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Alt 21.09.2015, 21:23
marcus marcus ist offline
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Wen du mal en Blick ins Wiking-Forum wirfst, da sind etliche dabei die vom Schlauchboot (egal ob Fest-Rumpf oder zerlegbar) zum Festrumpfboot wechselten und anschließend sich trotzdem wieder ein Schlauchboot gekauft haben.

anderes Beispiel:
Schau mal in die Marinas entlang der deutschen Flüsse da gibt es Festrümpfe zuhauf und die Eigner fahren gerade noch in eine Bucht ein paar km stromaufwärts, weil die Betriebskosten seit der Anschaffung deutlich teurer geworden sind.
In Italien kostet der Liter Sprit jetzt über 1,80 Euro. selbst bei einem kleinen aktuellen Außenborder mit 20 lt/h und 50 h im Urlaub ist das ein ganz schöner Brocken Geld.
Bei einem Größeren Innenborder an nem Festrumpf bist schnell bei 40 - 50 lt/h - das wäre mir einfach zu teuer.

und du brauchst für ein großes Festrumpfboot ein anderes Zugfahrzeug - für das du das ganze Jahr mehr Sprit zahlst, mehr Steuern, mehr Versicherung.
Abstellmöglichkeit kann auch bei einem kleinen Boot einfacher sein.

Warum brauchst ne Schlupfkajüte, wenn Du Deinen Wohnwagen dabei hast?

Vor ein paar Jahren habe 2 aus dem orangen Forum mit ihren Ribs (glaub beide so um die 6 Meter lang) eine Tour über den Ärmelkanal gemacht - ich möchte da nicht mit einem gleich großen festrumpfboot machen.

und last but not least, warum hat die DGzRS als einziges offenes Boot in ihrer Flotte ein Rib?
Auch wenn ich die Grenzen meines Bootes vielleicht nie austesten werde - mir gibt das theoretische Wissen durch aus eine gewisse Sicherheit.
__________________
Grüße
Marcus
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