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Alt 03.08.2006, 18:59
daniels
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Zitat:
Zitat von goeberl
hans, das ganze ist ja auch samstag passiert

spaß beiseite.
Martin, wie ich schon schrieb, löst euch vom aktuellen Ereignis.

Zitat:
Zitat von goeberl
schwimmwesten wären in der situation für die beiden eher hinderlich gewesen
Deshalb sprach ich ja auch von Sicherungsleine, insbesondere für den Badenden. Erschöffung, Aufregung, Krampf, krankheitsbedingte Vorgeschichte und schwub ist er weg.

Zitat:
Zitat von goeberl

gegen abtreiben sichern wäre in der situation ein fehler gewesen. wir haben 8km/h strömung gehabt. dadurch, dass wir getrieben sind, waren wir relativ zum wasser im stillstand. mit einer person im wasser geht es meiner meinung nach auch nicht anders.
war ja auch keine Kritik, sondern nur eine Auflistung woran man denken könnte. Diese sollte diskussionsmässig ggf. erweitert werden.


Zitat:
Zitat von goeberl
die absicherung nach aussen war der absolute schwachpunkt der aktion, daran hab ich, muß ich ehrlich gestehen, überhaupt nicht gedacht. zum glück hat bernhard da im letzten moment noch eine gute idee gehabt*g*.

ich glaub aber, so eine situation kann man nicht lehrbuchmäßig planen.
lg martin
Macht ja auch keiner einen Vorwurf !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Betrachtet es als Erfahrungs sammeln und drüber reden.

Soll ja auch kein Lehrbuch werden. Aber jeder von uns hat irgendwo Ablaufschritte beim Auto-Führerschein (Beispiel) gelernt. Zuerst Warnblinklicht, dann Warndreieck und.......... erwischt Berny, Marcus (Beispiele- wer auch immer) wer auch immer einen auf der BAB ohne Warnblinke und Dreieck gibts eine drauf. Wird auf der BAB nicht abgesichert, ist der Arsch meistens schnell weg. (Leider auch oft mit Absicherung)

Warum also nicht gerade bei solchen Fällen über Ablaufschritte, wo doch gerade 4,5,6,7,8.......... zusammengehörige Schlauchboote da sind, nachdenken ? Das es in der Praxis anders läuft, ist situations- und gefühlsabhängig.


Bitte löst euch in der Diskussion einfach von dem aktuellen Ereigniss. Diese Situation kann täglich vorkommen.
Beispiel:
Am Montag, gegen 14:10 Uhr, wollte ein Sportbootfahrer mit seinem Boot in Sportboothafen Waltrop -Datteln-Hamm-Kanal 1,9- einfahren. Aufgrund eines technischen Defekts blieb es jedoch in der Mitte des Kanals liegen und wurde von einem Motorschiff, das nicht mehr aufgestoppt werden konnte, gerammt und komplett unter Wasser gedrückt. Die beiden Insassen des Sportbootes konnten sich durch einen Sprung ins Wasser der direkten Kollision mit dem Motorschiff entziehen. Der Sportbootführer erlitt trotzdem Verletzungen am Kopf. Durch einen bislang noch unbekannten Radfahrer, der ohne zu zögern in das Wasser sprang, wurde er gerettet und ans Ufer gezogen. Der Radfahrer wird gebeten, sich bei der ermittelnden Wasserschutzpolizei Datteln unter 02363/361030 zu melden.
Die zweite Person blieb unverletzt. Das Sportboot wurde bei dem Schiffsunfall komplett zerstört.


Gruß Hans
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