Hallo Rüdiger,
daß hier keiner der zulässigen Dachlast traut stimmt ja gar nicht,ich war sogar ein paar Kilo drüber und hätte noch guten Gewissens ein paar dazu getan.
Aber dieses Gewicht lag auf vier Trägern,zwei waren gegen aufschwingen mit einem Aluholm gedoppelt,die beiden mittleren miteinander fest verbunden.
Als Abrutschhilfe beim laden und bei möglicher Vollbremsung war durch einen Leiterholm ein Stahlrohr,am Träger in verschraubten Winkeln und mit Splinten gesichert.
auf dem Foto ist das Boot noch nicht an den Trägern angegurtet,aber das habe ich natürlich gemacht.
Bei einem Motor ist wohl das Problem eine ordentliche Verpackung zu schaffen,welche einerseits ausreichend an den Trägern zu befestigen ist,andererseits aber auch den Motor absolut fest einschliesst.
Bei einem so heiklen Thema stellen sich bei vielen Leuten die Nackenhaare und das kann ich auch verstehen,man sieht ja auch ab und an wirklich absolut hirnverbrannte Sachen in dieser Welt.
Sicherlich finden auch einige meine Lösung zu abenteuerlich.
Von einer klassischen Dachbox würde ich Abstand nehmen,es ist wahrscheinlich zu aufwendig in dieser eine stabile Konstruktion einzubauen.
Vielleicht eine Alukiste,entsprechend ausgebaut,mit genug U-Bügeln auf ausreichend Trägern,warum nicht,das könnte sogar jemand rechnen.
Auf jeden Fall kann sich jeder einen Fahrradträger für aufs Autodach anschauen und entsprechend im Gedanken multiplizieren.
Eine jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied,das ist mir ein hilfreicher Gedanke.
Ich meine,daß es schon möglich ist eine sichere Lösung zu bauen welche besser ist als manche-r Fahrradträger oder Dachbox.
Wenn man dann noch das handling berücksichtigt kann das ganze auch noch praktisch werden.
Hier die (damalige) aufgerüstete Dachträgerkonstruktion für unser RIBlein :