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Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt

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  #1  
Alt 29.09.2014, 23:25
JoVo JoVo ist offline
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Hallo,

wir bekommen demnächst unser "Zeepter Big Catch 270 Luftboden" mit einem Elektro-Motor (55lbs.). Mit diesem wollen wir im Urlaub auf ruhigen Seen in Österreich und Italien relaxen.

Für die Heimat (Unterelbe) suchen wir jedoch noch einen stärkeren Motor, mit dem wir zwar nicht unbedingt sportlich, aber sicher und merklich unterwegs sein könnten.
Dabei erscheinen uns die relativ neuen Motoren von LEHR mit Propan-Antrieb interessant, z.B. der mit 5 PS.

Kann da bereits jemand Erfahrungswerte beisteuern?

Gruß
Johannes
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  #2  
Alt 29.09.2014, 23:58
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Hallo Johannes,

eigene Erfahrungen habe ich nicht damit.
Aber in der letzten BOOTE war ein Vergleich Lehr 9.9 gegen Mercury 9.9 drin.
Der Mercury war einen Tick flotter und braucht rechnerisch etwas weniger Liter pro Stunde, aber durch den günstigeren Gaspreis ist der Lehr trotzdem deutlich günstiger im Unterhalt.
Aber nur wenn man die 11KG Gasflasche nutzt, die kleinen Campingkartuschen sind unwirtschaftlich im Dauerbetrieb.

Nachfüllen der Flasche muss man natürlich jeweils organisieren, im Ausland eventuell auch mit notwendigen Adaptern
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Viele Grüße,

Oliver
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  #3  
Alt 30.09.2014, 08:17
fossil fossil ist offline
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Gute Idee - wenn man einen chinesischen Motor haben will. Wenn man einen 11 KG - Behälter aus Stahl oder Aluminium in seinem (kleinen) Boot herumrollen haben will. Wenn man das auch noch in Salzluft haben will. Oder bei direkter Sonneneinstrahlung. Wenn man einen aufgeschraubten, empfindlichen Druckminderer auf der Flasche akzeptiert. Wenn man einen Brennstoff haben will, der bei Leckagen des Systems als Gas nach unten in´s Boot fließt (schwerer als Luft).

Als Hilfsmotor, wenn der Gascontainer gut befestigt und geschützt in einem geschlossenen Compartment mit Auslauf nach aussen, unten, steht, könnte das eine Alternative sein.

Und die Betriebskosten: Leute, wir reden über Neunkommaneun Pferdestärken! Schau´ Dir die Yamahas, Suzukis, Selvas, Hondas und Tohatsus (samt ihrer Ableger von Mercury und Evinrude) an und kaufe den, welchen Du beim besten Händler findest.
__________________
Gruß Thorsten.
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  #4  
Alt 30.09.2014, 09:40
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tlaki tlaki ist offline
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Zitat:
Zitat von fossil Beitrag anzeigen
Gute Idee - wenn man einen chinesischen Motor haben will. Wenn man einen 11 KG - Behälter aus Stahl oder Aluminium in seinem (kleinen) Boot herumrollen haben will. Wenn man das auch noch in Salzluft haben will. Oder bei direkter Sonneneinstrahlung. Wenn man einen aufgeschraubten, empfindlichen Druckminderer auf der Flasche akzeptiert. Wenn man einen Brennstoff haben will, der bei Leckagen des Systems als Gas nach unten in´s Boot fließt (schwerer als Luft).

Als Hilfsmotor, wenn der Gascontainer gut befestigt und geschützt in einem geschlossenen Compartment mit Auslauf nach aussen, unten, steht, könnte das eine Alternative sein.

Und die Betriebskosten: Leute, wir reden über Neunkommaneun Pferdestärken! Schau´ Dir die Yamahas, Suzukis, Selvas, Hondas und Tohatsus (samt ihrer Ableger von Mercury und Evinrude) an und kaufe den, welchen Du beim besten Händler findest.
Keine Kentrnis von der Materie, aber das Ganze schlecht reden!
Ich habe den Artikel in der boote gelesen.Alle Lehr-Motoren sind
mit Verdampfer ausgerüstet.
Zitat:
"Da alle Motoren einen Verdampfer haben,sind sie grundsätzlich
für den Betrieb mit flüssigem Propan vorgesehen.
Deshalb schreibt Lehr hier die Verwendung von Treibgasflaschen
mit einem Steigrohr vor, wie sie auch bei Gabelstaplern zum
Einsatz kommen. Diese Flaschen werden liegend betrieben und
das Proban in flüssiger Form entnommen."
Zitat Ende.
Lehr als US-Unternehmung lässt die Motoren wie auch
Mercury in China fertigen.
http://www.jsonline.com/business/leh...268389582.html

http://www.marineenginedigest.com/pr...-outboards.htm

Muß den alles was in China gefertigt wird Schrott sein?
Es werden ja auch etliche teure Markenboote in China
gebaut.
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Grüße aus dem Bergischen Land Thomas.

Bei uns im Bergischen regnet es
oder die Glocken läuten.
Wenn beides zusammen kommt ist Sonntag
.
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  #5  
Alt 30.09.2014, 10:18
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Laut AWN-Niederlassung Spandau verkaufen sich die Motoren recht gut und die Kunden wären zufrieden. Das sagte mir zumindest der Filialleiter so und ich war nicht dort, um so einen Motor zu kaufen.
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Besten Gruß, Lorenz
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  #6  
Alt 30.09.2014, 10:42
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Honky Honky ist offline
Andreas
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Eine Frage von einem neuen Mitglied mit Ironie und Sarkasmus zu beantworten finde ich nun nicht besonders freundlich.
Das kann man mit Leuten machen die man kennt.
Zu der Gasflasche kann ich nur bemerken das ein Benzintank auch verstaut werden muss.
Ob es sich um Betriebskosten dreht ist auch suggestiv, eventuell ist der Verfasser ja auch nur fan von alternativen Energien.
Das bedeutet nicht das ich ein fan von dieser Art antrieb bin aber es ohne Prüfung verteufeln würde ich es nicht.
Im alten Land würde man sagen : wat de buer ni kennt fritt hei og nich.
Hochdeutsch: was der Bauer nicht kennt isst er nicht.
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  #7  
Alt 30.09.2014, 14:37
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Nun ja, deshalb käme für mich auch kein China-Merc in Frage....
Bleibt die Frage, ob ihr mit der Gabelstapler - Stahlflasche in einem 2,7 m Luftbodenboot aus PVC herumfragen wollt. Ich hätte da Vorbehalte und bleibe beim drucklosen,abgerundeten Plastik - Benzintank.

Können wir uns mit meinen Einlassungen bitte mal sachlich auseinandersetzen?
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Gruß Thorsten.
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  #8  
Alt 30.09.2014, 15:44
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Zitat:
Zitat von fossil Beitrag anzeigen
Nun ja, deshalb käme für mich auch kein China-Merc in Frage....
Bleibt die Frage, ob ihr mit der Gabelstapler - Stahlflasche in einem 2,7 m Luftbodenboot aus PVC herumfragen wollt. Ich hätte da Vorbehalte und bleibe beim drucklosen,abgerundeten Plastik - Benzintank.

Können wir uns mit meinen Einlassungen bitte mal sachlich auseinandersetzen?


Sorry Thomas, das ist natürlich legetim, aber du hättest nicht gleich schreiben dürfen:

"Keine Kenntnis von der Materie", aber das ganze gleich schlecht reden
Ich glaube, so etwas kommt auch nicht gut an
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lg alfons

Geht nicht, gibts selten !

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Alfons ist leider verstorben
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  #9  
Alt 30.09.2014, 16:03
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Tom Herwig Tom Herwig ist offline
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Lieber Johannes,

du sprichts davon, dass Dich der 5PS Motor interessieren würde. Ich teile die Bedenken der Kollegen. Insbesondere die Gasflasche würde mich beunruhigen. Ich wüsste jetzt nicht, wie ich die vernünftig auf meinem Boot verstauen soll. Ausserdem gibt es auch Gasflaschen, die nicht immer taufrisch sind, hier und da vielleicht einen Rostplacken oder eine scharfe Kante haben. Das auf einem Luftboden? Nee, nicht wirklich.

Mit einem 1-Zylinder AB machst Du doch nichts falsch. Den Tohatsu 6PS bekommst Du für unter 1300€ incl. Tank aus Kunststoff, der Deinem Boot nicht weh tut. Für Deinen beschriebenen Einsatzwunsch vollkommen ausreichend. Du brauchst 2l/h bei Vollgas und Benzin bekommst Du überall.

Ohne jemals einen Lehr gefahren, gehört oder gerochen zu haben, aber die Gaspulle wäre für mich ein No-Go. Zu Mindest auf einem Luftboden. Und wenn Du Tanks nicht magst, die kleinen ABs haben einen eingebauten. Damit bin ich am Anfang auch rumgefahren.

Viel Spaß!

Tom
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Tom Herwig
Weilrod im Taunus

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Suzuki DF5 (6PS)
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  #10  
Alt 30.09.2014, 17:01
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Ich würde meinen das so ein Gasmotor eher etwas für grössere Boote auf ruhigem Gewässer sinvoll wären.
Zum Beispiel die Berliner Gewässer wo es wenig Strömung gibt und das Revier durch die Regelungen eh mehr zum Wasserwandern geeignet sind.
Selbst eine 5 Liter Gasflasche stelle ich mir in einem kleinen Schlauchi unkomfortabel vor.
Aber die Frage war ja ob jemand Erfahrungen mit dem Lehr Motor hat und ich glaube die hat bisher hier keiner von uns.
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  #11  
Alt 30.09.2014, 17:16
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tlaki tlaki ist offline
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Zitat:
Zitat von fossil Beitrag anzeigen
Können wir uns mit meinen Einlassungen bitte mal sachlich auseinandersetzen? Bleibt die Frage, ob ihr mit der Gabelstapler - Stahlflasche in einem 2,7 m Luftbodenboot aus PVC herumfragen wollt. Ich hätte da Vorbehalte und bleibe beim drucklosen,abgerundeten Plastik - Benzintank.
Gerne. Du bezeichnest das Boot des TE als PVC Boot. Johannes hat aber
ein Zeepter erwähnt. Als Material wird Mirasol 1100Dtex verwendet, ein
PVC Material das bei den meisten auch Markenbooten genutzt wird.
Und wenn einer eine 11kg Gasflasche im Boot unterbringen will
warum nicht.

Zitat:
Zitat von fossil Beitrag anzeigen
Gute Idee - wenn man einen chinesischen Motor haben will. Wenn man einen 11 KG - Behälter aus Stahl oder Aluminium in seinem (kleinen) Boot herumrollen haben will. Wenn man das auch noch in Salzluft haben will. Oder bei direkter Sonneneinstrahlung. Wenn man einen aufgeschraubten, empfindlichen Druckminderer auf der Flasche akzeptiert. Wenn man einen Brennstoff haben will, der bei Leckagen des Systems als Gas nach unten in´s Boot fließt (schwerer als Luft).

Als Hilfsmotor, wenn der Gascontainer gut befestigt und geschützt in einem geschlossenen Compartment mit Auslauf nach aussen, unten, steht, könnte das eine Alternative sein.

Und die Betriebskosten: Leute, wir reden über Neunkommaneun Pferdestärken! Schau´ Dir die Yamahas, Suzukis, Selvas, Hondas und Tohatsus (samt ihrer Ableger von Mercury und Evinrude) an und kaufe den, welchen Du beim besten Händler findest.
Dein erster Satz ist ist weder sachlich noch lustig einfach
zynisch. Da die Motoren mit Verdampfer ausgerüstet sind,
und mit flüsssigen Gas versorgt werden,darf kein Druckminderer
an der Gasflasche verbaut werden. Sonneneinstrahlung macht den Flaschen
nichts aus. Ausserdem müßen die G-flaschen regelmäßig abgedrückt werden.
Ich habe in den letzten 20 Jahren meines Brufsleben oft Gabelstapler
im Gasbetrieb gefahren, und selbst bei den alten Hündchen
ist es nicht zu Leckagen gekommen.
Und ausserdem kann es auch bei Benzintanks und Schlauch mit
dem Pumpball zu undichtigkeiten kommen. Es dürfte bekannt sein das Benzin wenn es mit Sauerstoff in Berührung kommt genau so
verpuffen kann wie Gas, wenn eine Zündquelle vorhanden ist.
Was die Kosten angeht, vergleicht man die Preise von Lehr mit
den Markenmotoren, ist da kein großer unterschied bei der
neuanschaffung. Vergleich mal die Preise zwischen Superbenzin
und Flüssiggas, da braucht man keinen Taschenrechner.
Im Grunde hast du in deinem Tröt nur die üblichen Vorurteile
dargestellt.
__________________
Grüße aus dem Bergischen Land Thomas.

Bei uns im Bergischen regnet es
oder die Glocken läuten.
Wenn beides zusammen kommt ist Sonntag
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  #12  
Alt 30.09.2014, 17:43
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Zitat:
Zitat von tlaki Beitrag anzeigen
Gerne. Du bezeichnest das Boot des TE als PVC Boot. Johannes hat aber
ein Zeepter erwähnt. Als Material wird Mirasol 1100Dtex verwendet, ein
PVC Material das bei den meisten auch Markenbooten genutzt wird.
Und wenn einer eine 11kg Gasflasche im Boot unterbringen will
warum nicht.
also doch ein PVC-Boot
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  #13  
Alt 30.09.2014, 20:29
JoVo JoVo ist offline
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Hallo,

ich danke euch für die Beiträge.

Was die Wahl des Bootes von Zeepter betrifft, habe ich eigentlich nach einiger Recherche ein gutes Gefühl.

Zum LEHR-Motor: Ich halte Propan für eine "saubere Sache", und das nicht nur im Hinblick auf die Umwelt - wie von LEHR in erster Linie beworben - sondern auch in Bezug aufs Handling, weniger Geruch auf dem Boot und kein Herumpütschern mit Benzin, wobei dieses natürlich zugegebenerweise deutlich leichter verfügbar ist.

Blieben Sicherheit und die Versorgung mit Propan.
Sicherheitsbedenken habe ich aufgrund der Tatsachen, die hier von einigen Leuten bereits genannt wurden, eher keine. Dass eine Gasflasche vernünftig befestigt werden muss, steht für mich nicht zur Diskussion - das gilt aber ja wohl genauso für einen Benzintank. Für diesen oder eine Batterie hat das Zeepter eine Befestigungsmöglichkeit, warum sollte man diese nicht für die Gasflasche nutzen können?

"Oliver74" schrieb, dass die kleinen Gaskartuschen nicht besonders wirtschaftlich seien. Das ist richtig. Eine (465g) kostet €10. Gemäß LEHR könnte ich damit mit dem 5 PS AB bei 3000 Umdrehungen eine Stunde fahren (theoretisch bei 5000 Umdrehungen 0,5 Stunden - der Motor hat aber nur eine maximale Drehzahl von 4500 pro Minute). Für einen gelegentlichen Ausflug auf die Elbe, sozusagen vor der Haustür, wäre mir das vermutlich egal. Ich schreibe "vermutlich", da ich als Anfänger mit Boot auf Bestellung natürlich überhaupt noch nicht weiß, was diese Werte im Zusammenhang mit meinem Boot auf einem Fließgewässer wie der Unterelbe schließlich bedeuten werden....

Sollten wir uns später dann tatsächlich für längere Touren auf den Nebenflüssen begeistern können, müsste eine andere Lösung her (Flaschentausch oder das Auffüllen in einem Hafen). Ich denke mal, dass es die dann auch geben wird. Schließlich ist doch der Propan-Bootsmotor ziemlich neu auf den deutschen Markt.

Diese Entscheidungen werden wir aber erst im nächsten Jahr treffen. Schließlich haben wir uns das Boot als Begleiter für unsere Urlaubstouren mit dem Gespann besorgt. Und dabei wollen wir sowieso mit dem Elektromotor auf ruhigen Seen fahren und relaxen.

Geändert von JoVo (30.09.2014 um 20:34 Uhr)
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tlaki (01.10.2014)
  #14  
Alt 30.09.2014, 21:30
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Honky Honky ist offline
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Nun ja, die Unterelbe ist ja mein Heimatrevier, wenn Du eine Tour planst würde ich Dir anraten im Schutze der Inseln zu beginnen und möglichst zu der Zeit wo Stauwasser ist.
Die Elbe ist lange nicht so friedlich wie Sie vom Land aus aussieht.
Eventuell sehen wir uns ja mal auf dem Wasser.
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Honk,James Honk
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JoVo (01.10.2014)
  #15  
Alt 01.10.2014, 22:42
JoVo JoVo ist offline
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Zitat:
Zitat von Honky Beitrag anzeigen
Die Elbe ist lange nicht so friedlich wie Sie vom Land aus aussieht.
Ich bin mir darüber im Klaren, dass ein kleines Boot mit 5 PS auf der Unterelbe ein „Schönwetterboot“ ist.

Trotzdem vielen Dank für deinen sehr wohl begründeten Hinweis.
Ich gehörte in jüngeren Jahren zur Bootsgruppe der Feuerwehr und erinnere mich besonders an die Rettung eines Surfers, der sich bei Beaufort 10/11 vor Pagen-Nord in der Fahrrinne an sein Board klammerte...

Ich kenne also die Tücken der Unterelbe.
Aber natürlich bin ich Anfänger in Bezug auf das kleine Boot, das dann eben keine 200 PS hat. Somit muss ich dann auch erst einmal lernen, wie man auf einem solchen Fließgewässer mit 5 PS vorankommen kann.

OT:
Viele Wassersportler aus dem nördlichen und mittleren Teil des Landkreises Stade kennen "Florian 1", und sei es auch nur vom Seefunk:
http://www.feuerwehr-stade.de/index....-zug-1-20-78-1
Der rast übrigens schon seit 32 Jahren über die Elbe,
inzwischen unterstützt von der gemächlicheren "Brunshausen": http://www.feuerwehr-stade.de/index....-zug-1-20-77-1
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