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edit dodl: Soo Leute, da an der Wasser/Rumpf/Laminat Frage echtes Interesse besteht, hab ich die Beitraege hier in einen neuen Thread gepackt.
Jürgen, ich hoff du verzeihst das editieren deines beitrags :D Zitat:
zu Gewicht von Booten: Nach den ersten 15h war es permanent *feucht* beim Rausdrehen des Lenzstopfens aus dem GFK-Rumpf bis zu einem halben Glas Wasser kam sogar heraus. Viele Leute hab ich *konsultiert* - nette irrwitzige Vorschläge wurden gemacht u.a. eine fest installierte Bilgenpumpe zu installieren, wenn das Wasser zuviel wird, dann halt abpumpen - richtig eindichten wäre wegen der mikroporösen GFK Struktur des Rumpfes nicht möglich, Löcher würde ich nie finden usw. usw. Letzten August das Boot bereits eingewintert und immer wieder trockene Lappen reingestopft - Ende September war dann soweit alles getrocknet. Heuer hab ich die Mini-Einkerbung im Rumpf gefunden => abgedichtet und seitdem ist alles dicht und jedesmal nach dem Slippen ist es spannend ob der Rumpf innen noch trocken ist - war heute immer noch trocken => kann das Laminat kein Wasserziehen => wird das Boot nicht zu schwer => kann auch nix aufgefrieren. Ich würde/möchte gerne mich übers Bootfahren in Bootsforen austauschen und mir nicht die Meinung von anderen Leuten wie ich zu denken habe diktieren lassen... - ebenso wäre es eine Vermessenheit von mir anderen zu diktieren was sie zu denken hätten. |
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@Dani, ist O.K. weiter das mit dem mikrodingens hatte ich nicht verstanden - das wären halt überall die kleinen und kleinsten schrubberer wo das wasser sehr langsam durchsickert - er hätt grad ein passendes MedlineIII da - da wäre die Bilgenpumpe serienmäßig dabei..... - geschaut hab ich, ob man mir drei links drei rechts gegeben hat. dem ersten dem ich diese Feuchtigkeit gezeigt hab hat sofort gesagt: Anwalt konsultieren und das Teil zurückgeben, ist Gewährleistung - das wird nie mehr was. Die ersten 15 h wars aber trocken.... egal - setzen sie den Verkäufer unter Druck. Jetzt hab ich einen Repair-Stick aus dem woick Katalog für 8,45€ dabei, dass ist eine Knetmasse mit einem Kern, schneidet man wie eine Wurst runter - knetet und in 10 Minuten ist es fest und nach 1h kann man weiter fahren - dummygetestet :chapeau Mit dem ganzen Gelcoat-Reparatursets bin ich nicht klar gekommen - war ein elends gemurkse - als ich den sehr feinen *Schnitt* (Einkerbung) im Rumpf etwas unterhalb der Wasserlinie in Höhe der Trailerachsen (deshalb hab ich/konne es nicht finden, weil ich immer unten am Kiel geschaut habe) ausgemacht hatte, haben die Gelcoat Reparaturset-Pappversuche fehlgeschlagen. Im Urlaub hats die Trailerrollen zerlegt beim Hochslippen - die Kielrollenhalterung hat das Gelcoat bis aufs Laminat aufgeschnitten - Repair-Stick Masse drüber 1 Nacht gewartet - nächsten Tag rein - alles dicht (bzw. kein Wasser). Bevor jetzt wieder einer was von U-Booten erzählt. Das war sehr umständlich erzählt was einem als 2 jähriger Bootseigner eines neuen Bootes passieren kann und wie Fachleute reagieren, die von *Booten* leben und denen man etwas zeigt was nicht sein soll oder darf (Wasser im GFK-Rumpf => dürfte man am hohen Bootsgewicht erkennen). Was muss ich jetzt denken was bei älteren Booten alles sein wird und sein könnte??? Bestätigt wird dies ja immer wieder durch Hinweise in Foren wie man dies und dies repariert oder einen Heckspiegel wechselt etc. |
Das mit dem nassen Laminat is ja eher ein Problem der Wasserlieger, die paar ml Wasser die das Laminat im Urlaub ueber Gelcoatschaeden saugen kann trocknen locker weg wenns Boot mehrheitlich am Trailer ist.
Solltet ihr allerdings hier jetzt den Thread missbrauchen um einen alten Disput aufzuwaermen seh ich mich irgendwann genoetigt den Mod raushaengen zu lassen. Ich wollt mir gestern nicht vorschreiben lassen, was ich wann verschieben, teilen, schliessen soll. Heut schaut das anders aus :) Die Diskussion ums ziehen von Wasser ins Laminat waere übrigens eine interessante, die man durchaus in einem eigenen Thread mal diskutieren koennte. :D Sofern da ein echtes Interesse besteht und es nicht nur als Vorwand dient Alex's Bootsverkauf durch die Hintertür zu kommentieren. cu martin |
Zitat:
worst-case Hinterkopfszenario: Laminat wird weich und beim nächsten erst besten Sprung machts Krach und die Schale ist bei Tempo 50km/h hin und alle saufen ab. Lenzstopfen reindrehen hab ich ja auch mal vergessen - satte Lage am Wasser - gottseidank tragen die Schläuche. Ist aber alles ausgetrocknet, meiner Meinung nach erkenne ich dies an der Geschwindigkeit die ich beim Neu-Boot gemessen hatte - kann ich diese immer wieder erreichen, dann ist der Rumpf nicht zu schwer, der Prop O.K. und die Maschine auch in Ordnung, ebenfalls ist der Kraftstoff-Filter nicht zugesetzt. Aus diesem Grunde kann ich mich riesig freuen, wenn die Kombination Rib-Propeller-Maschine wieder und immer wieder ihre alte Top-Speed erreicht bzw. in deren Nähe hinkommt (normal 65km/h bis 69km/h je nach Beladung und Prop) - das andere da gleich ausflippen ist nur noch :cognemur :cognemur . Was mir sehr gut gefällt ist norbert diddels Angebot mit dem Kleben erklären - das ist zwar Klasse, aber für sowas bin ich zu deppert, weil ich in naher Zukunft den Übergang GFK/Schlauch verstärken werden lassen muss - und wenn ich längs einen 6m langen 60mm breiten Streifen klebe, dann pappt der überall, bloß nicht da wo er hin soll. :naughty |
Hi,
Ich glaub ja nicht, dass man das an der Endgeschwindigkeit merkt. Das Laminat kann ja nicht so viel Wasser saugen. Das war frueher ein Problem bei ausgeschäumten Booten, die bis zu 10% des Volumens an Wasser einlagern konnten und da kommen schnell Hundert Kilo zusammen. Im Laminat gehts um viel kleinere mengen und das merkt man beim fahren wohl nicht. Jeder Gebrauchtboothaendler hat aber eh ein entsprechendes Messgeraet mit dem man das überprüfen kann. Mein Boot hatte einen schoenen grossen gelcoatschaden und ich habs tagelang so im Wasser gelassen. Im Winter is da nix gefroren, es wurde nix weich, Laminat war trocken. Habe es allerdings davor etwa 8 Wochen im trockenen gehabt. Beim Spiegel is das was anderes, wenn da Wasser ins Holz kommt seh ich eher Probleme. cu martin PS: Ich meine ja, wo ein Lenzstoppel ist, da darf auch mal Wasser drin sein, sonst waer dort kein lenzstoppel :17 |
@ Martin,
wennst was änderst und es kennzeichnest, dass Du was geändert hast, dann ist das auch kein Problem (kann nicht erkennen, dass du Orthografie - Sätze geändert oder Konjunktiv zum Dings gemacht hast so wie der Jürgen Strassburger oder wie der heisst das bei mir gemacht hat und damit komplette Zusammenhänge verändert hat zugunsten von dem älteren netten Herren der ein bootfahrender Camper mit eigenem Steg und Grundstück in Medulin ist und gelegentlich in Foren ausrastet - seitdem weigere ich mich vom Delius was zu kaufen - es merken die aber eh nicht...). Inhaltlich haben die 2 Leutchen mir nicht weiterhelfen können, in der Zwischenzeit hab ich ja erfahren/gelernt/gesehen, dass nur die wenigsten Boote vom Strand aus gewassert werden können (ges.... schreib ich nicht, sonst flippt der dings wieder aus) - aber fast alle Ribs wegen ihres geringen Gewichts und hinten wegen der Auftrieb der Schläuche dies können und dazu ein leider sehr teurer Anhänger notwendig ist. zum Lenzstopfen - ich meine das Teil das unten hinten im GFK-Körper drinne ist (die anderen 2 sollen das Wasser aus dem Bootsdeck abfliesen lassen => z.B. nach einsteigender Heckwelle) . Dort beim unteren Lenzstopfen kann man bei meinem Boot auch bis zum Holzspiegel durchpuhlen (bzw. ihn erkennend vermuten). Wasser im Laminat oder Holzspiegel und dann Frost - dann hast gewonnen.... Kommt nur noch dazu, wie die Konstruktionen im inneren des Rumpfes sind - ob da Schotten drinne sind, die eintretendes Wasser nicht zur Lenzung führen oder mehr einsperren, dann kannst schnell die 100L Wasser zusammen haben - ab und an Klopf ich den Rumpf ab - bis jetzt alles Paletti |
Noe, da machst dich glaub ich selbst fertig.
Ich glaube nicht, dass Wasser durch das laminat ins Boot kann. Hab ich nie erlebt. Wenn wir mal Wasser im motorraum in der Bilge hatten dann immer durch Regen, Spritzwasser, altes Silikon bei diversen montageschrauben die durch den Rumpf gingen, oder eben lenzstoppeln die nicht 100% dicht sind. Wasser durchs Laminat schliess ich aus. Wasser IM Laminat schon, das ich auch bloed, speziell wenns gefriert. Dann hast die Struktur beschaedigt. Was aber eigentlich bei den Billigglasmattenramsch der heut noch in fast allen booten verbaut wird auch noch nicht so schlimm ist. Das sind eh nur kurze, chaotisch angeordnete "Glasfaserschnitzel". Kritischer wirds wohl bei direktionalem gewebe. Klar wird das boot auch Stringer und Bulkheads haben, aber jeder Hobbybootsbauer weiss, dass man da am tiefsten Punkt Löcher reinmacht, damit eventuell eintretendes Wasser auch wieder raus kann. Spiegel sollt auch kein Problem sein, solange der GFK mantel intakt ist. Hey, mein flooding hull, war bei Stillstand IMMER mit Wasser gefuellt. Ich hatte immer Angst, dass mir da Algen wachsen. War natuerlich zu dunkel :D Keinerlei sichtbare Schaeden da drin, kein Essiggeruch, alles easy. Ich wuerds ein bissl entspannter sehen. cu martin |
nöö nöö Martin,
jetzt ist es trocken und nix muffelt mehr - nur das zählt. Das Geschichterl mit dem Lenzstopfen nicht richtig reingedreht oder der defekten Dichtung hab ich hinter mir, auch der Abdichtung des Metallrahmens ist ausreichend gewürdigt worden - alles gewechselt und immer noch feucht gewesen => die Mini-Einkerbung war's => irgentwas im Wasser geschwommen und da muss ich reingefetzt sein. => als das abgedichtet war, wars das erste Mal wieder wie am Anfang trocken - kein Tropfen kam raus. öhem - in so vergammelten Griechen-Mini-Häfen treiben wir uns wegen der Rampen so rum - da schau ich mir die Boots-Leichen schon genauer an - einige aufgerissene GFK-Teile hab ich schon gesehen - das Zeug ist weich wie nasse Pappe und lässt sich genauso herumzerren und es waren nur untermotorisierte Hobby-Fischerboote. |
Also ich weiss nicht, ich bin in die Felsen gekracht, habs Boot zur motorreparatur einfach auf den Kiesstrand geschmissen, hatte jede menge Kratzer, Cuts und 2 groessere Stellen ohne Gelcoat. Aber das Laminat war trocken.
Ich glaub einfach nicht, dass Wasser durch Polyesther Laminat durchgeht. Nicht in der zeit und der Menge. Ausser du hast nen Riss im laminat. Die Fischerboote zaehlen da nicht, die liegen ganzjaehrig im Wasser. cu martin |
Moin Martin,
geh sei so nett und nimm den Harvey-Schleier von dem Sräd weg - dann braucht man sich nicht einloggen nur zum Lesen. thx |
Zitat:
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