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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#31
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Zitat:
![]() So ähnlich wie beim Angler die Länge vom Fisch.
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Gruß Dietmar aktuell - Brig Falcon Rider 450L mit Honda BF50 und Trailer 750 kg ![]() ehemals - YAM 340S mit Suzuki DF15 und Trailer |
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#32
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Jedes Boot hat seine Grenzen. Auch ein Zar65, und auch ein Sacs 870.
Es gibt eben auch Wellen, da tun sich kürzere Boote leichter. Im Normalfall schiebt sich die Grenze aber nach oben, je größer das Boot wird. Mein Humber 630 z.B. tut sich bei den typischen Donauwellen die ich halt in meinem Revier meistens vorfinde, wesentlich leichter als das ZAR53, obwohl die reinen Rumpflängen nicht weit auseinander liegen drüften. Eventuell helfen da auch die Schlauchüberstände dazu. Aber, ich musste es erst lernen bei den Wellen das Gas einfach stehenzulassen und über die Wellen drüberzufliegen. Je schneller umso besser. Die Angst fährt dann halt auch schon mit, auch wenns funktioniert. Aber, ein Einschlag bei 80 ist dann halt auch nicht so lustig, wenn eine Welle einmal nicht so genau passt .Aber, um beim Unterschied Zar 43 zu 53 zu bleiben - der ist deutlich, auch wenn jedes der beiden Boote in seiner Größenklasse doch zu den besten gehören dürfte. Wie vorher schon geschrieben, es gibt da verschiedene Limiter - das Boot selber, noch mehr aber die Insassen, vom Captain bis zur "Eignerin" .Jeder empfindet die Geschwindigkeiten und Stösse aber unterschiedlich, und was für den einen noch Komfortzone sein mag, lässt den anderen am nächsten Tag schon nur noch gebückt herumkriechen.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#33
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53iger weniger STauraum und platz.
Der meter ist klar zu spüren. Ab 57 ist der Bug deutlich höher udn komplett durchgekielt. Habe son Ding im Einsatz und bin nicht der ängstliche Fahrer, gehen sehr gut werden die Kleineren dann auch denke ich. 53iger ist glaub eich das Mittel der Wahl wenn man sieht wer was wann wo fährt. Der Rumpf ist echt ne Nummer für sich. Vom Platz vorn zb. gar nicht zu reden. ALle fahren rein, Zar fährt raus ;-)
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Have fun, Sebastian |
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#34
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Nicht dass hier wieder ein Glaubenskrieg entsteht wegen bestimmter Marken.
Zum Vergleich der Zar Größen habe ich mit nach dem Totalverlust meines 47ers Ernsthafte, ähnliche Gedanken gemacht. Weil ohne Boot ist halt doof... Klar war, dass das nächste größer wird aufgrund der Tatsache dass die Dinger mit der Zeit schrumpfen...;-) Nach einer Probefahrt mit einem 61 er stand fest, dass es in die Richtung gehen wird. Der Unterschied ist schwer zu beschreiben. Vielleicht kann man sagen es fährt dem einen oder anderen fast zu unspektakulär... Jeder der einen Fiat abarth fährt sagt zu jedem BMW Fahrer dass er kein Fahrgefühl bekommt.. Ich glaube man sollte da nicht zuviel hineininterpretieren, weil heimkommen werden wir alle sicher solange Luft im Schlauch ist. Egal mit welchem Boot. Jeder findet seine Gründe warum er sein Boot kauft und da hat sicher jeder andere. Drum möchte ich gar nicht näher auf die pros und contras eingehen. Die muss sich jeder selbst erfahren. Nur soviel: bei uns ist es ein 57er WD geworden und wir freuen uns wie sau auf die nächste Saison!!!
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Viele Grüße Hans |
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#35
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Zitat:
Gratulation - guter Kompromiss zw. "klein" und "riesig" ![]() Neu oder gebraucht ?
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#36
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Gebraucht aber gepflegt Ferdi. Obwohl ich schon zu gerne beim Memmet mit einem Neuen zugeschlagen hätte...
War ein Zufallstreffer ganz in meiner Nähe. Manchmal muss man auch mal Glück haben.
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Viele Grüße Hans |
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Ferdi (24.09.2015) | ||
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#37
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Mal angenommen, die Motorleistung ist begrenzt (Bodensee):
Würdet ihr dann bei gleicher Motorleistung einen halben oder ganzen Meter mehr nehmen - unter Verlust von Fahrleistungen natürlich? Also ganz konkretes Beispiel: Ein Ribcraft 5.3 darf 100 PS, ein 5.85 150 PS. Würdet ihr jetzt bei einem Limit von 100 PS lieber das 5.3 oder das 5.85 nehmen?
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Gruß Robert |
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#38
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Meine Meinung geht eher in Richtung Maximalmotorisierung. Ich kenn das vom Zar 47 mit 100 PS.
War eine tolle Kombi nicht nur auf dem Bodensee. Der gleiche Motor auf dem 53? klar - geht alles, aber der Spaßfaktor kommt etwas kurz. Würd mich wundern wenn's beim Ribcraft anders wäre.
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Viele Grüße Hans |
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SpassCaptain (27.09.2015) | ||
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#39
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Ich sehe das etwas anders.
Der 150er wiegt ja auch mehr als ein 100er. Das heißt, die Mehrleistung geht auch teilweise wieder drauf. Und da Du am Bodensee was das Thema Geschwindigkeit angeht ja auch begrenzt bist, würde ich persönlich aus Komfortgründen eher das größere Boot nehmen. Den Propeller dann was kürzer, dann paßt auch die Beschleunigung. Eventuell 4-Blatt, das aber nur vom "allgemeinen Hören-Sagen", habe ich nicht probiert. Die geringere Endgeschwindigkeit läßt sich dann verschmerzen, wenn man diese eh nicht nutzen kann. So umd die 60 sollten aber noch drin sein. Dafür genießt Du den Komfort des größeren Bootes. Rüdiger
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Viele Grüße Heike & Rüdiger |
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SpassCaptain (27.09.2015) | ||
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#40
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Klar, wäre das Boot nur für den Bodensee, dann würde ich mir ein großes, komfortables, untermotorisiertes Boot suchen.
In anderen Gewässern soll das Boot aber ausgefahren werden, und daher ist die Frage ob man nicht auf einen halben oder ganzen Meter Rumpflänge verzichtet, damit das Boot leichter und agiler ist. Mir leuchtet da die Sicht von Hans eher ein: Lieber kleiner und Maximalmotorisierung.
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Gruß Robert |
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#41
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Also ich hab mich ja wirklich lang mit dem Thema rumgeschlagen, da ich den Bodensee als Revier nicht gerne verliere mit dem neuen Boot.
Nach Überlegungen mit 90-100 PS auf einem ZAR 53 nach den besagten 100 PS auf dem 47er kam ich sehr schnell auf den Entschluss, mich lieber vom Bodensee zu verabschieden und meinem ursprünglichen Ziel mindestens auf 57 zu kommen treu zu bleiben mit > 100. Natürlich gibts Leute die am See wohnen und mit der Reduzierung gut klar kommen, wie Rüdiger beschreibt. Aber da darfste dann wirklich nicht den Fehler machen und mit einem Boot mit optimaler Motorisierung fahren... In dem Fall wäre die Kombi mit dem kürzeren Boot eher mein Favorit. Musst halt abwägen wo Dein Schwerpunkt liegt.. Hautpsächlich Bodensee, oder nur einmal im Jahr...
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Viele Grüße Hans |
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SpassCaptain (27.09.2015) | ||
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#42
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Zitat:
![]() Zitat:
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Gruß Robert |
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#43
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Ich muss das jetzt mal von einer anderen Seite beleuchten.
Was macht eigentlich den Spassfaktor beim Bootfahren aus? Ist es: - Liegefläche Tisch und Kühlbox, rumchillen und planschen in der Bucht - Vmax auf Spiegelglattem Wasser - Max Beschleunigungsvermögen - Gute Rauhwassertauglichkeit Die Eierlegendewollmilchsau wird es da wohl nicht geben. Zumindest nicht in der Klasse bis 6m. Also muss da der beste Kompromiss gefunden oder geschaffen werden. Eigene Erfahrung: Arbeitsboot gekauft mit 100Ps. Weil wir wollen ja mal auf den Bodensee! Dann so viel über Liegeplatz/Slip/probleme gelesen, dass mir mal spontan die Lust darauf vergangen ist. Dann das Boot so umgebaut, dass es gut läuft. Jetzt habe ich einen für meine Verhältnisse guten Kompromiss aus allem gefunden. Bei glattem Wasser bin ich der Langsamste. ![]() Wird es ruppiger kann ich halbwegs Gas stehen lassen. ![]() Und wenn es, für meine Verhältnisse kachelt, geht auch noch was um zumindest nach Hause zu kommen. Da ist eher der Mensch die Grenze als das Boot. Chillen geht auch mal. Kühlbox war auch schon dabei. Ansonsten war ich bis jetzt auf vielen Treffen dabei. Konnte viele Reviere kennen lernen und befahren. Hatte viel Spass mit dem Boot. Vmax ist da nicht ausschlaggebend für mich, sondern eher Platzangebot und Vielseitigkeit.
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Gruß Joachim Say what you do and do what you say |
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birog (27.09.2015), Oliver74 (27.09.2015), Scherzibaby (28.09.2015), schlauchi20 (27.09.2015), SpassCaptain (27.09.2015) | ||
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#44
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ich weiß ja nicht, wie schnell ein Zar 53 wird mit 100 PS.
mein Selva als 560er lief mit den 100 PS gute 60 bei jeder Beladung. Bei normaler Ladung so 67 und fast leer auch an die 70. Wenn man jetzt sagt, das 560er etspricht einem 47er Zar (eben der übliche meter Unterschied), dann ist die Frage, ob denn ein 53er Zar, was nicht mal mehr einen Meter länger ist, die angestrebten 57 nicht auch erreicht? Wer hat denn ein 57er Zar mit was für einem Motor und welchem V-Max? Eventuell kann man dann erahnen, ob der Dampfer noch an die 60 kommt oder nicht, zumindest wenn nicht alles vollgeladen ist. Aus meiner Erfahrung: Die V-Max nutzt man eh selten. Mal zum Spass, aber eben nicht als Reisegeschwindigkeit. Und wenn man mit guter Beschleunigung (passender Prop) immer noch auf eine Reisegeschwindigkeit kommen kann, die so um die 50 liegt, dann sollte doch alles OK sein. Trotz aktueller Vmax > 65 fahren wir eigentlich normalerweise im Bereich 35 bis 45. Aber mit einem Boot, was auch noch was kann, wenn Wellen im Anmarsch sind. Und wir haben Platz, alles gewünschte Geraffel dabei zu haben. Ich würde mich mehr ärgern, wenn nicht alles mitkann was mit soll (Kroatien Übernachtungstour), als wenn mir 5 km/h im Vmax fehlen. Gruß Rüdiger
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Viele Grüße Heike & Rüdiger |
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#45
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Das Thema interessiert mich auch gerade.
Mit meinem 25er am Schlauchboot bin ich auch bei glattem Wasser nie länger Vollgas gefahren. Einfach weil es unangenehm wenn der Motor voll auf Drehzahl ist und dabei natürlich säuft. Daher die Frage: Wenn mann eh die meiste Zeit "wirtschaftlich" mit 40kmh unterwegs ist, reicht es dann nicht wenn das Boot max 60 läuft? Ich gehe jetzt vom 5-6m Rib aus, da fährt doch keiner auf Dauer mit 60 oder 70 kmh, oder?
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Viele Grüße Marco |
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Idefix-2000 (27.09.2015) | ||
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