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Reihenfolge beim Aufpumpen einer Nuova Jolly
Moin,
die Frage mag sich etwas dümmlich anhören, aber bei meinen vorherigen Booten hatte ich das Problem nicht und irgendwie kann´s mir niemand so richtig beantworten: also, in welcher Reihenfolge pumpe ich die Kammern einer Nuova Jolly (im konkreten Fall ein King 670) korrekterweise auf?! Ich frage deshalb, weil ich glaube vor Jahren gehört zu haben, dass die Unterteilungen der Kammern nicht einfach gerade sondern in Form einer "Tüte" gearbeitet sind?! Wenn dies richtig ist, so sollte ich die völlig entleerten Kammern ja in einer bestimmten Reihenfolge aufpumpen, damit diese sich in die richtige Richtung "legen"... |
Ehrlich ? Hör ich zum ersten Mal . :nixweiss Ich hab meine 600 Jolly nach Bauchgefühl aufgepumpt in Bezug auf die Reihenfolge. Im Handbuch könnte ich jetzt auch nicht schreiben, daß da was drinsteht. Einzig was nicht gut war, die vorderen Kammern zum Transport abzulassen. Die GFK Ankerplattform vorne war so schwer und klobig , daß ich Angst hätte, die scheuert mir beim Transport den Schlauch an.......
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Hallo Ralf,
vielen Dank für Deine Hilfe... vielleicht mache ich es mir ja tatsächlich zu kompliziert?! |
Also der Allmächtna vom Orangenen hat ja mein 600 er 2017 gekauft.Der ist glücklich und Schläuche halten .............:nuts
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Die große Frage, die uns alle beschäftigt, Werner, ist eigentlich - wann stellst uns Deine NJ vor ? Erst wenn's aufgeblasen ist ? :D :lachen :biere
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Die "Tüten" sind auch dazu da, bei einem Luftverlust einer Kammer diese damit etwas auszugleichen.
Da es aber beide Kammern treffen kann, muss es egal sein, in welche Richtung diese liegen. Ich pumpe ( Selva, 5 Kammern) zuerst die hinteren Kammern auf, dann die vordere, dann die beiden mittleren. Den eigentlichen Druck erreiche ich beim Aufblasen der mittleren Kammern. Beim Aufblasen werden die "Tüten" drucktechnisch wieder entlastet. Ansonsten frag Frank, ev kann der dazu was sagen. . |
Zitat:
Wir werden es bestimmt an der Ostsee sehen. Freu mich schon darauf :mobo:chapeau |
Ich würde alle Kammern zunächst einmal so weit mit Luft füllen, dass sie ihre vorbestimmte Form annehmen, ohne bereits Druck im Schlauch aufzubauen. Wenn alle Schlauchelemente mit Luft gefüllt sind würde ich an einem "Ende" anfangen, den Betriebsdruck auf den Schlauch zu bringen und dann mit dem jeweils nächsten Element fortfahren, bis ich einmal rundherum bin.
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Ich habe meine Boote auch immer wie Christian aufgepummt:
erst alle reihum bis sie Form haben (also gut 3/4 voll) dann noch ein Durchgang bis zum richtigen Druck. |
Dank an Euch alle! :hail :biere Ich werde es so machen wie von Christian beschrieben und wenn´s mich packt, rufe ich tatsächlich noch unseren Frank an... sollte der etwas anderes sagen, würde ich es selbstverständlich hier weitergeben.
Und zur Vorstellung: ich hab´s ja bisher nicht einmal geschafft, dem Trailer deutschen TÜV zu verpassen! Aber immerhin steht es jetzt bei mir am Haus und ich kann etwas daran tun... wenn ich denn mal dazu komme :motz4 Ankunft: https://up.picr.de/36033479vm.jpeg |
Aus NL? Bedeutet meist wenig Sonne und deutlich bessere Pflege als aus IT :Chapeau
Ich wünsche viel Spass mit dem neuen "Schiff" und immer die Handbreit unter der Finne. Das Jolly läuft echt gut. |
Zitat:
Danke schonmal fürs 1. Bild, und du weißt ja Werner, wir freuen uns auf noch viele weitere Bilder :biere , Du musst ja auch einmal damit fahren :naughty :D. PS: ich bin heuer auch noch kein einziges Mal Bootgefahren :cognemur |
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