Hallo Martin !
Dann ist der Schwachpunkt, wohl eher deine Hauswand und die Balkenschuhe
Da wo bei Dir die Bohle an die Wand geschossen ist, habe ich auf ca.7m länge
12 x24 Balken,welche am Anfang,Mittig und am Ende aus Selbige Stärke,auf senkrechte Stützen gelagert.
Die Dachlast ist laut Statiker auf ca. 4 Tonnen ausgelegt
Nun zu meiner Idee,wie ich an die Sache rangehen würde,wenn es eine Dauerkonstruktuion sein soll.
Es ist natürlich Arbeit,welche aber dann auch haltbar aus meiner Sicht wäre.
Dein Boot steht rechts an der Wand,somit wäre die Belastung deine Daches nicht bei 2,50m , mittig sondern eher bei 1,50m von der Hauswand gesehen
Also wäre in erster Linie, das Abfangen der Bohle durch 2-3 senkrechte Stempel an der Hauswand.
Dann einen Leimbinder ( Länge deines Bootes ) mit Gewindestangen an
JEDEM deiner Bohlen verbolzt,Abstand, Parallel deiner Hauswand ca. 1,50m damit die Gewichtsverteilung gegeben ist
In der Bucht gibt es Flaschenzüge ,a. 500kg , kosten je um die 40,00€
Das wäre jedenfalls aus meiner Sicht eine Dauerlösung !

PS: Du müsstest natürlich um Arbeitsfreiheit unterm Boot zu bekommen, den Geräteträger, wegen der fehlenden Höhe abbauen.
Ich denke, das Abbauen des Motors könntest du dir dann schenken !
Und:
Wenn du auf NR.-Sicher gehen möchtest, wählst du den Leimbinder ca. 1m Länger als dein Boot und stellst
NUR bei Benutzung, vorn und hinten eine Doka-Stütze unter