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DGzRS setzt bei SK32 auf ein RIB als Tochterboot
Wer den spannenden Bau des neuen Rettungskreuzers der DGzRS verfolgt wird feststellen, dass man zukünftig vermehrt auf die Robustheit von RIBs setzt.
Der 36m große Neubau erhält ein 8,7m RIB mit ZWEI Jetantrieben und einen Rumpf aus Marinealuminium. Werfttagebuch der SK32 Siehe Kapitel "Kommt ein Tochterboot geflogen ..." Spektakulär auch das Wenden des Rumpfes im Wasser siehe Kapitel "Rumpf gedreht". |
Hallo Peter und vielen Dank für den Link. Optisch finde ich das "Tochter-RIB" zwar nicht sooo toll, aber bei dem Job, für den es gebaut wurde,
gibt es ja auch keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Und solange die Funktion stimmt. Von der Manövrierfähigkeit durch die beiden Jets dürften die Besatzung und die zu rettenden nach entsprechender Übung sicher profitieren. Im Vergleich zu den Tochterbooten mit einer Maschine und Wellenantrieb sowieso. |
Dort würde ich gerne einmal für ein paar Tage Urlaub verbrennen um zu gucken :D
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Und wer mit starrer Welle richtig fahren kann....:nuts |
Das sieht ja ganz gut aus!
Denke mal dass sich die DGzRS da ein Beispiel bei den kleineren Booten/Beibooten an der niederländischen KNRM nimmt. |
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ich bin schon ein paar Mal mit den großen Rettungsribs der Niederländer mitgefahren. Da war das Manövrieren bei niedrigen Geschwindigkeiten überhaupt kein Problem. Es ist eben nur anders, als man es von anderen Antrieben kennt. Bei geringen Geschwindigkeiten wurde der Schub ausschließlich über die Jets gesteuert. Das heißt, die Drehzahl der Maschinen wurde "fest eingestellt" und dann wurden nur noch die Schaufeln der Jets bedient. Damit konnte die KNRM absolut punktgenau monövrieren. Das wird die DGzRS sicher auch noch lernen... |
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Ändert aber nix daran das der Jet ´das flasche Konzept (für die Ostsee) ist. Die Boddenboote werden ja auch wie das 5.Rad am Wagen gesehen!:zwinkern |
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Gerade das Manövrieren ist eine Stärke dieses Systems, und wenn man daran denkt, die Motordrehzahl entsprechend einzustellen, gelingt das auch zügig und mit ausreichender Kraft. Das "Festsaugen" - so es denn bisher aufgetreten ist - sollte sich ebenfalls erledigt haben, da die Ansaugung nicht mehr direkt unter dem Boot erfolgt, sondern bedingt durch die Doppelanlage leicht seitlich. Zitat:
Du vergleichst aber jetzt nicht die alten 162kW SingleJets mit den neuen TwinJets, oder? Bei über drei Tonnen Masse und dem relativ ungünstigen Jet-Wirkungsgrad sind die alten Dinger ja auch hoffnungslos untermotorisiert (Vmax=18kn, ohne Worte). |
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Und als die Boddenboote gebaut wurden waren 18kn im Vergleich zu den anderen SRB gar nicht so schlecht ebenso die Motorleistung! Die 9,5m Boote wie die Werner Kuntze schaffen am Ende einer Wartungsperiode gerade noch 13-14kn manchmal auch nur 12:ka5 Und die 18kn haben die auf der Werftprobefahrt erreicht. Aber die Ausrüstung ist nett.... :nuts http://www.dgzrs.de/fileadmin/images...SK32-02-10.jpg |
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Woran liegt das? Bewuchs? Oder ist die Maschine dann so runtergerockt? Ich hab mal der Taufe eines solchen Bootes beiwohnen dürfen. Da waren die 18kn noch kein Problem... |
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Ja, aber die kleineren und leichteren Booten werden einen relativ geringen Tiefgang haben. Die Jet-Ansaugung kommt also dem Grund erst in sehr flachem Wasser zu nahe, und dort muss ich ja nicht unbedingt mit voller Leistung rumeiern. Mit Wellenanlage wäre ja dort auch Schluss. Zitat:
Dem alten Jet unterstelle ich jetzt einfach mal einen Wirkungsgradverlust von mindestens 30% gegenüber einem konventionellen Schraubenantrieb. Damit liegen wir bei etwa 114kW Vergleichsleistung für >3t Gesamtmasse...das ging auch damals schon besser. Zitat:
Seit 1990 setzt die niederländische KNRM die Valentijn-Klasse ein, 10m (mitterweile 11m) RIBs mit Jetantrieb, 2x 316kW, 34kn... :zwinkern Zitat:
Ja, schön ausgelegt. Und sogar ein Gecko-Helm hat sich dort reingemogelt, es wird doch :zwinkern |
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Ist die Summer aller Faktoren |
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Hab die mal aufm IRB Cup ausprobiert für MICH ist das nix! :ka5 |
Wäre bestimmt lustich während eines Bierchens zwischen Oliver und Rene zu sitzen :D
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Füge hinzu Pumpenkapazität x 3, 20x1,3m Ölbindeschlängel, Starthilfepack, Wurfleine, Rettungswurfleine, ergänze das Bordwerkzeug und schon hast du ein Pannehilfsboot... :nuts Und irgenwann 2x1000kg Liftbag:ka5 |
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