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| Zulassung / Versicherung / Führerschein Bootsanmeldungen, Versicherungen und alles zu Führerscheinen |
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#16
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Ich überlege auch noch welche Versicherung ich nehmen soll.
Bis jetzt macht für mich die YachtLine Direkt einen guten Eindruck. ![]() bei Bootswert 24000 € und 140 Ps. Gruß Reiner |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu rg3226 für den nützlichen Beitrag: | ||
Grauer Bär (06.12.2016) | ||
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#17
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Ist das ne Allgefahrenversicherung, Reiner?
Also Dinge wie Transportschäden, Blitze, umkippende Bäume, Havarien, Bergungskosten etc. mit inbegriffen? |
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#18
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Ich versteh immer noch nicht wieso die Haftpflichtversicherung bei Booten nicht genauso Pflicht wie beim Auto ist.
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Gruß Christian Boot : Piranha Rib, by Technomarine mit Honda BF 150 |
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#19
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Zitat:
Gruß Reiner |
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#20
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Zitat:
hier mal ein kurzer Denkansatz dazu. Schau doch bitte mal was vorne auf Deinem Bootsführerschein drauf steht. ![]() ![]() ![]() Dort steht ja nun dick und fett Sportbootführerschein und im Detail noch "Internationales Zertifikat zum Führen von Sport- und Freizeitfahrzeugen." Bei gewerblich genutzten Booten und großen (gefährlichen) Schiffen gibt es hingegen ja nicht nur die Pflicht zur Haftpflicht sondern auch noch unzählige andere gesetzliche Auflagen. (Ähnlich Zulassungsstellen und TÜV beim PKW welche laut Gesetzgeber als (lebens-)gefährlich für die Allgemeinheit gelten) Nun eine Gegenfrage... Wieso muss nicht jeder der als Fußgänger oder als Fahrradfahrer am Straßenverkehr teilnimmt eine Haftpflichtversicherung haben? ![]() Oder noch anders gefragt, wieso muss man als Privatperson beim ausüben von unzähligen Sportarten in seiner Freizeit keine Haftpflichtversicherung haben? ![]() Vereinfacht gesagt greift der Gesetzgeber immer nur ein und erläßt Auflagen wenn etwas gefährliches für das Allgemeinwohl (oder unbeteiligte/ungeschützte Personen) passieren könnte. Oder jemand mit etwas Geld verdient (Gewerblich) was für den Kunden/Nutzer, seine Angestellten oder die Umwelt gefährlich seien könnte. Alles was private Gefahren und Schäden und die Spielregeln (Gesetze) dafür angeht hält sich der Gesetzgeber ansonsten weites gehend raus und reguliert nur wenn sich Gefahren irgendwo zu sehr häufen. (Gott sei Dank. Sonst müsste man bald wohl och noch´n Tischtennisführerschein machen und regelmäßig TÜV für seine Tischtennis-Kelle.![]() )Historisch war das im privatem Wassersport ja auch mal so das es früher noch gar keine gesetzlichen Vorschriften für einen Sportboot-Führerschein gab. ![]() Wenn man die Unfallzahlen im Jahr auf den Wasserstraßen in D mit dem des Straßenverkehrs vergleicht wird recht bald klar wieso hier der Gesetzgeber noch nicht weiter reguliert hat/musste. Die Unfallzahlen im Jahr auf allen Wasserstraßen in D belaufen sich regelmäßig im zwei bis dreistelligem Bereich... Davon noch viel weniger überhaupt mit Personenschäden und die Todesfälle davon zum Glück maximal nur im ein bis zweistelligem Bereich. ![]() Diese sehr geringen Jahres-Unfallzahlen im Wassersport knackt der Straßenverkehr hingeben wohl locker an nur einem Tag des Jahres... ![]() Was ja so gesehen (die ungleichen täglichen "Teilnehmerzahlen", Geschwindigkeiten und Platzverhältnisse mal dabei außer Acht gelassen) ja für die Vorsicht und Vernunft der Wassersportler in der Praxis spricht. ![]() ![]() Ob es Vernünftig ist auch ohne Pflicht dazu trotzdem eine Haftpflicht bei Wassersport abzuschließen ist ja eine andere Frage... ![]() ![]() Ich hoffe Du kannst nun aber etwas mehr nachvollziehen warum es diese Pflicht vom Gesetzgeber aus bisher noch nicht gibt.
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Gruss Benny
Geändert von Shelm (07.12.2016 um 02:09 Uhr) |
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#21
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Ich denke , dass man mit einem Sportboot einfach zu viel anrichten kann. Es fängt bei Schwimmern an . Dann darf man unbegrenzte Bootsgrößen bewegen , die nicht nur hohe Sach sondern auch Personenschäden verursachen können. Ich hab selbst miterlebt wie es bei einem Schwimmer knapp wurde. Wenn dann keine Versicherung vorhanden ist bleibt man schnell auf sehr hohen Schaden sitzen . Die Unfallstatistik bei Fahrzeugen ist natürlich auch dem hohen Verkehrsvorkommen geschuldet . Aber da sind wir nunmal anderer Meinung . Die Diskussion würde zu weit gehen wenn wir über den Gesetzgeber sprechen würden. Es werden dort sehr viele Sachen geregelt die normal Sache des einzelnen sein sollten. Z.b. Elektrischen rauchen ,Sterbehilfe usw. Ich hab nur keine Lust auf einen schaden sitzen zu bleiben der durch einen anderen Bootsfahrer verursacht wurde , den er selbst nicht begleichen kann.
Fahrradfahrer oder Sportler hinterlassen meistens nicht ganz so wilde Schäden wie z.b ein Bootsfahrer der eine Schwimmergruppe überfährt oder eine Millionen Yacht versenkt Dann ist ein Boot ja ein Motorisiertes Sportgerät . Fahrräder mit Elektrounterstützung ab 25kmh ( Es geht nur um die Unterstützung der eigenen Muskelkraft) müssen auch versichert werden . Ich denke da gibt es jede menge Regelungen die nicht so wichtig wären in Meinen Augen. Selbst meinen Rasentraktor mit 14Kmh Topspeed muss ich versichern. In Vielen Ländern ist es ja auch Pflicht sein Boot zu Versichern. In unseren sehr geregelten Deutschland ist das dann doch nicht der Fall :-)
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Gruß Christian Boot : Piranha Rib, by Technomarine mit Honda BF 150 Geändert von mini (07.12.2016 um 21:39 Uhr) |
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