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| Aussenbordmotoren Alles zum Thema Motoren, egal ob 2 oder 4-Takt |
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#1
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Hallo zusammen
wie woanders schon geschrieben, haben wir uns heute bereits die Füße auf der Messe platt gelaufen auf der Suche nach Schlauchi und Motor. Aus Gewichts und Handlingsgründen wird es wohl auf ein Boot der 380er bis 400er Klasse mit einem 20 PS Motor hinauslaufen. Leider grüble ich immer noch über dem Transportproblem. Hinten am Auto hängt der Wohnie dran, der natürlich trotz Auflaustung auf 1700 kg schon am / über dem Gewichtslimit läuft. Aus meiner Sicht geht da nichts. Der Kofferaum ist eigentlich schon mit Hund und extra Kühlbox voll, aber da denke ich, könnte mit ein wenig Optimierung noch das Boot hinein, Bodenplatten eventuell doch noch ganz mutig hinten im WoWa. Momentan habe ich zwar "nur" einen A6 Kombi, aber mit etwas weglassen bzw. dem Wechsel auf einen Galaxy / Sharan könnte das passen. Aber wohin mit dem Motor? Mein kühner Gedanke war, das Ding in einer Dachbox oben auf zu transportieren. Rein rechnerisch klappt das. Maximale Dachlast liegt bei 100kg. Minus Box (25 kg) und ca. 10 kg für die Querträger bleiben noch über 65 kg für den Motor. Dachboxen in entsprechender Größe (20 PS 4-Takter) habe ich schon gefunden, eine Traglast von 75 kg haben die auch. Soweit die Theorie. Nun die Frage: Ist das absolut bekloppt, oder machen das eventuell auch andere hier im Forum so. Gelesen habe ich es halt noch nirgendwo. Wäre schön, wenn Ihr den Anfängern dazu einen Tipp geben könntet. Gruß Heike und Rüdiger |
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#2
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Hallo Heike u. Rüdiger
ich hoffe nur,solltet ihrdiesen Plan in die Tat umsetzen, das ihr nie hinter mir eine Vollbremsung machen müßt. Die Dachbox "trägt" zwar 65 kg aber das dünne Plastikzeug hält den Motor nie an seinem Platz. Da sausen dann so ca 2t Schubkraft durch die Gegend. Ich würde dringend abraten. Mit freundlichem Gruß Werner B. |
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#3
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Zitat:
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viele Grüße aus dem Siegerland Johannes _ _ Sabine
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#4
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Upps
da habe ich noch zwei Dinge vergessen: 1) So wie ich die Lademöglichkeiten inzwischen geprüft habe, würde wohl das Boot in den Kofferraum passen, nicht aber der Motor. Daher ja die Idee, mit dem Motor auf dem Dach. 2) @ Werner Du hast natürlich Recht. Den Motor einfach lose reinlegen wäre keine gute Idee. Bei einer Vollbremsung sehe ich dann den Motor auch vor meinem inneren Auge auf der Fahrbahn (oder in Deinem Kofferaum) liegen. (Warum bremst Du überhaupt, ich möchte in den Urlaub )Spaß beiseite: Die Physik ist mir schon klar. Daher wollte ich dem Motor in der Dachbox ein "Lager" bauen, in das der Motor formschlüssig eingelegt werden kann. So gesichert, ohne daß etwas rutschen kann, sollte die Dachbox die Bremsung schon aushalten. Denn 75 kg sind 75 kg. Egal ob als Motor oder als Reisegepäck. Gruß Rüdiger von Heike |
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#5
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Hallo Rüdiger, Du bist nicht der einzige mit dem Problem. Unter Suche findest Du einige Beiträge sogar mit Bilder.
Ich habe es so gelöst. Alu Platten in den Kofferraum (Passat Kombi) paßt unten genau rein und trägt nicht viel auf. An die Rückbank den Motor stellen (4takter Honda BF20 49kg) den Kofferrraum ausfüllen mit Tank, Fender, Schwimmwesten, Luftpumpe, Slippräder usw. findet sich einiges. Den Schlauch von meinem Honda 3,5m lege ich im Wohnwagen direkt auf die Achse klemmt sich zwischen Kühlschrank und Sitzecke ein ohne was zu beschädigen, und bei einer Vollbremsung wird er hoffentlich auch halten. P.S. und mit dem Schlauch kann ich die Stützlast noch etwas variieren. Alles andere wäre für mich nicht möglich gewesen. In eine Dachbox würde ich nur leichte, ganz leichte Sachen packen. Ich habe zwei Kinder auf der Rückbank, und Du? Kannst ja vielleicht den Hund auf die Rückbank packen? Ach Fahrräder habe ich im Sommerurlaub nur eins dabei, meins auf dem Deichsel zum Brötchen holen. Wobei ich meistens mit dem Boot gehe äh fahre. Gruß
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Gruß Volker Passat V6Tdi 4M, Fendt 560 TFK, Honwave T35 mit Honda BF20, KTM LC4 620 |
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#6
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Hallo Honwave Volker
Ich vergaß: Die Kinder (2) sitzen natürlich auf der Rückbank, daher dort kein Platz für den Hund. Auf der Deichsel steht auch bei uns das "Brötchenholfahrrad". Warum das Boot / der Schlauch nicht in den Wohnie soll? Wir reisen inzwischen in mehreren Etappen durch die Gegend. Bootfahren soll nur ein Teil des Urlaubs sein. Daher muß der Wohnwagen auch bewohnbar bleiben, wenn das Boot nicht aufgebaut, sondern wo auch immer verstaut ist. Noch eine Frage zu Deiner Aussage: "An die Rückbank den Motor stellen ...." Ich hatte verstanden, daß der Motor nur wirklich stehend (aber das meinst Du bei einer Höhe von 1100 mm doch nicht wirklich, oder??) oder aber flach liegend tramsportiert werden darf. Habe da gerade kein Bild vor Augen, was Du meinst. Bei der Suche im Forum: Hast Du eine markanten Suchbegriff für mich zu dme Thema. Stehe momenatn etwas auf der Leitung. Frage: Warum traut hier eigentlich keiner der zugelassenen Dachlast von 100 kg? Ist doch vom Fahrzeughersteller so getestet und eingetragen?? Danke trotzdem schon mal für die Tipps Rüdiger |
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#7
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Der Dachlast würde ich schon trauen, aber nicht der dünnen Dachbox (Fliehkräfte).
Den Motor stellen meinte ich natürlich hochkant legen, auf die dafür vorgesehenen Füschen (4takter nur auf eine Seite legen) so spare ich am meisten Platz im Kofferraum. Und wir Übernachten auch zwischen durch, muß ich halt über den Schlauch steigen um ins Bett zu kommenn. Aber das ist glaube ich die vernünftigste Lösung. Zumindest bei mir.
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Gruß Volker Passat V6Tdi 4M, Fendt 560 TFK, Honwave T35 mit Honda BF20, KTM LC4 620 |
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#8
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Hi Leute,
ihr habt nur das falsche Zugfahrzeug. ![]() Pumpe vorne weg, Passen noch zwei Roller drauf. Kaffeetisch im Führerhaus. Ausrüstung? Kein Thema. Schlauchboot oben drauf und Wohnwagen hinten dran. Noch Fragen? ![]() http://www.truckscout24.de/search/ge...1&language=ger Gruß Markus |
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#9
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Du hast natürlich recht Markus dann wäre ein RIB endlich auch kein Problem mehr.
Aber irgend ein Grund war da noch. Ah da kommt Sie
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Gruß Volker Passat V6Tdi 4M, Fendt 560 TFK, Honwave T35 mit Honda BF20, KTM LC4 620 |
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#10
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Hallo Rüdiger,
daß hier keiner der zulässigen Dachlast traut stimmt ja gar nicht,ich war sogar ein paar Kilo drüber und hätte noch guten Gewissens ein paar dazu getan. Aber dieses Gewicht lag auf vier Trägern,zwei waren gegen aufschwingen mit einem Aluholm gedoppelt,die beiden mittleren miteinander fest verbunden. Als Abrutschhilfe beim laden und bei möglicher Vollbremsung war durch einen Leiterholm ein Stahlrohr,am Träger in verschraubten Winkeln und mit Splinten gesichert. auf dem Foto ist das Boot noch nicht an den Trägern angegurtet,aber das habe ich natürlich gemacht. Bei einem Motor ist wohl das Problem eine ordentliche Verpackung zu schaffen,welche einerseits ausreichend an den Trägern zu befestigen ist,andererseits aber auch den Motor absolut fest einschliesst. Bei einem so heiklen Thema stellen sich bei vielen Leuten die Nackenhaare und das kann ich auch verstehen,man sieht ja auch ab und an wirklich absolut hirnverbrannte Sachen in dieser Welt. Sicherlich finden auch einige meine Lösung zu abenteuerlich. Von einer klassischen Dachbox würde ich Abstand nehmen,es ist wahrscheinlich zu aufwendig in dieser eine stabile Konstruktion einzubauen. Vielleicht eine Alukiste,entsprechend ausgebaut,mit genug U-Bügeln auf ausreichend Trägern,warum nicht,das könnte sogar jemand rechnen. Auf jeden Fall kann sich jeder einen Fahrradträger für aufs Autodach anschauen und entsprechend im Gedanken multiplizieren. Eine jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied,das ist mir ein hilfreicher Gedanke. Ich meine,daß es schon möglich ist eine sichere Lösung zu bauen welche besser ist als manche-r Fahrradträger oder Dachbox. Wenn man dann noch das handling berücksichtigt kann das ganze auch noch praktisch werden. Hier die (damalige) aufgerüstete Dachträgerkonstruktion für unser RIBlein : ![]()
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Schöne Grüße, Bernd reden ist schweigen-----Silber ist Gold OM460DV 26degree/90-2T
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#11
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So,jetzt
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Schöne Grüße, Bernd reden ist schweigen-----Silber ist Gold OM460DV 26degree/90-2T
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#12
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Hallo Rüdiger,
es wurde ja schon viel geschrieben, was ich vermisse ist aber auch die Klärung, wie Du den Motor da rein bekommen willst und noch besser, wieder raus. Denn so ein Motor ist doch sehr unhandlich und dann mußt Du den ja auch hochstemmen. Zu Hause mag das noch gehen, wenn man Leiter anstellt oder ähnliches, aber um den Motor dann vorsichtig in der Dachbox abzulegen, brauchst Du schon 2 Leute (= 2 Leiter). Wie willst Du das dann am Urlaubsort machen ? Klar, man bekommt schon irgendwo Hilfe her, aber mein Ding ist das nicht, im Vorfeld schon zu wissen, ich bin auf Hilfe angewiesen, wenn ich das Ding da wieder raushaben will . Genau aus diesem Grund, habe ich auch die ursprüngliche Planung wieder verworfen, allerdings wollte ich das Schlauchi in die Dachbox legen. Ich habe es ja sonst auch aus dem Garten getragen (zusammengerollt). Aber "über die Schulter werfen und n`paar meter tragen", ist was anderes als "hochstemmen und vorsichtig in dünne Plasteschale legen"!! Daher werde ich mit Trailer fahren oder Anhänger, wo boot wie auch Motoren drin sind (ich weiß, geht bei Dir nicht).Um meine Anfangs beschriebenen Bedenken auszuräumen, nimm Dir so einen Motor, stemm ihn hoch und halte ihn so eine Minute (denn so lange brauchst Du bestimmt, um ihn in der Spezialhalterung zu positionieren). Wenn das klappt, dann Halterung bauen, einpacken, verzurren und los
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netten Gruß aus Berlin, Jörg "Auch Müll im Kopf ist Umweltverschmutzung." von Ulrich Wickert |
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#13
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Hallo Heike und Rüdiger,
wenn ich Eure Pläne so beobachte, dann will ich nicht so recht glauben, dass das klappen könnte. Jedenfalls nicht mit Eurem Auto. Wir sind nur zu Dritt und haben glücklicherweise auch keinen Hund. Von Bekannten wissen wir, das so ein Wesen eine Menge Platz braucht. Ich weiß jetzt nicht wie groß Euer ist, aber z.B. ein Schäferhund braucht schon viel Platz. Ich würde den Motor immer versuchen in den Kofferraum zu bekommen. Gut gesichert hinter die Rückbank. Es kommt bestimmt auch noch darauf an, wie weit die Reise gehen soll. Dauert die Fahrt länger mit Übernachtungen, dann scheidet die Version mit Boot im Wohnwagen auf der Deichsel auch aus. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen sich darin mit vier Personen und einem Hund zu bewegen und permanent das Boot zu verschieben, wenn ich mal an einen Staukasten oder an den Kühlschrank muss. Und unterschätzt nicht das Gewicht des Motors den Ihr da aufs Dach wuchten wollt. Mir hat es schon immer gelangt das Teil in den Kofferraum zu wuchten. Meiner persönlichen Meinung nach, ist das alle nichts halbes und nichts ganzes. Kauft Euch lieber ein vernünftiges Zugfahrzeug, dann sollte es auf alle Fälle klappen. Solltet Ihr es doch einigermaßen vernünftig gewuppt bekommen, dann würde(n) ich (wir) uns über Bilder zu Eurer Lösung freuen. Viel Erfolg und ein herzliches Willkommen
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Liebe Grüße Peter ZAR 61, 150PS Yamaha; Womo Hymer/Mercedes 675 Bestline
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#14
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Ich würde den Motor auch in den Kofferraum legen und lieber 2 Dachboxen drauf um die leichteren Dinge zu verstauen. Die Idee mit einer speziellen Alubox finde ich grundsätzlich nicht schlecht aber den Motor jeweils aufs Dach zu wuchten das wird sicher kein leichtes Unterfangen.
Klar braucht der Motor viel Platz aber auf dem Dach ist ja Platz für viele andere Dinge. Mach doch den Kühlschrank im Wohni ein und verzichte auf die Kühlbox. Oder bind den Hund hinten am Wohni an .-)
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Viele Grüße Andy
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#15
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Hallo Heike und Rüdiger,
zunächst einmal, wir fahren auch mit Wohnwagen, 3 Kindern, Hund (Golden Retriever) und Schlauchi (4,20m und 40/2T AB) in Urlaub. Letztes Jahr habe in den Kofferraum den Motor gelegt, daneben Slipräder, Steuerung mit Lenkrad, seitlich hochkant den Holzboden, auf dem ganzen den Schlauch und noch eine große Alukiste, wo ich Anker, Leinen usw. untergebracht habe. In den Kofferraum hätte ich keine Socke mehr reinbekommen! Unser Hund hat im Fußraum der Kinder Platz gefunden, war wahrscheinlich ziemlich eng, aber Sie hatte die Nähe zu uns, da fühlt sie sich wohl. Dieses Jahr möchte ich versuchen den Schlauch auf die Wohnwagendeichsel zu packen, obwohl auch unser Wohni mit 1700 kg völlig ausgereizt war, vielleicht können wir ja noch ein wenig an Lebensmittel und Klamotten abspecken. Der Motor kommt auf jeden Fall wieder in den Kofferraum, höher bekommen wir den zu zweit auch gar nicht gehoben, darüber möchte ich mir eine Holzplatte anfertigen, wo dann der Hund sein reich hat. Dies sollten nur Anregungen sein, wie man sein ganzes Zeug heil und sicher an den Urlaubsort bekommen kann, vielleicht werden ja dadurch noch neue Ideen geweckt. MfG Svenni |
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