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Zitat von surfmütze
Korrektur nach Ferdi´s Einwand!
Drehmoment M= Leistung in kW / U/min(natürlich bei Maxleistung,siehe Ferdi´s Einwand:AN DER WELLE) / 9,55 (da rad/s, da Winkelgeschwindigkeit), bei mir: 2400 Nm/s (Nm/s entspricht W) / (4500 / 2,083333 (siehe Einwand Ferdi) / 9,55) = 10,611111 Nm (ist das max Drehmoment)!!
Danach die Kraft an der Welle: F1 x l1 = F2 x l2 (Physik, ihr erinnert euch Kraft x Kraftarm = Last x Lastarm) => F2 = F1 x l1 / l2, bei mir 10,611111 N x 1000 mm / 5,4 mm (5,4 mm = Durchmesser halbe = Radius) = 1965 N (das ist die Kraft an der Welle am Punkt des Außendurchmessers 10,8 mm)!!
Dann Scherkraft (man entsinne sich N/mm²):
Tab (eingentlich Tau_ab) = F2 (1965 N) / (Splintfläche, da mm²), bei mir:
Tab = 942,6 / (3,2mm x 3,2 mm x 3,1415927 (Phi) / 4) = 244,33 N/mm²
Schließlich die Zugkraft (wird oft in Datenblättern angegeben).
Bei wechselnder Belastung: Tab(ab = abscheren) = Rm (das ist diese Zugkraft) x 0,15 (nur bei schwellender Belastung!) => bei mir heißt das:
Rm = Tab / 0,15 = 244,33 N/mm² / 0,15 = 1628,8 N/mm²
Bei statischer Belastung x 0,2 ergibt 1221,6 N/mm²
Nee,nee du, das ist was viel für nur einen Stift!
Da fällt mir auf: Mein Stift hat ja 2 Enden, also verteilt sich die Kraft ja auf die doppelte Fläche!!
Also teieln wir doch einfach mal alles nochmal durch 2: Ergibt schwellend 814,4 N/mm² und statisch 610,8 N/mm².
Na ja, vielleicht totgerechnet? Ich denke ich liege trotzdem nicht sehr viel daneben.
Ich fange einfach mit den weichesten Elektroden an, siehe vorheriges Posting.
Mit 17% Fehler kann ich gut leben!
Nochmal Danke an Ferdi, gut aufgepasst.
Gruß, der "Semperit-Opa".
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