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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#1
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hi, über Benzinstabilisatoren wurd ja schon einiges geschrieben, z.B. hier
und in anderen Threads. Vielleicht lässt sich eine Diskussion darüber ob sinnvoll oder notwendig vermeiden .Ich für mich verwende das halt schon seit vielen Jahren zur vollsten Zufriedenheit und hab noch nie irgendwelche Probleme im Zusammenhang mit Benzin gehabt, obwohl mein Boot in den letzten Jahren eher ein Stehzeug als ein Fahrzeug ist. Wie auch immer, am Anfang hab ich Evinrude 2+4 fuel stabilizer (teuer und von der Dosierung hoch) verwendet, dann hat uns Fabi das Sta-bil Marine (Dosierung gering) besorgt, von dem ich in den Ami-Foren, die ja mit E10 zu kämpfen haben, nur viel Gutes gelesen habe. Nachdem das bei uns faktisch nicht zu bekommen und Fabi irgendwie untergetaucht ist, hab ich auf das Produkt von Startron gewechselt, auch weil es bei uns beim Maritimo/Diskontmarin käuflich erwerblich war, sogar in großen 1l-Gebinden. Und es muss sehr gering dosiert werden, man kommt also ziemlich lange aus damit. Leider läuft das jetzt anscheinend aus, wegen krebserregend oder was weiß ich was, eigentlich trink ich das Zeugs eh nicht .lange Rede kurzer Sinn - was verwendet ihr und wo kriegt ihr das Zeugs her - ist wer daran interessiert, dass wir uns das Sta-bil Marine 360 aus USA oder UK in größeren Mengen gemeinsam holen ? natürlich gibts auch heimische Alternativen, z.B. von Liqui Moly . Von den kleinen 250ccm Fläschchen weiß ich aber, dass das eher hoch dosiert werden muss und deshalb teurer kommt. Für einen Motorradtank egal, bei 150 Liter Bootssprit gehts aber ins Geld.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#2
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In Ö wollen die 164 Euro, für eine Gallone
https://www.amazon.de/STA-BIL-22239-...114933&sr=8-15 Bei eine Sammelbestellung von 283g Flaschen bin ich mit 2 dabei, Eine ganze Gallone wäre mir zuviel.
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"Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, dann müssen wir bei den Kindern anfangen." Der größte Feind der Freiheit sind zufriedene Sklaven. Liebe Grüsse Andreas
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#3
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Zitat:
das find ich jetzt gar nicht so schlimm, 1 Gallone sind fast 4 Liter, das kommt dann günstiger als das Starbrite und was ich mich erinnern kann wirds ähnlich niedrig dosiert. Wenn ich 1 Gallone kauf könnt ich ja abfüllen und weiterverkaufen
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#4
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Andreas,
hab jetzt 2 Gallonen bestellt. Sollte Mitte August kommen, kommt eh aus USA. Wenns da ist und Du was brauchst dann kann ich Dir ja was abfüllen und den Preis rausrechnen. Wenns so kommt wie bestellt würd der 1/2 L dann ca. € 22,-- kosten. Ich befürchte aber noch Zoll und 20% Mwst., dann wirds a bisserl teurer, mal schauen.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#5
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Moin,
zunächst mal natürlich eine gute Idee das gemeinschaftlich zu kaufen aber Obacht, der Initiator hat immer den Ärger an der Backe, wenn was ist. Ich kenn das aus dem Werkzeugforum und dem Uhrenforum, da habe ich das oft organisiert. Irgendwas ist immer nicht angekommen oder defekt und dann war ich immer der Ansprechpartner. Aber hier ist es ja eine überschaubarere Community. Obwohl ich viel fahre, steht das Boot ja auch mal 2-3 Monate im Winter, vor allem die Zusatzkanister tausche ich nicht immer konsequent durch, zudem haben ich Kunstoffkanister, was gegenüber Metall nochmal ein Nachteil ist. Jammern auf hohem Niveau. Trotzdem tanke ich meistens, konsequent am Ende der Saison (sofern es überhaupt ein Ende gibt) immer 100 Oktan, Shell V-Power 100+ oder Aral/BP Ultimate 102, angeblich sind die langkettigen Ktraftstoffe über Jahre haltbar und selbst wenn sie an Zündfähigkeit verlieren immer noch ausreichend für unsere AB. Ein 95er kann schon mal drunter rutschen. Die höheren Kosten werden teilweise durch den höheren Wirkungsgrad kompensiert. Zudem spare ich mir die Mischerei, schon etwas komfotabler. Ich bin daher bei der Sammelbestellung raus. Eine Spitze kann ich mir nicht verkneifen. Bei alledem wundere ich mich schon mal über die seltene Nutzung einiger Forenboote, gerade jetzt der Coronazeit eine wunderbare Möglichkeit allem zu entfliehen. (sieh Bild vom WE ![]() ) Eine moderate Nutzung würde eigentlich keine Additive nötig machen. Es sei denn man will Roberts (SpassCaptain) Rekord schlagen.![]() Ich habe jetzt das kleine 1,5 Jahre nicht genutzt, verkauft. Beim großen Boot habe ich jetzt nach etwas mehr als einem Jahr auch nur 85 Motorstunden, vielleicht werden es so 100-110, da frage ich mich wie viel Stunden die Wenigfahrer haben. Mir wäre das Hobby einfach zu teuer um es nur verbal zu betreiben. Bei uns musst Du nochmal zu Zollamt in die Stadt, bei meinen Propellern hat das gelohnt, bei kleinen Beträgen weniger. Wie denn das mit dem Transport, das Zeug ist doch hochentzündlich ??
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#6
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Hallo Ferdy
Das Liqui Moly braucht 500 ml auf 100 Liter. Eine Dose mit 500 ml kostet nein grossen A so ca. 13 Euro. Einmal einwintern, wenn mein Tank noch 1/3 voll ist (mit mehr Trailer ich normal nur die letzten Meter zum Wasser) da wäre ich dann mit 13 Euro dabei. Finde ich jetzt nicht sooo teuer Oder übersehe ich da was?
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Viele Grüße Heike & Rüdiger |
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#7
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... seit Jahren nehme ich dieses hier:
https://www.classic-oil.com/benzin-a...tor/168/?c=176 Bei meinem ETEC sagte mein Händler immer... die Injektoren sehen 1A aus.Wie machst du das? Das gleiche jetzt beim Yamaha. Bei bei Sägen und Freischneidergeräten setze ich es auch dauerhaft ein; seit dem haben die kein Problem mehr mit dem Anspringen. Ich hole mir immer die 1 ltr. Dose.
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Gruß Hans-H. |
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Ferdi (24.07.2021) | ||
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#8
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Halben Liter nehm ich Ferdi, was es kostet koster es mit Zoll und Porto. Geteites Porto und Zoll ist immer gut!
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"Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, dann müssen wir bei den Kindern anfangen." Der größte Feind der Freiheit sind zufriedene Sklaven. Liebe Grüsse Andreas
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Ferdi (24.07.2021) | ||
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#9
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Zitat:
kommt mir schon viel vor. Beim Starbrite brauchst 10ml auf 10l initial und beim Nachfüllen 10ml auf 20l. Ich fülls eigentlich immer ein, nicht nur zum Einwintern, weil ich nie weiß wie lang das Boot stehen wird. Ich glaub beim Sta-bil ist die Dosierung ähnlich.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#10
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Zitat:
Die Donau ist für mich nur ein grosser Eimer zum Motor spülen. cu martin |
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#11
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Zitat:
schau Emil, ich fahr zum nächsten Wasser, der Donau, ca. 45 Minuten bis 1Stunde. Wenn ich von daheim wegfahr, das Boot aus der Halle hole, irgendwo zur Donau fahr, vorher noch tanke, dann brauche ich ca.2 Stunden bis das Boot im Wasser ist. Dann fahr ich herum und krieg vielleicht 1,5 bis 2,5 Motorstunden drauf, wenn ich weiter fahr, mit Schleuse, wird zwar das Revier größerer, aber die Heimfahrt ist aufgrund der Wartezeit nicht so gut planbar. Zurück im Hafen, Boot Slippen, fertigmachen, heimfahren, wieder in die Halle schieben, wieder 2 Stunden. Also 4 Stunden "verschissen" für 2 Motorstunden. Das tut ich mir, auch wenn's am Wasser toll ist, alleine selten an. Deshalb fahr ich mittlerweile eher selten allein und warte bis ein Forumsfreund auch Zeit hat oder wir mit Bekannten fahren. Mehr als 20 Stunden kommen so pro Saison nicht drauf, nur wenn ein HR Urlaub dabei ist. Da gibt's dann halt die 2 Motorstunden jeden Tag, meist sogar mehr. Auf der anderen Seite, das Boot frisst kein Heu, hat fast keinen Wertverlust mehr und wenn ich nicht fahr kostets auch fast nix. 400er Versicherung, 600er Einstellkosten und 250 für'n Schlüssel im Hafen in Krems, das war's. Wenn ich's verkaufen tät hätt ich danach kein Boot mehr. Also bleibt's vorerst. Nächstes Jahr wär wieder Urlaub in HR geplant.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#12
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Man da bin ich ja mit meinem 200-220 Betriebsstunden im Jahr aber ein wenig mehr unterwegs. Brauche aber auch nur 5 Minuten bis ich an der Rampe mit dem Boot stehe. Nordsee ist dann ja auch gleich um die Ecke
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Gruß aus Norddeutschland Heinz |
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Emil (25.07.2021) | ||
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#13
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Zitat:
![]() bei mir steht das Boot auch in Konkurrenz zu 2 Strassenmotorrädern, einem Ringmoped und einem Pitbike, mit dem wir fast jeden Samstag auf der Kartbahn fahren, da bin ich in 5 Minuten angezogen und 5 Minuten später im Kurvengeläuf. Und beim Ringfahren und mitn Pitbike bin ich mit meinen Söhnen und oft auch den Enkeln zusammen, beim Bootfahren bin ich meist allein. So hat halt jeder sein eigenes Nutzungsprofil. Dazu kommt noch, dass ich mitn Boot in 1 Stunde soviel Sprit verblas wie mitn Motorrad am ganzen Tag. Und als Pensionist muss man auch aufs Geld schauen
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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Emil (25.07.2021) | ||
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#14
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@Martin und Ferdi
Klar Meer (Ostsee zähl ich mal dazu) macht am meisten Spaß, obwohl Elbe ja oft mit einem Abstecher auf die Nordsee verbunden ist und nicht unbedingt mit der Donau vergleichbar, alleine wegen der Riesenpötte und no speed limit. Allerdings so schnell bin ich nicht am Wasser wie Ferdi. Zur Elbe, sagen wir mal Findenwerder, brauche ich ne gute Stunde, an die Ostsee zur Slippe 1 Stunde 20 Minuten. Slippen ist bei mir inzwischen in max. 20 Minuten mit Trailer abstelllen erledigt, da bin ich meist 6-7 Stunden auf dem Wasser unterwegs, wovon 2-3 vielleicht mal 4 Stunden Fahrzeit ist. Sonntag mit Tochter und Schwiegersohn auf der Ostsee hatten wir mal gerade 4 Motorstunden, davon 1 Stunden Wasserski (es war zu kabbelig). Ich habe jetzt nicht genau gezählt aber 15 Mal war ich dieses Jahr bestimmt auf dem Wasser, bereut habe ich es nie, pure Erholung, alleine oder mit Passagieren. Naja und das Basteln und Optimieren kommt ja auch noch dazu. Für meine anderen Hobbys bleibt sogar auch noch Zeit. Wenn ich merken würde es reduziert sich auf 2-3 Mal im Jahr würde ich das Boot verkaufen. Klar, frist kein Brot aber mit den 30.000, 40.000 oder 50.000 € kann man ja auch was anderes anfangen. Klar hat jede andere Prioritäten aber ich muss mir wenigstens keine Gedanken über das Einwintern oder Additive machen. Was mir noch einfallen würde, dass es bei so wenig Stunden schon fast zu chartern lohnt. Wartung, Versicherung und Wertverlust in Summe würden ja schon für einige Tage chartern reichen. Für mich sind mittlerweile Gebrauchtmotoren mit 100 Stunden Angabe nach 4-5 Jahren doch nicht mehr so unglaubwürdig, weil ich mittlerweile das Nutzungsverhalten einiger Bootsbesitzer besser kennengelernt habe.
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Gruß Markus / The artist formally known as Emil Erst arbeitest Du und ich ruhe mich aus, dann ruhe ich mich aus und Du arbeitest. ![]() Zodiac N-ZO 680 Yamaha F300BETX Mercury F 5 Sailpower MLHA Yamaha F2.5BMHL HEKU Tandem B2000 |
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#15
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Mir geht das leider ähnlich wie vielen anderen Bootsfahrern.
Von der Überlegung mit dem Boot loszuwollen, bis das Boot im Wasser ist,vergehen ca 1,5-2 Std. Zudem gefällt mir das nächstliegende Revier (Weser oberhalb Bremen) nicht mehr. Daher dauert es aktuell eher 2 Std. bis das Boot im Wasser ist. Weiterhin muss ich mich hin und wieder mal um Haus und Garten kümmern. Die Schwiegereltern können das altersbedingt leider nicht mehr. Daher und auch aus anderen Gründen sind die Tage auf dem Boot leider selten. Ein Leben ohne Boot wäre für mich allerdings unvorstellbar.
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LG Axel Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand auch ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert AUFRECHT darunter durch... Meine Boote Ehemals Gobbi 570 Ehemals Hatra 708D Ehemals Draco 2500 Twincab Ehemals QuickSilver 270EAD Ehemals Wiking Komet GT Ehemals Searider 5,4m Ehemals Draco 3000 Sunbridge Aktuell Searider 6m Aktuell Dehlya 25 |
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