ich die Qualitäten vieler Nicht-Ribs nicht mindern möchte. Es gibt sicherlich Boote dieser Kategorie die hervorragende Laufeigenschaften haben. Es ist ja nicht so, als wenn alleine Rib-Hersteller gute Rümpfe bauen würden. Ist eben, wie so oft, ne Frage der Philosophie.
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Gruß Anton Boot: Brig Eagle 600 L / Motor: Suzuki DF 140 TL / Trailer: Steinbacher MBT 2000 Centerloader |
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#26
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Stimmt, würde ich auch mit meinem Rib nicht machen wollen.
Da hätte ich, wenn ich mir nicht alle Bandscheiben eh rauspfeffern würde, vielzuviel Angst ums Boot.
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Gruß Jörg und Sandra --------------------------------------------------- Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3 WOMO Hymer B575 auf Sprinter Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T Falcon 640 Yamaha F200 |
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#27
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Wie schon bemerkt ist die Windstärke ziemlich zu vernachlässigen, viel spannender ist die Wellenhöhe in Verbindung mit der Periode. 3m Welle mit einer 8-12sec Periode sind angenehmer zu fahren als 1,5m Welle mit 4sec Periode, das sieht man ja sehr schön auf den "auch-Du-grüne-Neune-3bis4m-Wellen" der Adriaquerung, lange Wellen auf dem offenen Mehr sind tiefenentspannt fahrbar.
5-6 Bft mit nur 1,5m Welle bei ca 4 bis 5sec Mitte Juli in HR waren für mich zwar sehr spaßig, geht aber stehend ohne Federsitze und ohne Hardcore-GB-RIB mächtig in die Knochen und nach einer 3/4h war ich dann auch durch mit dem Thema - ich habe dann aber noch fast die gleiche Zeit gekämpft, den blöden Eimer mit der Boje zu verbinden geschweige, den ollen Eumel überhaupt zu erwischen. Der Badespaß zurück an Land war dann was für echte Frühschwimmer. Und den wichtigsten Ansatz gibt sowieso Anton: 3-4m Welle aus der Perspektive eines Sportbootes sind ein Anblick, bei dem den meisten sowieso schon das Frühstück aus dem Gesicht fällt, bevor es auch nur einmal geschaukelt hat und man einen Grund hat sich Aussenbords zu lehnen. Daher: die Boote halten das aus, nur der Mensch oft nicht. Nördlich von Schottland gibt es die Messwertboje "Munkegrund" für Wind und Welle, da ist momentan leichte Brise bei 2 Bft aber 2,5m Welle bei 7sec - Perfekte Bedingungen für Seekrankheit und sonstige Ängste weit ab von jeglichen Kieselsteinen. http://www.windfinder.com/wavereport/munkegrund
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Viele Grüße, Peter ____________________________ P.S.: Wer lesen kann ist klar im Vorteil ![]() Princess Sailing |
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#28
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Pauschalaussagen sind nicht hilfreich, wie auch desmo schreibt.
Zitat:
Ich weiß für mich, wo auf der beaufort-skala in Kroatien und in Spanien die Grenze ist, wo ich nicht mehr raus will. (In beiden Revieren natürlich unterschiedlich) Leider bin ich schon lange nicht mehr vor La Rochelle im Atlantik gewesen. dort wäre es wieder anders. Holger schrieb, daß er auf Rab fährt. Dort habe ich den Eindruck, daß zwei recht verschiedene Reviere zusammenstoßen: die kurze kabbelige Welle, die im Kvarner normal ist, und eine höhere, aber viel angenehmere Welle, wie sie hinter (von Rab aus) Cres und Losinj ist. Gruß Jörg |
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vatti67 (05.08.2010) | ||
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#29
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Zitat:
Ich hab ein 6.3m Parker mit 120hp inboard Diesel. Neulich auf der Unterelbe, 20kn Wind, in Böen 28, Wind gegen Strom, vereinzelt brechende 1m Wellen, kein Problem, weder gegenan noch mit den Wellen. Das Boot bewusst gequält - Helgoland stand an - aber nur zweimal grünes Wasser an Deck und nie airborne. Letztes Wochenende aus der Elbe nach Helgoland, zwischen Baken X und Z 1.5m Welle von vorne auf dem Mittelgrund bei Flaute, kein Problem. Nur zweimal "airborne". Den ganzen Weg von Hamburg kein Wasser genommen. Zurück bei Süd 16kn Wind, vereinzelt 2m Windsee von schräg vorne und 1.5m alte Dünung von Steuerbord, kein Problem nd nur vereinzelt etwas Spritzwasser. Immer Drehzahl auf etwa 3,300 revs eingetellt, Bootsgeschwindigkeit über Grund zwischen 20 und 24kn. Hat ne gute Stunde bis Scharhörn gedauert. Grundsätzlich ist das mehr ne Frage der Kombination Wind/Strömung/Wassertiefe und Fetch sowie der Bootsform (Aufkimmung achter) und des Könnens des Fahrers als der Bootsgrösse. Wichtig ist, dass das Boot solide ist und alle Befestigungen halten damit sich an Bord nix verselbständigt... Gruss Jan |
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#30
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was bedeutet " airborne"?
ev. abheben,überfliegen? gruß erik
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