nein, nein, nein
so dramatisch, wie es jetzt klingt war es nicht, die hohen wellen war4en der grund für den abflug, danach war das wasser wieder ruhig.
die gschicht mit dem securite kenn ich, die gilt aber fürs mehr, auf wasserstrassen kenn ich das nicht.
egal. bei uns käme vermutlich die schiffahrtspolizei, würde aber nicht helfen, sondern, wurscht was du brauchst, die feuerwehr rufen. und wenn das problem von einem feuerwehrzugehörigen zufällig entdeckt worden wäre, dann hätten wir nach 10 minuten mindestens 10 feuerwehrzillen bei uns gehebt, der rest wie oben, einfach deshalb, weil die froh sind, wenn sie mal ausrücken dürfen '(ist jetzt eine unterstellung von mir).
und auch das schiff, dfas uns anvisiert hat, hätte uns nicht überfahren, wir hätten halt unseren kurs stärker korrigieren müssen.
aus meiner sicht, war die größte gefahr eher die, daß wir auch noch eines unserer boote kaputt gemacht hätten.
und die blauen flacken von andrea sind schmerzhaft, unangenehm, heldenhaft, aber gottseidank nicht lebensbedrohlich.
ich denke, daß auch der jörg, nur das gemacht hat, von dem er angenommen hat, daß er sich nicht allzusehr gefährdet.
weil zu dem zeitpunkt, wo es wirglich gefährlich geworden wäre, hätten wir, glaub ich eher den motor absaufen lassen, als was zu riskieren.
ich denke das gefährlichste war manfreds fahrverhalten vor dem unfall, und der ausflug ins donauwasser, aber da haben wir dann eh auf ihn aufgepasst.
übrigens, wenn ich auf der donau securite rufe, dann fragen mich sicher alle, die das hören (schleuse) ob ich nicht ganz dicht bin......... oder sie ignorieren es, weil sie keine ahnung haben, was das bedeutet.(das ist jetzt eine unterstellung)
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lg bernhard
Wenn du ein Schiff bauen willst, dann schicke deine Männer nicht Holz zu holen
sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer
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