Hallo Schlauchbootgemeinde, ich hoffe, ich darf auch was zu einem 2.00m Quicksilver Schlauchboot mit 4PS Mercury fragen!? Das habe ich mir vor einer Woche als Beiboot gekauft. Bis gestern dachte ich, etwas in der Größenordnung ist nur zum rumtuckern, vielleicht ist es das auch für Euch Speedies. Aber nachdem ich das kleine Ding zum Gleiten bekommen habe, hat es mich auch erwischt! Es ist zwar mühsam, ich muss mich soweit nach vorne legen, dass es aussieht, als würde ich die Fische füttern... Aber irgendwann kommt der Hintern (vom Boot) hoch, und dann geht es wirklich ab. (Wie gesagt, für meine Verhältnisse!!!) Nun hab ich das Dinghi hauptsächlich dafür gekauft, mit meiner Frau von unserem Boot trockenen Fusses an Land zu kommen. Deshalb auch nur so klein. Aber trocken geht nicht! Die Füsse sind auch nicht das Problem, sondern der Hintern. Bei der ersten Probefahrt (zu zweit ist natürlich nichts mehr mit gleiten, das ist mir klar und auch egal) waren wir beide klatschnass. Wir sind halt nicht die Leichtesten

und die Tragfähigkeit des Bootes ist fast an der Grenze.
Meine Frage: Wenn ich z.B. ein 2.40m Boot an meinen Motor schraube (oder umgekehrt!?) hab ich sicher weniger Probleme mit dem nasswerden, aber krieg ich das dann auch noch zum Gleiten, wenn ich mal allein unterwegs bin? Wie gesagt, der Spaßfaktor war gestern riesig. Hat das größere Boot mehr Widerstand und Gewicht und kommt deswegen mit 4 PS gar nicht mehr aus dem Wasser, oder kommt es vielleicht sogar eher ins Gleiten, weil es mehr Auftrieb hat und nicht schon fast untergeht, wenn ich einsteige.
Ich weiß nicht, ob man die Frage pauschal beantworten kann. Wäre aber total super, wenn jemand eine Ahnung hätte. Denn ich hab jetzt keine Kohle mehr, noch ein Boot zu kaufen und es zu probieren und dann noch eins....
Danke schon mal für Eure Zeit und Euer Wissen
Willi