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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#1
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Hallo,
in den nächsten Wochen trifft unser neues Boot ein. Da wir die Möglichkeit haben einiges selbst zu machen wollen wir unter anderem auch den Motor selbst befestigen. Hat jemand eine Ahnung in welcher Höhe der Motor angebracht werden muß. Ich habe nämlich bei anderen Booten gesehen das die Halterung nicht unbedingt immer oben auf dem Spiegel aufliegt. Also was ist die optimale Höhe? Außerdem frage ich mich ob bei einem Einbautank auch ein Pumpball mit in die Benzinleitung muß. Wie sieht es mit Filter und Wasserabscheider aus, ist es sinnvoll soetwas mit zu installieren? Motor wird ein 90 PS E-Tec sein.
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Viele Grüsse Jörg Evinrude E-Tec 115 H.O. E115HSLIIR R.I.B. JENHAL 580 |
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#2
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hallo jörg
hier eine anleitung zur montage des motors. http://content.delius-klasing.de/int...yment/?id=1651 gruß timo |
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bigberti (28.03.2010) | ||
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#3
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Hallo Jörg,
ob sich das lohnt, wegen der Arbeitszeit? Ok Du musst es wissen. Pumpball und Filter brauchst Du. Der Motor hat eine Bohrschablone dabei, um die Löcher richtig zu setzen. Allerdings kommte es darauf an, welchen Rumpf Du hast. Im vorgenannten Bericht wird nur pauschal die Höhe beschrieben.Hast Du ein schmales Boot mit starker Aufkimmung, wird evtl eine Montage 1-2 Zoll in Richtung SB nötig sein . Je nach Spiegel eventuell eine keilförmige Platte unters Bracket. Ich würde erst den Hersteller konsultieren und hier mit RIB Angabe Bootseigner gleicher Marke fragen. Allerdings weiß wohl nicht ein jeder, was an seinem Boot geschraubt wurde. Wenn alles geklärt ist, gehts mit dem Bohrer zu Werke. Gruss Micha
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bigberti (28.03.2010) | ||
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#4
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Hallo Jörg,
die Kaviationsplatte (die waagerechte Platte über dem Prop) sollte bei normaler Fahrweise (keine Rennen) ca. 1-3cm über der unteren Kante des Rumpfes liegen. Den genauen Wert (kann auch über 3cm liegen) musst du ausprobieren, je höher der Wert desto schneller das Boot, in engen Kurven wird der Propeller aber Luft ziehen, daher kann der genaue Wert nur unter Praxisbedingungen ermittelt werden. Der Wert schwankt von Boot zu Boot, bzw. von Propeller zu Propeller. Als guten Allround und Anfangswert würde ich 1cm über unterer Kante empfehlen
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee Die Bodenseegang |
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bigberti (28.03.2010) | ||
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#5
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Zitat:
bist du sicher die Platte sollte 1-3 cm über der Kante liegen? Alle Infos und auch die Antworten auf diesen Thread deuten auf 1-3 cm unterhalb der Kante. Spielt es vielleicht auch noch eine Rolle welche Form der Kiel im hinteren Bereich hat. Meiner ist nämlich hinten nicht mehr V-förmg sondern flach und etwa 30 cm breit.
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Viele Grüsse Jörg Evinrude E-Tec 115 H.O. E115HSLIIR R.I.B. JENHAL 580 |
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#6
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Zitat:
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee Die Bodenseegang |
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bigberti (29.03.2010) | ||
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#7
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Moin!
Pumpball muss sein. Wasserabscheider und Feinfilter würde ich immer einsetzen (wenn in den einschlägigen Foren E-TEC- Probleme berichtet wurden, konnten sie fast immer auf kontaminierten Sprit zurückgeführt werden- wie bei anderen, modernen Motoren auch). Die Kavitationsplatte sollte bei Gleitfahrt gerade eben nicht im Wasser sein. Die Delius- Klasing-Anleitung ist für moderne Motoren viel zu konservativ. Schau´hier: http://continuouswave.com/ubb/Forum4/HTML/006491.html . Bezieht sich zwar auf Boston Whaler, ist aber dennoch hilfreich.
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Gruß Thorsten. |
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bigberti (29.03.2010) | ||
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#8
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O.K. aber es gibt keine Probleme beim Fahren von engen Kurvenradien, von wegen das der Propeller "Luft zieht" oder so?
Habe das ständig bei unserem alten Schlauchi 4,30m 30PS Johnson (kein RIB) gehabt. Ich meine da wäre die Platte tiefer als der Rumpf gewesen.
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Viele Grüsse Jörg Evinrude E-Tec 115 H.O. E115HSLIIR R.I.B. JENHAL 580 |
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#9
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hallo jörg
also wenn du auf nr sicher gehen willst.montierst du den motor auf kiellinie, war bei mir auch so.habe allerdings letzte woche,den motor höher gesetzt, ca 2,5-3 cm höher.zieht jetzt in engen kurven leicht luft,aber boot fährt schneller und hat andere fahrcharakteristik. gruß timo |
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bigberti (30.03.2010) | ||
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#10
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Zitat:
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Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee Die Bodenseegang |
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bigberti (30.03.2010) | ||
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#11
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jörg,
aber nimm den motor bitte nicht ohne diganosesoftware in betrieb. einen etec nicht ordnungsgemäß in betrieb zu nehmen generiert nur probleme. heikel ist das erstmalige entlüften der ölpumpe, wenn das nicht gscheit gemacht wird, dann wirst du von "no oil alarmen" geplagt und das TPS gehört kalibriert - http://www.etecownersgroup.com/post?id=4642332 . meine empfehlung - das sollte unbedingt ein autorisierter ETEC-betrieb machen, die das nicht zum 1. mal tun.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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bigberti (30.03.2010) | ||
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#12
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Zitat:
es handelt sich hierbei nicht um einen nagelneuen Motor. Vielmehr um einen betagten 2005er mit 1600 Stunden. Ich habe den Motor gebraucht gekauft und der Motor wurde in den Winterization Mode gesetzt. Gilt in dem Fall auch die Inbetriebnahme mit der Diagnosesoftware oder muß dann etwas anderes beachtet werden?
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Viele Grüsse Jörg Evinrude E-Tec 115 H.O. E115HSLIIR R.I.B. JENHAL 580 |
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#13
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In jedem Fall sollte überprüft werden, ob die gültige Version der Software im Motor aufgespielt ist. Weiterhin gab es einen Rückruf, welcher das Ölbehältnis betraf. Du solltest schauen, ob Deins neu ist.
Beides sind Kleinigkeiten, insgesamt scheint Dein Motor ein schönes neues Argument für die altbekannte Langlebigkeit der Evinrude- Zweitakter zu sein (Gell, "Pabst"?). Auswintern kannst Du, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, ohne Diagnose- Software. Wenn die Anleitung fehlt, kannst Du sie bei Evinrude herunterladen.
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Gruß Thorsten. |
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bigberti (30.03.2010) | ||
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#14
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Zitat:
hing der an einem Linienschiff? Gruss Micha
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#15
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5 Jahre x 365 Tage/1600 Std= 1,15 Stunden pro Tag ist doch normal oder
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Grüsse Michel schon lange nur noch mit ernsthaften Beiträgen dabei Schlauchbootlegende: OtterSport 360/15PS Johnson - ZODIAC Futura 4.20/YAM50PS - WAV440Rib/YAM50PS - AVON Searider 5.4M/YAM90PS |
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