Emil,
unter Verantwortungsbewusstsein verstehe ich aber auch dass ich zu meinen Taten stehe und nicht versuche alles unter den Tisch zu kehren, die Tatsachen verdrehe und versuche (mit viel Geld) den Kopf aus der Schlinge zu ziehen....
Mal ganz abgesehen von der Selbstverständlichkeit dass sich einfach gehört ein Opfer zumindest mal zu besuchen und sein Mitgefühl auszudrücken...
Sowas hat nach meiner Auffassung noch nicht mal etwas mit guter Seemannschaft zu tun, sondern ist eigentlich doch generell eine Selbstverständlichkeit...
Der Unfall als solches mag durchaus auch minder reich Bemittelten passieren, im Regelfall können die sich aber nicht solche Anwälte leisten....
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Mit seemännischem Gruss
Markus
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