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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#1
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ich hab bisher die Propellermutter immer mit einem richtigen Splint, so mit um- und beibiegen, gesichert. Beim Propellerwechsel ist das natürlich immer so ein rechtes gefummel mit zange und schraubenzieher usw., sodaß das ganze procedere eigentlich recht lästig und umständlich ist.
Ich hab schon mal daran gedacht, eine dieser stecksplinte, so die art sicherheitsklammer oder so ähnlich zumindest, zu verwenden, das würde das ganze doch erheblich vereinfachen. Wie denkt ihr darüber bzw. wie handhabt ihr das ?
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Gruß wolfgang/attila HETZ MICH NICHT..... Schließlich ist die Zeit der Differentialquotient der Veränderung. |
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#2
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Hallo Wolfgang,
da ich in letzter Zeit häufiger mit unterschiedlichen Propellern "gespielt" habe, kenne ich das Problem zur Genüge... Ich habe immer eine Anzahl Ersatzsplinte im Steuerstand liegen, da ich ein und denselben Splint eigentlich nicht mehrfach verwende. Bin der Meinung, dass die an der Biegestelle schnell spröde und brüchig werden (abgesehen davon, dass man sie eigentlich nie wieder ganz gerade bekommt und das Wieder- "Einfädeln" eines gebrauchten dadurch schwieriger wird). Zum Biegen benötige ich nur eine Zange, die ich sowieso immer dabei habe. Von irgendwelchen Experimenten mit anderen als den Originalteilen oder gebrauchten Splinten sehe ich ab... selbst wenn ich pro Saison 5 Stck. brauche, ist das immer noch deutlich billiger als ein neuer Prop, wenn ich den alten verlieren sollte.
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Grüsse Werner Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Segler was verkehrt...
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#3
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der original splint hat bei mir den nachteil, dass man ihn fast nicht raus bekommt, wenn er um- und danach wieder geradegebogen wurde. jetzt hab ich ihn zwar noch drinnen, die neuen ersatzsplinte sind aber schon eine spur dünner und sollten daher leichter durchs loch gehen. die mechanische belastung beim sichern der mutter sind ja nicht so enorm, da machts nix aus, wenn sie dünner sind.
lg martin |
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#4
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....früher
.....viel früher waren mal die Spinte aus !!!!!! Nagel durchgesteckt umgebogen fertig! duck un weg ![]() Ps :ich habe nie einen Propeller verloren ![]()
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#5
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Wie - Splinte kenne ich nur von Kleinstmotoren ?? Beim meinem Merc. sitzt eine selbstsichernde Mutter ( Mutti ----?? **grien** ) vor.
Gruß Dieter
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Gruß Dieter, der, der mit seiner Koreapelle absolut glücklich ist! ![]()
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#6
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wollte nur bemerken, ich hab bei meinem E-TEC ja doch schon ein paar Mal Propeller umgesteckt
- http://www.schlauchboot-forum.com/fo...ead.php?t=1960 - und noch ein paar Mal, die hier nicht dokumentiert sind, und ich hab immer noch den 1. Originalsplint in Verwendung, der von mir immer schön zurechtgebogen und gerade geklopft wird . Mindestens schon 10 x, wenn nicht öfter. Der hält noch ein paar Mal aus .
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#7
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hallo,
es geht mir ja gerade darum, daß man sich beim testen dann den ganzen zinnober sparen könnte, hat man sich dann für einen prop entschieden, kann man ja den "richtigen " splint nehmen. ich kann nur sagen, wenn ich an rhein oder mosel an einer nato-rampe liege und gerade beim prop-wechsel ein lastkahn vorbeifährt, so ist das gefummel mit dem splint die helle freude.......
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Gruß wolfgang/attila HETZ MICH NICHT..... Schließlich ist die Zeit der Differentialquotient der Veränderung. |
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#8
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Zitat:
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#9
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genau die splinte meinte ich, wie in deinen links zu sehen.
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Gruß wolfgang/attila HETZ MICH NICHT..... Schließlich ist die Zeit der Differentialquotient der Veränderung. |
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#10
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Hallo Ferdi und Wolfgang!
Ich könnte mir vorstellen, dass es bei den Stecksplinten zu Problemen kommen könnte. Die stehen ja zu beiden Seiten unterschiedlich stark über, was zu einer Unwucht führen kann. Da die Splinte oft relativ "weich" sind könnte diese Unwucht reichen um sie zu lösen. Die Masse der Biegesplinte ist ja meist relativ gleichmäßig um die gesicherte Mutter verteilt. Klar ist die Fummelei immens größer aber bei den Prop-Preisen .
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Viele Grüße, Boris Wiking Komet 370, Yamaha 20 A |
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#11
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Hallo.
@Ferdi: Die Dinger kannst du vergessen. Wenn du die überhaupt rein bekommst, fliegen die durch die Drehung wieder raus. Hab ich schon probiert. Ich würde mal sowas versuchen: http://www.yacht-steel.com/bolzen-sp...29_75_244.html Der Ring legt sich um die Achse und verhindert ein rausrutschen. Gruss Frank
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.......und........ein bisschen schneller wär immer schöner ------------------------------------------------------------------------ Ein Leben ohne Boot ist ein sehr "taktloses" ![]() ![]() ![]() ------------------------------------------------------------------------ Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen andere !
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#12
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Zitat:
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#13
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das ist doch scheinbar die lösung.
ich werd das mal umgehend probieren. besten dank für den tipp
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Gruß wolfgang/attila HETZ MICH NICHT..... Schließlich ist die Zeit der Differentialquotient der Veränderung. |
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