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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#1
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Hallo,
hätte mal eine Frage an Euch.... Wie wird die Spiegelhöhe gemessen? Ich hab´s über die Suche nicht gefunden. Ich weis zwar mittlerweile das es die 15" /385mm Höhe gibt, hab aber keine Ahnung wie diese ermittelt wird. Von der Wasseroberfläche bis zur Oberkante? Hintergrund ist das ich für mein Noname-Schlauchboot einen Motorspiegel bauen will und nicht genau weis wie hoch ich diesen anbringen muß um einen kleinen Motor darnhängen zu können. Das Boot ist auch dafür vorgesehen einen vom Vertreiber gelieferten Spiegel montiert zu bekommen aber scheinbar können die Chinesen immo nicht liefern oder der Container ist noch nicht voll. Deshalb will ich mir einen Spiegel selber anfertigen. Und dafür würde es mir helfen wenn ich wüßte wie hoch der Spiegel angebracht sein muß damit das ganze mit einem Kurzschaftmotor funktionieren kann. Vielen Dank Euch schonmal! Es grüßt Martin |
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#2
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netten Gruß aus Berlin, Jörg "Auch Müll im Kopf ist Umweltverschmutzung." von Ulrich Wickert |
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#3
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Martin, sowas willst Du bauen, oder?:
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Besten Gruß, Lorenz |
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#4
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Zitat:
da hilfts Dir eh nicht, wie bei einem normalern Schlauchboot oder RIB die Spiegelhöhe gemessen wird, nämlich von der höchsten bis zur untersten Stelle des Spiegels. bau den Spiegel so hoch, dass Dein Elektromotor samt Schraube schön unter Wasser ist und der Propeller auf keinen Fall aus dem Wasser schaut. Ausserdem kannst die meisten Elektromotoren eh in der Höhe verschieben. Und einen Verbrenner wird so ein Boot mit so einem Spiegel eh nicht wirklich aushalten. Aber auch dafür gilt mein Geschriebenes. Gleiten ist ja kein Thema.
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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Lori (09.09.2010) | ||
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#5
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@all
Danke Euch vielmals!!! ![]() Das Ding was der Lorenz da zeigt gibts wohl derzeit nirgendwo zu kaufen. Aber das Nachbauen ist nicht das Problem. @Ferdi Du meinst das ein eine solche Konstruktion keinen 2,5PS Motor aushält? ![]() Das wird doch sicher auch bei einer TÜV/GS Prüfung ermittelt? Wie schonmal geschrieben: bin dankbar für Eure Einwände und Tip´s! Aus Jörgs Link entnehme ich das die Unterkante des Spiegels auf Wasserspiegelhöhe liegen sollte? Wie geht das hier in dem Forum mit dem "Danke auf Beiträge"? Würde dieses gerne für Eure Beiträge tun! Es grüßt Martin |
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#6
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Nein Martin, das wird ganz sicher nix, die Kräfte und das Gewicht des Verbrenners sind schon enorm, die Befestigung löst sich u.U. und es wird erhebliche Stabilitätsprobleme geben. Belasse es bei diesem Boot beim E-Motor. Klar, auf den Bildern im web sieht man diese Boote mit den kleineren Verbrennern dran, aber dem würde ich nicht trauen. und der Spiegel, den Du Dir baust, liegt nicht auf Wasserhöhe, sondern drüber, aber das ist bei einem EMotor doch egal.
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Besten Gruß, Lorenz |
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#7
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Martin,
mein 3 PS Yamaha Malta (Hilfsmotor) schiebt mein 1000kg schweres Zar mit 7-8 km/h druchs Wasser. Der zerlegt Dir Deinen Spiegel .Danke Button geht erst nach 5 Beiträgen und etwas verstrichener Zeit
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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#8
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Hmm, dann hab ich wohl doch in´s Klo geriffen bei der Wahl meines Wasserspielzeugs....
![]() Ich dachte wenn das Ding die verschiedenen Prüfsiegel hat und auch so eine Fahrzeugnummer besitzt dann könnte das doch eigendlich garnet so übel sein. Trotzdem Danke Euch für die offenen Worte! Martin |
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#9
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Zitat:
Dann probiers aus, irgendwo, wo nicht viel passieren kann. Mit wenig Gas wirds schon gehen, mit mehr Gas wird sich das Boot wahrscheinlich etwas verbiegen .
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lg Ferdi ![]() Boot-loser Admin
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Ferdi für den nützlichen Beitrag: | ||
jac (09.09.2010) | ||
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#10
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Nein, den Motor krieg ich vorraussichtlich morgen. Ist ein 2,5Ps Suzuki Viertakter.
Ich kann leider schlecht beurteilen wie viel "Schmackes" so ein Motörchen tatsächlich im Stande ist zu leisten und wie das Boot belastet wird. Die Konstruktion meines Heckspiegels habe ich bewusst schon recht stabil ausgelegt. Einzig die Befestigungspunkte die auf den Schlauch geklebt sind werden wohl der begrenzende Faktor sein. Ich hab mir die Träger aus stabilen, dickwandigen Alurohren gebogen und das Brett selber ist eine 28mm Multiplex. Die höhe der Brettmontage fehlte mir halt noch zur Vollendung meines Werkes. Martin |
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#11
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martin, am heckspiegel wirds sicher nicht scheitern, sondern wie du selbst schon erkannt hast, an den aufgeklebten halterungen. aber wie ferdi schon geschrieben hat: einfach ausprobieren. standgas geht auf alle fälle und dann halt nicht gleich bis zum anschlag sondern langsam und vorsichtig gas geben.
noch eine frage zum boot: hast du da fotos? ist es aus gewebeverstärktem material? weil wenns das nicht ist, würd ich mich nichtmal trauen, einen elektromotor so dran zu befestigen. lg martin |
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#12
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Hi Namensvetter,
ja, das Navigator ist schon gewebeverstärkt. Ich zitiere mal aus einem Verkaufstext für das Boot: "Extra stabile, seewasserfeste und ölbeständige Vinylkonstruktion 3-lagiges Material für hohe Festigkeit und Stabilität Außenlagen aus extra starkem Heavy-Gauge PVC, Innenlage Polyester-Mesh 284 x 132 x 38 cm Nutzlast 280 kg / 3+1 Personen Motorisierung max. 2,5 PS Marinequalität Ausstattung: Trouble Shooting Füll- und Ablassventile 2 Luftkammern + Kiel + Boden 2 aufblasbare Sitzkissen umlaufende Anti-Bump-Leiste umlaufende Halteleine stabile, geschweißte Ruderdollen 4 Ruderhalter Aluminiumpaddel Luftpumpe Tragetasche " Also für meine Begriffe macht das Ding einen recht robusten und ordendlichen Eindruck. Ich denke ich werd es mal laaangsam angehen lassen um dann festzustellen das was größeres her muss. ![]() Es grüßt Martin |
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#13
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hi martin!
hab das boot jetzt mal gegoogelt und genauer angeschaut. das könnte auch mit einem verbrennungsmotor gehen, allerdings würd ich den heckspiegel anders machen. den aufgeklebten halterungen vertrau ich keinen meter. hab mal versucht, meine idee graphisch umzusetzen. befestige ein brett auf deiner selbstgemachten halterung und verschraub es auch mit dem heckspiegel. hab das mit den roten X angedeutet. und dann schraub da noch holzlatten oder verwindungssteife metallrohre (in grün angedeutet) an. diese kannst du dann weiter vorne am boot irgendwo noch befestigen, zb. bei der ruderhalterung. der motor wird ein ziemliches drehmoment auf den spiegel ausüben und so kannst du diese kräfte besser auf das ganze boot verteilen. ausserdem hat das gegenüber dem elektromotor den vorteil, dass das boot innen völlig leer ist (ich geh mal davon aus, dass du einen integrierten tank hast). lg martin |
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jac (09.09.2010) | ||
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#14
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Hmm, klingt gut Deine Idee. Vielen Dank für Deine Mühe mit der Zeichnung!
![]() Wenn ich das richtig verstanden habe zieht der Motor oben am Spiegel und unten drückt er gegen den Spiegel/Schlauch. Wenn ich also nun oben eine Strebe nach vorne lege würden die auftretenden Kräfte mit auf die Ruderdollen verlagert. Das ist auf jedenfall eine Option wenn sich der Motorantrieb als zu stark für die Spiegelbefestigungen erweisen sollte. Ich hoffe am Wochenende die Gelegenheit zu finden einen Versuch in ruhigem Wasser zu starten. Es grüßt Martin |
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#15
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Zitat:
gruß bello |
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