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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#1
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Hallo!
Jedes Jahr habe ich nur eine Frage hier im Forum...heuer gehts um Wasser im Rumpf meines Boots :-) Ich habe im Raum unter der Sitzbank/Tankraum eine Lenzpumpe. Das Schwallwasser läuft eben auch in diesen Raum. Aber es kommt nie soviel zusammen, dass die Pumpe auch laufen tät. Folgendes Phänomen: Auch wenn kein Schwallwasser ins Boot kommt: sobald ich das Boot aus dem Wasser gebe, laufen da 10-20l (geschätzt) Wassser aus dem Boot. Nämlich von unterhalb des Tankraums. Die Lenzpumpe sitzt zwar am tiefsten Punkt des Tankraums, aber es gibt eben noch Hohlräume darunter. Dieses Wasser stört mich ein wenig, weil es bei nämlich manchmal im Boot hervorläuft (dort wos sonst wegrinnt) und ich dann nasse Füsse hab. Ich frag mich woher das Wasser kommt. Ich denke es ist Schwallwasser. Was es aber eigentlich oft nicht sein kann, weil ich ja noch keinen Schwall hereinbekommen hab und trotzdem das Wasser schon im Boot ist. Das Boot ist 26 Jahre alt. Und jetzt kommts: Ein "Fahrgast" meinte das Polyester sei undicht. Mit der Alterung wird es wasserdurchlässig. Meine Frage: Was ist da dran? Mein Verstand sagt mir, dass nicht 20l Wasser in 3h durchs Polyester diffundieren. Das ist Schwachsinn. Vll gibt es ein kleins Loch. Was sind eure Erfahrungen damit? |
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#2
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Blödsinn mit dem Undicht....
Der Ankerkasten hat eine direkte Verbindung durch den Rumpf in die Bilge. Der vordere Stauraum hat einen Stoppel am Boden, dort ein Loch ebenfalls direkt über den Rumpf in die Bilge. Der Tankraum hat ebenfalls eine Verbindung zur Bilge. Hinten sind am Heckstauraum zwischen Außenwand und Schlauch ebenfalls Löcher, die das Wasser in die Bilge leiten, welches im Fussraum sich bildet, wenn es das nicht gerade durch das Loch unterm Sitz macht. Es läuft also ALLES überschüssige Wasser (insbesondere vom Ankerkasten) in die Bilge. Da das Boot mit dem Rumpf eher rund nach unten im Wasser liegt, sammelt sich das ganze Wasser im Stand im Rumpf. Das bekommst du erst mit, wenn du im Halbgleiten bist und das Wasser nach hinten läuft. Und bei diesen ganzen Dingen sammelt sich mit der Zeit ordentlich Wasser an. Gerade die Ankerleinen sind nicht zu unterschätzen. Ich muss meistens in der Früh beim Ausfahren lenzen, weil das Wasser über Nacht im Rumpf zusammenläuft. Ein Loch wäre möglich, aber das müsstest du von außen erkennen.
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Bernhard Stummer office at best minus data dot at Bootsboerse.at Bearbeite deine Signatur sorry, aber mein ipad,schreibt mir meine Tippfehler vor... Schlauchlegende: Semperit 5ps, Metzeler Brigant 20ps, Zodiac MKII classik 25ps, Bombard C4 40ps, Selva 460 60ps |
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#3
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Zitat:
Aber alles was du schilderst ist korrekt. Da du ebenfalls ein Selva hast: wie handhabst du denn das mit slippen bzw Stegplatz? Ich slippe jedes Mal. Ist mir schön langsam zu aufwändig ;-) Geändert von DanHam (21.07.2026 um 05:44 Uhr) |
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#4
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Ist nur ein Detail, aber bei dem Alter des Boots schau nach ob du einen Staudruckfahrtmesser hast, eventuell ist der (oder die Leitung hin) undicht.
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Michael |
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#5
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Guter Punkt. Die Leitung geht bei mir nach aussen, aber das Instrument dazu ist kaputt. Vielleicht tritt da hinten wo Wasser ein. Muss ich heut mal schauen! Danke
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#6
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Staudeuckmesser- ev ist er ja gar nicht kaputt, sondern der Schlauch...
Ich hab keinen, wäre also nicht auf die Idee gekommen, würde aber Sinn machen nach den Schilderungen, wo Wasser auftritt. Slippen: immer, ausser im Urlaub, da bleibt es im Wasser. Aufwändig ist immer relativ, ich finds jetzt nicht schlimm. Die letzten Jahre war ich aber selten bis gar nicht am Wasser (ausser im Urlaub)
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Bernhard Stummer office at best minus data dot at Bootsboerse.at Bearbeite deine Signatur sorry, aber mein ipad,schreibt mir meine Tippfehler vor... Schlauchlegende: Semperit 5ps, Metzeler Brigant 20ps, Zodiac MKII classik 25ps, Bombard C4 40ps, Selva 460 60ps |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu berny für den nützlichen Beitrag: | ||
DanHam (21.07.2026) | ||
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#7
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Zitat:
Ich fahr ausschliesslich auf der Donau und dort wo ich slippe hab ich nicht weit hin. Aber die Rampe is halt derart steil und schmal, dass ich da oft viel zu lange brauch bis es im Wasser ist. Dann bin ich einmal auch schon hängen geblieben (ok, war kurz nach Hochwasser mit viel Lettn). Auch wenns trocken ist, gehen die Reifen schon mal gern durch. Wobei ich voriges Jahr noch hinterantrieb hatte und jetzt Vorderantrieb. 4WD nur wegen dem Boot slippen is halt auch etwas übertrieben. :-) |
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#8
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naja, soooo schwer ist das Boot jetzt auch nicht ;-)
550 KG oder so? Da gibt es viel schwerere Kaliber. Ev elektrische Winde?
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Bernhard Stummer office at best minus data dot at Bootsboerse.at Bearbeite deine Signatur sorry, aber mein ipad,schreibt mir meine Tippfehler vor... Schlauchlegende: Semperit 5ps, Metzeler Brigant 20ps, Zodiac MKII classik 25ps, Bombard C4 40ps, Selva 460 60ps |
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#9
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Das Boot aus dem Wasser ziehen ist nicht das Problem. Wenn das Boot am Anhänger ist, die Slipanlage raufkommen ist das Problem. Selbst wenns trocken ist, drehen da die Räder gleich durch.
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#10
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Da hat Berny vermutlich eher ann einen anderen Ansatz gedacht.
Dieser wurde hier vor kurzem durchdiskutiert. https://www.schlauchboot-forum.com/f...ad.php?t=34324
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LG Axel Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand auch ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert AUFRECHT darunter durch... Meine Boote Ehemals Gobbi 570 Ehemals Hatra 708D Ehemals Draco 2500 Twincab Ehemals QuickSilver 270EAD Ehemals Wiking Komet GT Ehemals Searider 5,4m Ehemals Draco 3000 Sunbridge Aktuell Searider 6m Aktuell Dehlya 25 |
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