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Bootfahren in der Praxis Tips für die Praxis des Bootfahrens

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  #31  
Alt 15.07.2014, 13:38
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Hab gestern Abend mal im Internet bestellt - 8kg Anker, Ankerboje, Kette, 30Meter Seil....

Plan ist den Anker in einer Felsspalte zu verkrallen.

Ist das Reitergewicht zwingend notwendig? bzw. muss es die Kette "frei" führen?
Wenn ich zb. einen Sack Steine an das Ende der Ankerkette binde, dann wäre das ja eine feste Verbindung.

Wie viel Überlänge soll die Boje vom Reitergewicht haben (wenn dieses fix ist)? - Sonst hebt die Boje ja den Reiter bzw. zieht er die Boje runter... umgekehrt wie viel Abstand/Leine soll ich das Boot an der Boje festmachen? Was sind maximale Wellenhöhen? 2Meter?

Danke für eure Tipps

PS: Boot ist ein 470er Bombard Explorer mit Honda 50PS
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LG
Roman

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  #32  
Alt 15.07.2014, 14:02
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Zitat:
Zitat von RomanWolf Beitrag anzeigen
Plan ist den Anker in einer Felsspalte zu verkrallen.

Ist das Reitergewicht zwingend notwendig? bzw. muss es die Kette "frei" führen?
Wenn ich zb. einen Sack Steine an das Ende der Ankerkette binde, dann wäre das ja eine feste Verbindung.
Ja, das Reitgewicht muss frei sein.

Lies mal hier wie/wozu das ganze funktioniert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Reitgewicht
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Gruss Benny

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  #33  
Alt 15.07.2014, 14:52
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Hab ich mir auch gedacht.. aber wenn ich deinem Link folge, dann siehst du auch, dass das Reitergeweicht am Boot in der Distanz durch die Sorgleine definiert/fixiert ist - somit nur in eine Richtung frei - sonst würde das Gewicht ja immer noch am Bild am Grund liegen.

Widerspricht also.
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Roman

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  #34  
Alt 15.07.2014, 14:55
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Roman..das Verkrallen funkioniert nie ....oder zu heftig.

cu Lupo alias Wolfgang
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  #35  
Alt 15.07.2014, 15:23
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Zitat:
Zitat von RomanWolf Beitrag anzeigen
Hab ich mir auch gedacht.. aber wenn ich deinem Link folge, dann siehst du auch, dass das Reitergeweicht am Boot in der Distanz durch die Sorgleine definiert/fixiert ist - .
Dann haben wir uns wohl teilweise missverstanden.

Sicherlich ist das Reitgewicht mit der Sorgleine "fixiert", das Reitgewicht ist aber normalerweise frei an der Ankerkette oder Leine.
(Daher gibt es die Reitgewichte ja auch schon fertig mit Schäkel oder Rolle ("Freilauf") zu kaufen.)

Mit der Sorgleine wird dann immer der Schwojekreis des Bootes entsprechend der aktuell in der Umgebung ankernden andern Boote oder Bauten/Ufer usw. passend eingestellt.

(Mann könnte natürlich auch das Reitgewicht ohne Sorgleine benutzen, indem man es an der Ankerkette/-leine fixiert. Dann muss man es aber immer los und wieder fest machen um den richtigen Schwojekreis einzustellen.)

Fazit: Mit "freiem" bzw. verstellbarem Reitgewicht geht es einfach bequemer einfacher.

Bzw. hängt wohl auch davon ab ob man einen "Dauerankerplatz" wie Boje hat (wo sich auch keiner nachträglich daneben legt), oder täglich den Anker neu setzt (Wechselnde Ankerplätze).
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Gruss Benny

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  #36  
Alt 15.07.2014, 15:53
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Okay.. dann denken wir jetzt gleich
Im Internet finde ich zB Reitergewichte mit 4kg - wenn ich gerade einen über habe, könnte ich für den fixen Ankerplatz der Boje auch einen 4kg Anker mit 4 Meter Abstand zur Boje befestigen oder? Würde dann am Grund liegen und bei 2M Wassertiefe könnten noch 2Meter hohe Wellen kommen ohne, dass er sich heben muss.

Nochmal zu meiner Frage vom Beginn -
Die Kette zur Boje soll mindestens 4fache Wassertiefe haben - also wenn wir von 2m sprechen, dann wären dass ca. 8Meter - wobei dann vom 8kg Anker zum Reitgewichtanker (4kg) ca. 4m Abstand wäre und dann nochmal 4m zur Boje; Das Boot häng ich dann relativ knapp an (ca. 1m) weil eh die Boje bereits die Wellenunterschiede schluckt richtig?

Heißt dann, je nachdem wie sich der Wind dreht kann sich die Position des Bootes im Radius von ca. 6m ändern. - richtig?

Wäre dass so eine gute und sichere Lösung?

Bisher waren die meisten Bojen die ich gesehen habe ohne Reitergewicht einfach mit 1-2m Überlänge gerade nach oben befestigt und unten eine Betonplatte oder um einen Felsen gebunden. - Hab mich da immer gewundert, dass da bei hohen Wellen nichts passiert - Aber da wäre meine Ankerlösung noch sicherer oder?
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Roman

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  #37  
Alt 15.07.2014, 17:10
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Hat Peter ja schon beschrieben :

Zitat:
Das Reitgewicht hat nur die Funktion die Kette so lang wie möglich flach am Boden zu halten.
Ist halt ja auch nachvollziehbar ein Unterscheid vom Kraftaufwand, ob ich an dem Ankerseil mit o Grad den Boden entlang ziehe oder ohne Reitgewicht / Kette in einem Winkel von 45 Grad .....

Je flacher, desto größer ist der Widerstand des Ankers.
Würde der Winkel größer als 45 ( ...... ) Grad, brichst du den Anker ja bald wieder raus.

Das Schwojen "sichumdenankerdrehen" resultiert ja nicht nur durch den Wind, sondern auch heftiger durch die Tidenbewegungen.
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Gruss, der Wolfgang



Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn

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Wolfgang ist leider verstorben
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cougar67 (15.07.2014), desmo (15.07.2014)
  #38  
Alt 15.07.2014, 18:24
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Hallo alle miteinander !

habt ihr euch mal gefragt, was ihr alles für Müll im Meer hinterlasst, bei so einer Aktion.
Denn selbst der Maschendratzaun hat eine Kunststoffumantelung.

Wenn dann soll man Tauchen, einen oder 2 Anker am Grund richtig festmachen und wenn man fährt alles wieder mitnehmen.

Auch wenn viele es denken, Kroatien ist kein rechtsfreies Land.
Wenn man eine Boje setzt braucht man eine Genehmigung und muss Gebühren bezahlen ...... und in Deutschland ist es auch nicht anders.

Denkt mal jeder Würde einfach für 2-3 Wochen einfach ein Boje setzten, wie dann die ganze Küste ausschaut.
Dafür habe ich absolut kein Verständnis.

Grüße
Jan
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  #39  
Alt 15.07.2014, 19:35
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Roman, lass dich nicht irritieren. Bei Benny gehe ich leider davon aus, dass er noch nie mit einem Reitgewicht ordentlich geankert hat so wie sich das liest, sondern hier nur Wiki-Wissen weitergegeben wird.

Mit dem Reitgewicht KANN man auch den Schwoi-Kreis verringern.

Das Reitgewicht KANN auch als Ruckdämpfer verwendet werden um die Kette mehr im Bogen zum Schiff zu halten und um das direkte Strecken der Kette bei Wind und Welle zu mildern. Man kann aber auch damit einen vorgelagerten Behelfsanker draus machen und die Kette damit möglichst am Boden halten, wenn das Gewicht nach Möglichkeit dann eher 10kg hat. Schau Dir meine Zeichnung im Post von den Brandos an.

Wenn Du RICHTIG ankerst hält der Anker nur einen geringen Teil der Lasten. Die Kette die im Sand liegt ist ist wichtiger Bestandteil des Gesamtkonstruktes Ankern. Ein Anker nur mit Seil dran ist z.B. völliger Humbug und allerhöchstens zum Badestopp oder zum Position halten beim Angeln geeignet.

Und darüber hinaus. WAS Du als Reitgewicht an einer Leine über Bord wirfst ist eigentlich egal. Kannst auch eine alte Autofelge über die Kette fädeln und versenken. - ist wenigstens schön schwer und hilft bei Sturm ruhig zu schlafen. ;-)

P.S. Von diesen ganzen Tauchaktionen und Unterwasserbauarbeiten halte ich gar nichts. Ist viel zu aufwändig und ausserdem ist ein guter Skipper von Natur aus wasserscheu.
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Viele Grüße, Peter
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P.S.: Wer lesen kann ist klar im Vorteil

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  #40  
Alt 15.07.2014, 19:48
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Zitat:
Zitat von desmo Beitrag anzeigen
Roman, lass dich nicht irritieren. Bei Benny gehe ich leider davon aus, dass er noch nie mit einem Reitgewicht ordentlich geankert hat so wie sich das liest, sondern hier nur Wiki-Wissen weitergegeben wird.
Moin Peter,

schon interessante wovon Du so alles ausgehst...
... ich war zwar schon auf dem Wasser unterwegs, da konnte ich noch nicht mal schwimmen... aber Du wirst es schon wissen.

P.S.
Wiki Links poste ich fast immer nur weil ich zu faul zum selber schreiben bin bzw. um das geschriebene ergänzend zu "belegen", aber ok.
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Gruss Benny

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  #41  
Alt 15.07.2014, 21:27
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Zitat:
Zitat von Shelm Beitrag anzeigen
... schon interessante wovon Du so alles ausgehst...
Wir reden hier von Ankern mit Boje, richtig?

Alle Deine Aussagen stehen ziemlich genau so im Wiki Beitrag und haben mit der Realität des möglichst flachen Kettenwinkels nicht viel zu tun. Im Falle des Ankerns als Mooringersatz sollte man das Reitgewicht bei ruhiger Wetterlage komplett auf den Grund ablassen um (im Idealfall ist dann Wassertiefe Ankerplatz = Länge Sorgleine). Erst bei Wind und Welle hebt sich das Reitgewicht an, und verursacht dadurch AUCH, dass sich der Schwojkreis klein hält UND dämpft die Wellenschläge der Kette ab.

Zitat:
Zitat von Shelm Beitrag anzeigen
Sicherlich ist das Reitgewicht mit der Sorgleine "fixiert", das Reitgewicht ist aber normalerweise frei an der Ankerkette oder Leine.
(Daher gibt es die Reitgewichte ja auch schon fertig mit Schäkel oder Rolle ("Freilauf") zu kaufen.)

Mit der Sorgleine wird dann immer der Schwojekreis des Bootes entsprechend der aktuell in der Umgebung ankernden andern Boote oder Bauten/Ufer usw. passend eingestellt.

(Mann könnte natürlich auch das Reitgewicht ohne Sorgleine benutzen, indem man es an der Ankerkette/-leine fixiert. Dann muss man es aber immer los und wieder fest machen um den richtigen Schwojekreis einzustellen.)
Aber macht mal so wie ihr meint! Mir kann es egal sein, ist nicht meine Havarie.

Lass mich einfach mal ein bisschen Klugscheixxen, habe gerade vorgestern das letzte mal ein 20kg Reitgewicht eingeholt.

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Viele Grüße, Peter
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  #42  
Alt 15.07.2014, 21:51
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Zitat:
Zitat von desmo Beitrag anzeigen
Lass mich einfach mal ein bisschen Klugscheixxen, habe gerade vorgestern das letzte mal ein 20kg Reitgewicht eingeholt.
Klugscheißen kann hier jeder wie er will, andere persönlich dumm von der Seite anmachen ist nee andere Sache.
Aber anscheinend hast du immer noch nicht verstanden worum es mir ging.

Ick mach doch kein Reitgewicht fest fixiert an die Ankerleine oder Kette, wenn ich die Bedingungen vor Ort nicht kenne. Dat ding läuft immer lose und wird vor Ort je nach aktuellen Bedingungen und Lage dann auf die richtige Länge eingestellt(per Sorgleine). Und sicherlich ist mir auch bekannt das der Schwojekreis nur eine Funktion des Reitgewichts ist.
Vonwegen je nach gewünschtem Effekt Reitgewicht mehr zu Boot oder mehr zum Ankergeschirr und so weiter... Laber Rababer...

Sorry, aber das wird mir zu blöd...
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Gruss Benny


Geändert von Shelm (15.07.2014 um 21:58 Uhr)
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  #43  
Alt 16.07.2014, 00:04
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Zitat:
Zitat von hansenolli Beitrag anzeigen
Gut,Gut,
denke die Tips waren sehr hilfreich,werde für alle Fälle mehrere Sächelchen mit runter transportieren.

Problem ist :ich weiss halt nicht so genau wo ich dort mein schlauchi lassen kann.Kein bock das jeden Abend irgendwo auszuslippen , oder den Kieselstrand hochzubuckeln.
Leider ist der Strand vor dem Bluesun camping sehr für schwimmer mit so nem seil und schwimmkörpern abgetrennt.Also muss zur not das boot ca. 20m draußen sein.

Wie sieht denn die Lage aus?
Es ist doch sicher nicht erlaubt das jeder seine Boje baut wo er will.
Unser CP hat dieses Jahr auch eine Schwimmzone mit Kette abgetrennt und die Bojen WEIT nach außen verlegt.
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Mit besten Grüßen aus Oldenburg.
Rudi

RIB mit 50PS, hängt am Womo.
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  #44  
Alt 16.07.2014, 09:01
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Zitat:
Zitat von rudicol Beitrag anzeigen
Unser CP hat dieses Jahr auch eine Schwimmzone mit Kette abgetrennt und die Bojen WEIT nach außen verlegt.
Herzlichen Glückwunsch, dann liegt Dein Eimer bei Sturm wenigstens außerhalb der Brandungszone

Nimmst halt ein paar Meter Kette mehr mit
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  #45  
Alt 16.07.2014, 09:24
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Zitat von desmo Beitrag anzeigen
Roman, lass dich nicht irritieren.

Das Reitgewicht KANN auch als Ruckdämpfer verwendet werden um die Kette mehr im Bogen zum Schiff zu halten und um das direkte Strecken der Kette bei Wind und Welle zu mildern. Man kann aber auch damit einen vorgelagerten Behelfsanker draus machen und die Kette damit möglichst am Boden halten, wenn das Gewicht nach Möglichkeit dann eher 10kg hat. Schau Dir meine Zeichnung im Post von den Brandos an.

Und darüber hinaus. WAS Du als Reitgewicht an einer Leine über Bord wirfst ist eigentlich egal. Kannst auch eine alte Autofelge über die Kette fädeln und versenken. - ist wenigstens schön schwer und hilft bei Sturm ruhig zu schlafen. ;-)

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DANKE!
Genau so hatte ich mir das auch gedacht ; Gehe sowieso schon die ganze Zeit von deiner Zeichnung aus, weil die für mich sehr logisch/schlüssig wirkt - und wenn es eben um eine feste Ankerboje geht, dann brauch ich das Reitergewicht auch nicht zu verstellen und kann es somit wie von mir beschrieben nach ca. 4 Meter Kette dran hängen und dann noch mal 4 Meter Seil lassen.. oder sollte ich dann zur Boje eher nur die 2 Meter Wassertiefe als Seil lassen und das Reitgewicht bei Wellengang hochheben lassen?

Das ist aktuell eher die Frage die mich beschäftigt. Zur Boje brauch ich ja nicht mehr als 1m Abstand zum anbinden, weil ja die "Ankerkette" die Wellenbewegung ausgleicht und es somit die Nase nicht unter Wasser drücken kann.

Oder hab ich einen Denkfehler? Lasse mich gern belehren und würde gern wissen wie es am Besten in meiner Situation gemacht wäre.

PS: Problem hab ich aktuell noch, dass mein Auto so schon überladen ist und ich mir wohl ein 10kg Reitergewicht unten suchen mussen.
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LG
Roman

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