![]() |
| Forum | Forumsartikel | Bilder / Alben | Forumsregeln | Mitteilungen und Fragen | Tools | Links | Heutige Beiträge |
|
|||||||
| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
#16
|
||||
|
||||
|
Zitat:
Jo, ist mir genau so auch schon passiert ![]() Die größte Gefahr bei unseren Ribs ist eigentlich das Überbordgehen in so einer Situation. Aber ich kenn eigentlich auch keinen dem das in der Form ! mal passiert ist.
__________________
Gruß Jörg und Sandra --------------------------------------------------- Boot: Ribcraft 585PRO/Yamaha F150 / Harbeck Alu 2T Zugfahrzeug BMW x3 WOMO Hymer B575 auf Sprinter Schlauchlegende:Paddel-Schlauchi 3m Metzeler Juca 5PS Yammi, Zodiac Cadet 340 15PS Evinrude,Quicksliver-Rib 450 Mercury 60PS 2T Falcon 640 Yamaha F200 |
|
#17
|
||||
|
||||
|
mir auch........
![]() ![]() ![]() das gefährliche dabei ist wenn beim wieder eintauchen plötzlich das Ruder eingeschlagen ist vor lauter dran festhalten.........
__________________
Gruß MOni-RUdy Bolero530 SUZUKI115 |
|
#18
|
|||
|
|||
|
Bringt denn so eine Lifeline wie beim segeln was, also gegen das überbordgehen?
oder ist das zu gefährlich auf nem Kleinrib(4.8)? gruß erik |
|
#19
|
|||
|
|||
|
Wahrscheinlich weniger......
Hab jedenfalls noch nie gesehen das Jemand auf einem Schlauchi die Lifeline einhackt. Wo denn auch..... Bei den Arbeiten auf einem Segler zwischen den Wellen oder bei der Krängung macht es ja Sinn aber so an der Konsole stehend
__________________
Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
|
#20
|
|||
|
|||
|
Ich denke Lifeline ist auf unseren kleinen Boote nix. Wenn du über bord gehst wirst du mitgeschliffen und im dümmsten falle is die lifeline kürzer als die Leine vom Quickstop....
Dann lieber ganz raus. |
|
#21
|
||||
|
||||
|
Servus Eric,
was meinst du mit Life-Line, meinst du die Teile zum einklinken an der Reling oder meinst du den Life-Sling, welchen du mit schwimmender Leine um den Verunglückten in einem U-förmigen Manöver gegen den Wind ausbringst und den Verunglückten so rettest?
__________________
Grüssle vom Bodensee Roland Freiwilliger Seenotdienst / Bodensee Die Bodenseegang |
|
#22
|
|||
|
|||
|
Zitat:
__________________
Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
|
#23
|
||||
|
||||
|
Zitat:
fliegt etwas hoch und fällt dann immer hecklastiger in die See zurück. Für mich ist das Boot alles andere als ideal beladen. Ich fahre selbst ab und zu bei Sturmflut durch solche Wellen auf der Nordsee, sind ja nur 5 Minuten von zu Hause bis zur Husumer Bucht - da bietet sich sowas bei ensprechender Laune an ![]() Dort kommt man recht geschützt und gut rein. Das Revier ist aber relativ flach. Jeder weiss, welche Auswirkungen das auf die Wellenform hat. Die Wellen kommen extrem steil und in der Bucht durch die Kanalisierung extrem hoch und in sehr kurzen Abständen. Meine Boote verhalten sich jedenfalls völlig anders bei hohen Steigungswinken. Was die letzte Welle betrifft sehe ich das ähnlich, die Tendenz zum Hintenüberkippen war aber definitiv vom Boot schon da. Entscheidend ist, ob das Boot überhaupt so derbe den Bug hochreisst (Gewichtsverteilung) und ob es dann nach vorn oder hinten kippt. Der Austrittswinkel aus der Welle gibt schon den stoß in die entsprechende Richtung. Bei diesem Boot jedenfalls ist das komplette Gewicht in der hinteren Bootshälfte, ein kapitaler Fehler wie ich finde. Bei solchen Bedingungen ernferne ich in meinem Boot die hinteren Tanks, so dass nur einer unter der Sitzbank bleibt. Ankerketten, zusatztanks etc. sind eh im Bug, Personen im Vorderen Drittel des Boots (Wie das bei Wikings so üblich ist). Mit diesem Beladungskonzept sind meine Eltern und ich seit den späten 70ern an allen Europäischen Küsten bei schwerem Wetter immer gut gefahren, ich mache es heute nicht anders. Badeboote fahren die Jungs ganz sicher nicht, aber wer sagt Dir, dass die Boote für diese Art Wellen konstruiert wurden und zum Fahren in der Brandung optimiert sind? Brandungswellen sind imho die am schwersten zu meisternden Wellen. Ist man da erstmal raus, sollte der Rest kein Problem darstellen. Loreley kenne ich überigens, dort war ich mit meinen Eltern in den 70ern/80ern unterwegs, da wir damals noch in Köln wohnten. Der Rhein kann schon recht ungemütlich und hackig sein
|
|
#24
|
|||
|
|||
|
Hallo, mit lifeline hatte ich so eine zum Einklinken gemeint, aber so richtig überzeugt war ich davon auch noch nicht.
Das laß ich wegen Verletzungsgefahr wohl auch lieber. Toll sind auch die Fotos und das Filmchen vom Rhein an der Loreley, diese Wellen, die so Kreuz und quer wie auf einem Schachbrett wandern machen meinem Bötchen nichts, aber ich finde sie irgendwie ätzend,weil man sie nicht als "Abflugrampe" wie die langen, geordneten nutzen kann. Wir haben hier in Düsseldorf auch einige Stellen, an denen das Wasser bei entsprechendem Pegel und starkem Schiffsverkehr so aufkommen kann. Im übrigen sehe ich das mit der Lastenverteilung im Boot genauso wie Frank, das ist schon Blöd,wie hecklastig manche Boote daherkommen. Hatte ich bei meinem SIB zuvor übrigens auch so. Damit überfuhr ich dann im Atlantik eine ca. 1m hohe Welle, der Wind griff vorne unter und ich dachte das wars jetzt, jetzt schlägst du hinten über.:moon Das war mein Schlüsselerlebnis zum Kauf eines RIB. Dabei habe ich dann vorranging auf die Lastenverteilung im Boot selbst geachtet bei der Suche im Gebrauchtbootmarkt,herausgekommen ist ja mein Ribcraft 4.8, dessen Aufbau mit der Steuerkonsole weiter vorne ( so wie auch bei Tommys Tweety) mich sofort auf Anhieb überzeugt hat. Dazu kam dann noch der Einbautank, der auch nicht mehr irgendwo hinten oder vorne herumsteht,sondern jetzt unter dem Sitz platziert ist. In dieser Hinsicht bin ich heute sehr zufrieden. Grüße an alle Erik
|
| Folgender Benutzer sagt Danke zu ragbar für den nützlichen Beitrag: | ||
Wolfgang (13.08.2010) | ||
|
#25
|
|||
|
|||
|
Hallo Tommy!
Bei mir war es die Bugwelle eines Schwimmkrans auf der Donau, die mein Boot(Zodiac Medline 2, 3 Jahre jung) außer Gefecht setzte. Ich rate nur jedem beim Wellenlesen die Schwimmwesten anzulegen !!! Uns ist bis auf blaue Flecken nichts passiert, der finanzielle Schaden war enorm und eine Bootssaison war auch futsch.Die Medlinefahrer sollen nach leichtem Rauwassereinsatz, zumindest ein bis zweimal im Jahr Schlauch und Keder kontrollieren (beim Schlauch Luft ablassen und hochheben). lg. Dietmar |
|
#26
|
||||
|
||||
|
Zitat:
. Wie schnell bist Du den da reingefahren? Und macht ein Schwimmkran wirklich so ne Welle?![]() Das sieht schon gefährlich aus!
__________________
MfG Thomas Gugel Admiral S mit Mariner 40
|
|
#27
|
|||
|
|||
|
Zitat:
Ein Donauschwimmkran verursacht eine Wellenhöhe von ca. 50 - 80 cm. Die Zodiacboote sind durch den abnehmbaren Schlauch nicht unbedingt die schnellsten Wasserfahrzeuge. Mein Zodiac fährt maximal 60 km/h. Selbst wenn ich mit 60 km/h über die Wellen gezischt wäre (mit Passagier völliger Schwachsinn), müsste es diese kurze Beanspruchung aushalten. Hier die Ferndiagnose von Zodiac. Die Überprüfung von ZODIAC, France hat ergeben, daß das Boot mit einer hohen Geschwindigkeit beim Überholen eines Schwimmkranes in ein sehr kurzes und hohes Wellental gefahren ist. Der Aufprall auf der Welle war so stark, das der eingehängte VA - Karabinerhaken sich Aufgezogen hat. Durch den starken Aufprall in der Welle, der Senkrecht erfolgt sein muß, wurde der Schlauchkörper im Bugbereich so stark belastet, daß der Karabinerhaken sich verformte, die innere Befestigungslasche zerriß und der Keder beidseitig vom Schlauchkörper abgerissen wurde. Deutlich ist auf den Bildern zu sehen, das ein Abriß erfolgt ist; große Gewebeteile des Schlauchkörpers wurden mit abgerissen. Die Klebeverbindung zwischen Keder und Schlauchkörper hat selbst dem großen Aufprall in der Welle des Schwimmkranes Standgehalten. Es liegt also weder ein Fehler bezüglich der Verklebung des Materials, noch des SHARC-DUOTEX Bootsgewebes an sich vor. Ferner bestätigen wir, dass kein grundsätzliches bzw. allgemeines Problem mit unserem SHARC-DUOTEX Bootsgewebe existiert. Es handelt sich hierbei um einen Einzelfall ! ZODIAC Frankreich und auch wir kommen zu der Auffassung, dass in Ihrem Fall ein Fahrfehler des Bootsführers vorliegt, der zu dem von Ihnen reklamierten Schaden führte. Die Anmerkung von Ihnen, das Boot wäre für 4 Meter Wellen zertifiziert ist so nicht ganz richtig. Das Boot ist nicht in eine 4 Meter hohe, durch Wind erzeugte Welle gefahren, sondern in eine sehr kurze und tiefe Welle, verursacht durch einen Schwimmkran, mit wahrscheinlich zu hoher Geschwindigkeit, geraten. Aus diesen Gründen sagt ZODIAC France ausdrücklkich, daß es sich hierbei nicht um einen Garantiefall sondern um einen Bedienerfehler handelt. lg.Dietmar |
|
#28
|
|||
|
|||
|
Das gibts doch garnicht,ich wußte nicht,daß man bei einem Rib auch "Bedienfehler" machen kann.
Wenn man das engl. Herstellern wie Ribcraft erzählt, die rollen sich ab vor lachen und zeigen mit dem Finger auf Zodiac-France. Eine Unverschämtheit,ein Markenboot darf sich doch nicht durch Fahren zerlegen lassen. Grüße Erik
|
|
#29
|
|||
|
|||
|
Hallo Erik
...man beachte: ein Boot ohne Material- od. Verarbeitungsfehler!!...sozusagen ein normales Fahrverhalten bei Zodiacbooten ein echtes Adventureboot, da können andere Markenribs nicht mithalten![]() lg. Dietmar |
|
#30
|
|||
|
|||
|
@ Dietmar :
Hast du das schon mal im Ribnet Forum veröffentlicht ? Dort gibt es auch Zodiac Fahrer
__________________
Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
![]() |
| Lesezeichen |
|
|