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Sicherung der Propeller-Mutter
ich hab bisher die Propellermutter immer mit einem richtigen Splint, so mit um- und beibiegen, gesichert. Beim Propellerwechsel ist das natürlich immer so ein rechtes gefummel mit zange und schraubenzieher usw., sodaß das ganze procedere eigentlich recht lästig und umständlich ist.
Ich hab schon mal daran gedacht, eine dieser stecksplinte, so die art sicherheitsklammer oder so ähnlich zumindest, zu verwenden, das würde das ganze doch erheblich vereinfachen. Wie denkt ihr darüber bzw. wie handhabt ihr das ? |
Hallo Wolfgang,
da ich in letzter Zeit häufiger mit unterschiedlichen Propellern "gespielt" habe, kenne ich das Problem zur Genüge... Ich habe immer eine Anzahl Ersatzsplinte im Steuerstand liegen, da ich ein und denselben Splint eigentlich nicht mehrfach verwende. Bin der Meinung, dass die an der Biegestelle schnell spröde und brüchig werden (abgesehen davon, dass man sie eigentlich nie wieder ganz gerade bekommt und das Wieder- "Einfädeln" eines gebrauchten dadurch schwieriger wird). Zum Biegen benötige ich nur eine Zange, die ich sowieso immer dabei habe. Von irgendwelchen Experimenten mit anderen als den Originalteilen oder gebrauchten Splinten sehe ich ab... selbst wenn ich pro Saison 5 Stck. brauche, ist das immer noch deutlich billiger als ein neuer Prop, wenn ich den alten verlieren sollte. |
der original splint hat bei mir den nachteil, dass man ihn fast nicht raus bekommt, wenn er um- und danach wieder geradegebogen wurde. jetzt hab ich ihn zwar noch drinnen, die neuen ersatzsplinte sind aber schon eine spur dünner und sollten daher leichter durchs loch gehen. die mechanische belastung beim sichern der mutter sind ja nicht so enorm, da machts nix aus, wenn sie dünner sind.
lg martin |
....früher:ka5 .....viel früher:ka5 :ka5
waren mal die Spinte aus !!!!!!:cognemur :nixweiss Nagel durchgesteckt umgebogen fertig!:D duck un weg:tuer Ps :ich habe nie einen Propeller verloren:D:zwinkern |
Wie - Splinte kenne ich nur von Kleinstmotoren ?? Beim meinem Merc. sitzt eine selbstsichernde Mutter ( Mutti ----?? **grien** ) vor.
Gruß Dieter |
wollte nur bemerken, ich hab bei meinem E-TEC ja doch schon ein paar Mal Propeller umgesteckt :lachen - http://www.schlauchboot-forum.com/fo...ead.php?t=1960 - und noch ein paar Mal, die hier nicht dokumentiert sind, und ich hab immer noch den 1. Originalsplint in Verwendung, der von mir immer schön zurechtgebogen und gerade geklopft wird :naughty . Mindestens schon 10 x, wenn nicht öfter. Der hält noch ein paar Mal aus :D .
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hallo,
es geht mir ja gerade darum, daß man sich beim testen dann den ganzen zinnober sparen könnte, hat man sich dann für einen prop entschieden, kann man ja den "richtigen " splint nehmen. ich kann nur sagen, wenn ich an rhein oder mosel an einer nato-rampe liege und gerade beim prop-wechsel ein lastkahn vorbeifährt, so ist das gefummel mit dem splint die helle freude....... |
Zitat:
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genau die splinte meinte ich, wie in deinen links zu sehen.
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Hallo Ferdi und Wolfgang!
Ich könnte mir vorstellen, dass es bei den Stecksplinten zu Problemen kommen könnte. Die stehen ja zu beiden Seiten unterschiedlich stark über, was zu einer Unwucht führen kann. Da die Splinte oft relativ "weich" sind könnte diese Unwucht reichen um sie zu lösen. Die Masse der Biegesplinte ist ja meist relativ gleichmäßig um die gesicherte Mutter verteilt. Klar ist die Fummelei immens größer aber bei den Prop-Preisen ;). |
Hallo.
@Ferdi: Die Dinger kannst du vergessen. Wenn du die überhaupt rein bekommst, fliegen die durch die Drehung wieder raus. Hab ich schon probiert. Ich würde mal sowas versuchen: http://www.yacht-steel.com/bolzen-sp...29_75_244.html Der Ring legt sich um die Achse und verhindert ein rausrutschen. Gruss Frank |
Zitat:
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das ist doch scheinbar die lösung.
ich werd das mal umgehend probieren. besten dank für den tipp:chapeau :cool1 |
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