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| Festrumpfschlauchboote Rib´s Alles zu Schlauchbooten mit GFK oder festem Rumpf |
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#1
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Hi kurz zu meinem Boot:
Mariner 460 4,6m lang, 3 separarte Luftkammern, GFK Kiel, Hypalon Als Schlauchbootneuling hatte ich mir in der Bucht einen (gelb/grauen) Schlauchboot-Blasebalg bestellt um mein Boot aufpumpen zu können. 250 mbar können ja nicht viel sein dachte ich - Fahrrad hat ja schon locker 2,0 bar+ Tja falsch gedacht. Als ich versuchte das Boot aufzupumpen, waren die physikalischen Grenzen erreicht. Mit knapp 65kg Eigengewicht hab ichs grad mal geschafft das Boot auf 180 mbar zu bekommen. Danach konnte ich bequem auf dem Blasebalg stehen ohne das sich noch was tut. Dem integrierten Manometer habe ich mal vertraut (obwohl das bis 1 bar geht)....Es half nur das Kampfgewicht meines Vaters von über 100 kg annähernd die 250 zu erreichen Das muss nächstes Jahr besser werden also Elektro-Pumpe kaufen. Dann kostest die halt min. 80 € Jetzt kommt aber erst meine Frage: Ist es eurer Meinung nach wurscht ob ich mit 190 mbar rumfahre oder mit 250mbar? Geschw? Stabilität? Beschädigungen durch die wabelnden Schläuche? Fakt ist: Ich hab ein RIB und kein Vollgummiboot. Bei denen isses ja klar dass der Druck im Schlauch das Boot stabil macht. aber mit Hartschale
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Pätrick ![]() Mariner 460s mit Selva Dorado 50 |
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#2
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Hm... Da stimmt meiner Meinung nach etwas mit der Pumpe oder dem Manometer nicht.
Unser Scout Kanu bekommt auch 250mBar und die pumpt meine Freundin da problemlos per Handpumpe rein. Bei einem hochdruckboden kommst du per Blasebalg schon mal ins schwitzen, aber beim schlauch eher nicht.
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Gruß Stefan, ..
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#3
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schon seltsam...ich hab mich nämlich auch schon gefragt wie so ne "kleine" e-Pumpe das hinbekommt
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Pätrick ![]() Mariner 460s mit Selva Dorado 50 |
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#4
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Zitat:
Kann es sein das deine Ventile nicht richtig aufmachen beim Pumpen?? Normal geht es ganz leicht, aber was Du da beschreibst ist untypisch.
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Gruß Andy NJ 670 King, Suzuki 175 EFI, ATL Bin auf dem Weg ins Badezimmer geblitzt worden, wollte putzen – jetzt ist der Lappen weg!" |
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#5
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ne normale kleine pumpe bekommt das nur mit einer hochdruckstufe hin.
zb.eine bravo pumpe. mit einer doppelhubpumpe bekommst du das locker hin. blasebalg ist eventuell die druckfläche zu gross. kontrolliere das erst einmal mit einem anderen manometer. ich benutze die bravo doppelhubpumpe.die idt leicht,nicht so teuer und so oft muss zumindest ich ja nicht nachpumpen.nur bei temperaturunterschieden und dann sind das auch nur ein par wenige hübe
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Honk,James Honk ![]() Vergesst Chuck Norris, Spongebob grillt unter Wasser
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#6
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Hallo,
wie Du selber schon schreibst iss nen RIB nicht so empfindlich in Bezug von Druck im Schlauch und Fahreigenschaften aber so grob sollte der schon stimmen . Bei der Fußpumpe von meinem Futura konnte man durch verschiedene Einstellungen an der Pumpe von Volumen zu höherem Druck wechseln, hätte nicht gedacht das ich auch auf der Pumpe stehe und nix mehr reingeht , dann umgestellt auf höheren Druck und siehste schwupps ging noch was rein.
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Viele Grüße aus Berlin Sven Ein Lächeln... - kostet nichts und bringt viel ein; - bereichert den Empfänger ohne den Gebenden ärmer zu machen; - kann man weder kaufen, noch verlangen, noch leihen oder stehlen; -es bekommt erst dann seinen Wert, wenn es verschenkt wird. Keiner ist so reich, daß er darauf verzichten könnte und keiner so arm, daß er es sich nicht leisten könnte. |
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#7
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1) Schau dir mal dein Foto an:
http://www.schlauchboot-forum.com/fo...8&d=1386014689 Du wirst erkennen, dass dein Boot die Schläuche im Wasser hat. Deshalb ist es absolut wichtig, dass du den richtigen Druck in den Schläuchen hast, sonst können diese beschädigt werden. Wenn der Druck nicht stimmt, fangen die Schläuche hinten zu "flattern" an, was das Material erheblich beansprucht und auch zu Schäden führen kann. 2) Ich empfehle diese Pumpe: Bravo Turbo Max. (Musst im Internet suchen) Kostet zwar ein wenig, aber damit bist voll dabei. Hochdruckpumpen brauchst du nicht, weil du keinen Kiel zum Aufblasen hast. Die Turbomax ist sehr schnell und damit hast du RuckZuck einen schlappen Schlauch wieder fest. Beachte aber die Anschlussleistung, immerhin 60 Ampere oder so, also eine ordentliche Batterie ist Voraussetzung. Druckmesser brauchst auch keinen, weil du den Druck an der Pumpe einstellst und bei Erreichen desselben die Pumpe abschaltet.
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Bernhard Stummer office at best minus data dot at Bootsboerse.at Bearbeite deine Signatur sorry, aber mein ipad,schreibt mir meine Tippfehler vor... Schlauchlegende: Semperit 5ps, Metzeler Brigant 20ps, Zodiac MKII classik 25ps, Bombard C4 40ps, Selva 460 60ps |
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The Pat (05.12.2013) | ||
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#8
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Hallo Patrick,
ich glaube so eine elektrische Pumpe ist übertrieben wenn Du das Boot nicht regelmäßig komplett entleerst und wieder füllst. Um ein bisschen nachzupumpen sollte die Fußpumpe ausreichen. Ich (70 kg) muss allerdings bei meinem Kahn auch ganz schön drauftreten um den gewünschten Druck zu erreichen. Aber sooo viele Hübe brauchts ja nicht. Viele Grüße Markus
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Wiking Komet GTS Bj.80, Yamaha 70 BEO Bj.92 (1992-2011) AB Inflatables 450 VST Bj.98, Suzuki DT 65 Bj.98, Brenderup 8116B Bj.2012 (2012- ) |
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#9
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Hallo Patrick
Ich kann mich da Markus nur anschließen. Mir ist mal kurz vor Schluß der Akku an der Bravo-Pumpe leer gewesen. Von 0,15 auf 0,25 Bar waren es nur noch erstaunlich wenig Pupenhübe mit einer Doppelhub-Pumpe. Wenn's also nur um's gelegentliche Nachpumpen geht, biste mit so einer Handpumpe bestens bedient und abslolut Strom-unabhängig. Gruß Ulf |
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#10
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Zitat:
wir haben uns diese Doppelhubpumpe gekauft und pumpen immer nur von Hand. Das Teil hat ein Volumen von 6 Litern und man hat schnell mal nachgepumpt. https://www.globetrotter.de/shop/gra...ometer-103576/ Ich pumpe immer nach, wenn ich der Meinung bin, dass der Druck zu niedrig ist. Der Schlauch ist auch bei einem RIB Teil des Rumpfes. Bei plattem Wasser sind zwar meist nur die Schlauchunterseiten mehr oder weniger viel im Wasser aber spätestens bei Berufsschiffwellen werden auch die Seiten und auch ein hochgezogener Bug belastet. Und da der Schlauch seine größtmögliche Stabilität/Steifigkeit sicher beim vom Hersteller empfohlenen Luftdruck hat, fahre ich auch mit diesem Druck.
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Viele Grüße aus Köln Thomas TORNADO 5.4m (Tweety ) + YAMAHA F80 BETL (2008-2018) |
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andy96kw (05.12.2013) | ||
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#11
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Hallo Patrick
Der Druck in den Schläuchen sollte schon stimmen. Ansonsten kann es zu Beschädigungen der Schläuche oder der Verbindungen zum Rumpf kommen. Das passiert nicht bei glattem Wasser, sondern wenn im Wellengang oder bei Sprüngen die Schläuche belastet werden. Die mitgelieferten Fußpumpen schaffen häufig nicht den erforderlichen Druck, wie Du ja auch schon festgestellt hast. Kolbenpumpen mit Handbetrieb sind da i.d.R. deutlich besser. Elektrische Pumpen wie z.B. Bravo 12 HP o.ä. sind natürlich komfortabler, kosten aber auch.
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Grüße aus OWL Jürgen |
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#12
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Danke Leute das wollte ich wissen. Dann muss ich wohl doch mal die Doppelhubpumpe austesten (wenns mal wieder über 15° hat)
Nur ist da die Frage ob der Anschluss passt. Hatte mir extra diesen Blasebalg mit HR Anschluss gekauft. Der hält nichtmal von alleine dicht...muss ich sogar noch randrücken.... Wichtig ist eigentlich nur, dass wenn der Schlauch angesteckt wird gleichzeitig der "Stift" im HR-Ventil reingedrückt wird, sodass der Luftdruck vom Schlauch auch ans Manometer kommt? Zur Sicherheit mal ein Bild von meinem HR-Ventil
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Pätrick ![]() Mariner 460s mit Selva Dorado 50 |
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#13
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Zitat:
![]() So scheisse kann die doch gar nicht sein...... Von deiner Beschreibung her ( graues Gehäuse mit gelben Schlauch ? ) kann es auch eine Bravo Pumpe sein. Ich würde da auch mal eher ein Problem an den Ventilen vermuten oder etwas ist mit dem "Anschlußstück". Hast du ein Bild von der Pumpe mit dem Anschluß ?
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Gruss, der Wolfgang ![]() Am Rand meines Verstandes lebt doch ein wenig Wahnsinn ![]() _________________________________________ Wolfgang ist leider verstorben _________________________________________ |
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#14
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Zitat:
Normal haben ja die Ventilverschlüsse auch eine Dichtung. Davon eine stibitzen und auf das Pumpenschnüffelstück zusätzlich schieben, das sollte dann funktionieren. Nachher natürlich dran denken, den Dichtring an seinen Stammplatz zurück zu montieren, sonst geht er evtl. verloren. Ansonsten natürlich mal ein für die in dem Boot verbauten Ventile passendes Anschlußstück besorgen. |
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#15
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hast schon Recht Wolfgang
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Pätrick ![]() Mariner 460s mit Selva Dorado 50 |
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Wolfgang (05.12.2013) | ||
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