Zitat:
Zitat von Lori
Ich habe bei defekten Schleusungen diese Leinen mit integriertem Ruckdämpfer (sind ziemlich teuer) verwendet, das ging hervorragend.
Mit der Bestechung das wird wohl stimmen, aber im östlichen Revier ist der Schleusen Pfennig durchaus üblich. Gerade an der oberen Havel werden die Schleusen, falls sie nicht automatisiert oder von einer Zentrale gesteuert werden, oft von "Minijobbern" bedient.
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Stimmt Lori!
In den kleineren Kanälen wird man schon mal ein Trinkgeld los werden.

Man sollte dies aber nicht offen machen, das bringt ggf. den Beschenkten in Schwierigkeiten.

In Holland ist es auch absolut üblich etwas in den Holzschuh zu legen. Da scheint es wohl auch legal zu sein.
Aber im MLK ist alles etwas offizieller!





Offiziell wird z. B. auch eine Brückenöffnung mit Geld bezahlt, hier ein Bild aus den östlichen Revieren "Drehbrücke Malchow. Das Geld wird aber für die Instandhaltung verwendet. Die Dame hält den Kescher deutlich in Richtung Boot, da kann man dann seine Euronen rein packen!
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Nochmal ein Schleusengang im Bild:
Die Lichtanlage, der Wartebereich mit dem obligatorischen Schild, und der Hinweis auf die Videoanlage
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Und hier die Bedienelemente fürs "selberschleusen":
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Natürlich bekommt man immer gezeigt was gerade los ist:
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Diese Schleuse ist gemütlich, aber man kann gut erkennen, warum "ganz vorne" für "Kleine" nicht immer der beste Platz ist.
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Blick nach hinten:
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Und immer die Besatzung im Auge behalten!

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Quer ist eher schlecht aber immer wieder beliebt.....

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Aber irgendwann ist der Schleusengang fertig und man darf raus.
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