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Alt 21.02.2013, 12:47
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sergio39 sergio39 ist offline
Der auf´n Schlauch steht
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Ich glaube, jetzt haben wir aneinader vorbeigeredet.
Ich sprach von der Literleistung und nur von dem Fall, man würde einen hochdrehenden Motorradmotor als Kraftkopf anstelle des normalen Bootsmotors verwenden.
Der Motorradmotor ist auf viel höhere Drehzahlen ausgelegt, bringt natürlich aufgrund der hohen Drehzahl dann auch viel Leistung (Leistung ist ja Kraft mal Geschwindigkeit-hier Derhzahl) , wesentlich mehr Drehmoment bringt er aber bei gleichem Hubraum nicht, der Drehmomentgipfel ist hngegen eher spitz und das maximum auch bei höheren Drehzahlen zu finden. Hohe Drehzahlen an der Kurbelwelle können solche Motoren ohne weiteres bis in den 5-Stelligen bereich auch länger ab.
An der Prop-Welle würde sich durch die kürzere Übersetzung an der Maximaldrehzahl nichts ändern.
Ich denke nur, hochgezüchtete Motoren sind im Bootsgebrauch zu empfindlich, unnötig kompliziert und zu teuer in der Herstellung. Da ist mehr Hubraum leichter und billiger, wahrscheinlich auch zuverlässiger. Es ist einfach sch...e wenn man draußen auf dem offenen Meer mit Motorproblemen liegen bleibt.
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Grüße aus dem wilden Süden Sergio
Norisboat 470al HD + Norisboat 320 Holzboden + Zodiac Cadet 340s - - - Mercury F20M + Genovo 6 , Evinrude 30 Bj 96 ; Alles noch aktuell - Legende: ViaMare 380 airdeck - Suzuki DF5(6)
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fossil (21.02.2013)