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Alt 07.12.2016, 21:21
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Ich denke , dass man mit einem Sportboot einfach zu viel anrichten kann. Es fängt bei Schwimmern an . Dann darf man unbegrenzte Bootsgrößen bewegen , die nicht nur hohe Sach sondern auch Personenschäden verursachen können. Ich hab selbst miterlebt wie es bei einem Schwimmer knapp wurde. Wenn dann keine Versicherung vorhanden ist bleibt man schnell auf sehr hohen Schaden sitzen . Die Unfallstatistik bei Fahrzeugen ist natürlich auch dem hohen Verkehrsvorkommen geschuldet . Aber da sind wir nunmal anderer Meinung . Die Diskussion würde zu weit gehen wenn wir über den Gesetzgeber sprechen würden. Es werden dort sehr viele Sachen geregelt die normal Sache des einzelnen sein sollten. Z.b. Elektrischen rauchen ,Sterbehilfe usw. Ich hab nur keine Lust auf einen schaden sitzen zu bleiben der durch einen anderen Bootsfahrer verursacht wurde , den er selbst nicht begleichen kann.
Fahrradfahrer oder Sportler hinterlassen meistens nicht ganz so wilde Schäden wie z.b ein Bootsfahrer der eine Schwimmergruppe überfährt oder eine Millionen Yacht versenkt Dann ist ein Boot ja ein Motorisiertes Sportgerät . Fahrräder mit Elektrounterstützung ab 25kmh ( Es geht nur um die Unterstützung der eigenen Muskelkraft) müssen auch versichert werden . Ich denke da gibt es jede menge Regelungen die nicht so wichtig wären in Meinen Augen. Selbst meinen Rasentraktor mit 14Kmh Topspeed muss ich versichern.
In Vielen Ländern ist es ja auch Pflicht sein Boot zu Versichern. In unseren sehr geregelten Deutschland ist das dann doch nicht der Fall :-)
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Gruß Christian

Boot : Piranha Rib, by Technomarine mit Honda BF 150

Geändert von mini (07.12.2016 um 21:39 Uhr)
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