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| Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens |
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#31
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Zitat:
![]() Von da ein Starthilfekabel an die Wasserskiöse und innen von der Wasserskiöse ein Kabel zum Tank und Einfüllstutzen und alles wäre safe!
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mit sportlichem Gruß Hendrik __________________
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#32
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Zitat:
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#33
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Zitat:
Theoretisch müsste es ja auch reichen, das Kabel vom Tank während des Tankens an den Trailer oder an die AHK zu klemmen, das Autos ist ja auch geerdet.
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#34
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Ich hatte es ja schon einmal geschrieben.
Die Zapfpistole ist über den mit eingesetzten Litzen im Schlauch über die Tanksäule geerdet. Wenn die Zapfpistole im Eifüllstutzen steckt und der Einfüllstutzen ist mit dem Metalltank über Erdungskabel verbunden dann ist alles geerdet. Weiterhin ist der Tank über Erdungskabel an Minus der Batterie angeschlossen und automatisch an der Masse des AB gekoppelt. Bei meiner Seestar Lekung ist auch ein Massekabel zur Erdung angesetzt worden. ![]() Wenn wir unser Fahrzeug betanken erfolgt die Erdung auch durch die Zapfpistole. Ich glaube die Idee von Hendrik mit der Wasserskieöse war ein wenig Spass
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Gruss Reiner |
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#35
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klar war es ein bisschen Spaß, würde ich machen wenn mir die Tanktusse dumm kommen würde
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mit sportlichem Gruß Hendrik __________________
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rg3226 (27.08.2020) | ||
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#36
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Hallo
Selbst wenn der Tankschlauch geerdet ist, ist ja genau das im „Kontaktmoment“ das Problem. Wenn nicht vorher ein Potentialausgleich stattgefunden hat, dann springt dann „der Funke über“. Also sollte man erst einen Potentialausgleich herstellen und dann die Zapfpistole in Tanknähe bringen. Wenn beim Tanken kein sicherer Kontakt zwischen der Pistole und dem Stutzen besteht, sondern es dort „wackelt“, auch dann kann es einen Funken geben. Daher machen die Erdungsmassnahmen aus meiner Sicht wirklich Sinn, auch wenn ich diese bisher noch nie angewendet habe (bis auf das eine Mal in GR, wie geschrieben). Gruß Rüdiger
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Viele Grüße Heike & Rüdiger |
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#37
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Zitat:
Somit ist ein Potentialausgleich hergestellt. Der Tankstutzen und Metalltank sollte sowieso verbunden sein.
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Gruss Reiner |
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#38
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Zitat:
Habe ich schon verstanden ![]() Bei meinem Boot klemmt aber z.B. gerne der Verschluss. Öffnen nur mit 2 Händen möglich. Was mach ich da mit der Pistole. Daher öffne ich immer erst den Verschluss und hole dann den Zapfhahn bzw. lasse mir den ins Boot reichen, wenn ich unter die Plane gekrabbelt bin. Mit einer Erdung, die vorher dran ist und dran bleibt, würde ich mich sicherer fühlen. Gruß Rüdiger
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Viele Grüße Heike & Rüdiger |
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#39
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Zitat:
Wenn man einen Klemmer am Tankverschluß hat dann kann man erst einmal den Tankverschluß etwas öffnen. Muß jeder selber wissen wie es das am besten anstellt. Dann mit der Zapfpistole den Potentialausgleich herstellen, ganz öffnen, Zapfpistole in den Verschluss und voll machen.
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Gruss Reiner Geändert von rg3226 (27.08.2020 um 21:54 Uhr) |
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#40
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Das Problem hat sich mir bislang nicht gestellt.
Ich tanke aus Kanistern. Das Boot anne Tanke und dann alles aufmachen um an den Tank zu kommen .Nee dann lieber Kanister vollmachen und Zuhause in Ruhe ins Boot füllen .Das Gleiche auf dem Wasser. Wenn eine Tanke auf dem Weg liegt wird diese angefahren sofern nötig. Meistens sind diese aber 50km und mehr entfernt. Also sind dann auch wieder Kanister angesagt
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LG Axel Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand auch ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert AUFRECHT darunter durch... Meine Boote Ehemals Gobbi 570 Ehemals Hatra 708D Ehemals Draco 2500 Twincab Ehemals QuickSilver 270EAD Ehemals Wiking Komet GT Ehemals Searider 5,4m Ehemals Draco 3000 Sunbridge Aktuell Searider 6m Aktuell Dehlya 25 |
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#41
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Zitat:
Habe immer 3 Kanister a. 20l im Fahrzeug und tanke wenn es preiswert ist. Mache ich zu Hause auch ab und zu. Aber nicht immer ![]() Aber immer öfter ![]() Getankt wird dann so:
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Gruss Reiner Geändert von rg3226 (27.08.2020 um 22:35 Uhr) |
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quastenfloesser (28.08.2020) | ||
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#42
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Wenn ich kurz vor dem Ziel den Kahn volltanke, dann müsste ich die 3x20 Liter Kanister 5 Mal zwischen der Tanke und dem Boot hin und her bewegen.
Nein Danke, dazu habe ich selbst im Urlaub keine Lust. Wenn ich hier eine Tour mache, überlege ich mir, wie viel Sprit ich in etwa brauche und dann tanke ich die Menge. Aber das sind dann oft mal eben 120 Liter oder mehr. Das macht mir mit Kanistern keinen Spaß. 20 oder 40l als Notreserve, die kommen an Bord. Und eigentlich von da aus immer in die Garage, für Rasenmäher und Co. Gruß Rüdiger
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Viele Grüße Heike & Rüdiger |
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Bäriger (28.08.2020) | ||
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#43
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Zitat:
unsere nächste Bootstankstelle im Urlaub ist in Damp und da ist schon ein echt großer Unterschied zur Straßentankstelle.Wenn wir unterwegs sind und außerhalb sind günstige Preise an der Tankstelle dann mache ich die Kanister voll. Unser Tank hat 130 l und ist meistens halb voll nach einem Törn. Für den Preisunterschied legen wir uns ein paar Kotelette auf den Grill und schlürfen ein lecker Bier dazu ![]() Bin ja Rentner und nicht in Gold oder Silber gegangen
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Gruss Reiner |
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#44
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Ich fahre mit Boot an die Tanke, halte mit dem Boot an der Zapfsäule, kletter auf das Boot, nehme dann die Zapfpistole aus der Säule und fasse mit einer Hand vorne am Metal der Pistole und mit der anderen Hand zuerst einmal meinen Tankverschluss am Boot an.
Dann rein mit dem Rüssel und laufen lassen. ![]() Ps.: Das mache ich aber erst, seit dem ich in Foren darüber gelesen habe. Früher habe ich mir nie darüber Gedanken gemacht und habe einfach getankt.
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Gruß aus Berlin![]() Dirk.............................................. .....Boot: RIB Bombard Explorer 500 Motor: Mercury 75 PS 2T
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#45
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Storno.... hat sich erledigt. Tante Google hat s beantwortet...
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LG Ralf .........anerkannter und geprüfter Treibholzslalomfahrer ......
Geändert von Monoposti (28.08.2020 um 22:06 Uhr) |
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