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Zitat von Searider
Absolut und zur Standardausrüstung zählt ein Drysuit.
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Muss man halt wissen und muss man mögen.
Ich fahre halt meist in Reizwäsche
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Zitat von Scooterbc
Wir suchen ja kein Badeboot sondern eins mit dem man Strecke machen kann, ansonsten würde ja ZAR oder etwas Vergleichbares auf der Liste stehen ....
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Strecke machen kannst Du mit einem "Badeboot" auch. Kommt drauf an was man sich darunter vorstellt. Wo schlaft Ihr?
Ich denke, die Grenze verläuft nicht so scharf. Es gibt halt auch Badeboote mit richtig guten Rümpfen. Aber klar, wenns ne graue Kampfsau werden soll bist Du halt mit einem englischen RIB gut beraten.
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Zitat von Stormanimal
Die Badebootfahrer sind in der Regel davon überzeugt das Ihre Boote die besseren seien.
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Na was heisst besser?
Ich fahre ja nie mehr als 200km / Tag, eher deutlich weniger.
Aber ich will halt ein bequemes Bett an Bord und komfortabel reisen.
Als Angler und Taucher würde ich auch eher nach einem englischen Boot schauen. Kommt ja immer auf den Zweck an den das Boot erfüllen soll. Schlechter oder besser sind da sehr unpassende Begriffe.
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Zitat von Emil
Ich glaube keiner hier im Forum fährt bewusst und absichtlich bei 6-8 bft raus. Also mal ehrlich, fällt das Badeboot eher auseinander oder das Kochengerüst?
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Ich hab's zu Anfang mal gemacht um zu sehen was so geht.
7 bft waren kein grosses Problem bei uns auf den Aussenbarren. Hässlicher kann es wohl kaum irgendwo werden, jedenfalls nicht an der deutschen Küste.
Der Bug war noch weit vom Stuffing entfernt, das Boot war sicher zu fahren.
Zum Reisen ist das natürlich nichts, aber bei 7bft reist auch niemand mehr.
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Zitat von Emil
Naja, meine Erfahrungen sagen da eher was anderes, egal ob Arbeitsboot oder Badeboot, die meisten sind Schönwetterfahrer ...
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Das sehe ich auch so. Nur weil mein Boot bis 8bft zertifiziert ist bedeutet das nicht, dass ich bei 5 gern fahre. Und ja, manchmal muss man halt nach Hause oder will nun unbedingt noch die Reise machen - dann geht es halt.
Aber ehrlich gesagt suche ich mir gezielt windstille Tage. Ich möchte irgendwo draussen in Ruhe ankern und braun werden, die Sonne geniessen, auf unnütze Bekleidung verzichten. Aber dennoch: Manchmal muss man nach Hause oder will es dann doch durchziehen obwohl der Wind stärker ist, als angekündigt.
Auch dann kommt man halt noch sehr komfortabel von a nach b. Aber das sind ja eher Ausnahmen.
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Zitat von Emil
Frank @the_ace mit viel Nordsee veileicht noch, ein paar Schönwettertouren nach Helgoland, ich weiß auch nicht wie oft Du diese Touren machst.
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Dieses Jahr war sehr sparsam, aber so oft mache ich das auch nicht. Solche Strecken wie Jürgen fahre ich bei Weitem nicht.
Wobei man sagen muss, dass Hochseetouren sehr viel entspannter sind als die restlichen Touren hier im küstennahen Bereich.
Der böse Hexenkessel ist ja tatsächlich der Bereich, durch den ich immer muss, um das Halligenmeer zu verlassen oder an meine Liblingsplätze zu kommen. Auf dem Weg nach Amrum verlasse ich z.B. diesen Bereich gar nicht - da gibts bei 4bft dann schon durchaus brechende See für die gesamte Reise. Aus diesem Grund war mir ein Rumpf wichtig, der so wenig wie möglich schlägt.
Weiter draussen werden die Wellen lang und brechen nicht mehr. Je tiefer die See, desto entspannter die Reise.