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Alternative zum bohren oder schrauben
Hi Schlauchis,
ich habe vor einiger Zeit vor der Frage gestanden , wie bringe ich den Geber für mein Echolot an ohne zu bohren oder schrauben.:nixweiss Dann habe ich mir überlegt, vielleicht kann man ja auch kleben ?? Gut, kleben aber mit was ? Bei der suche im Netz wurde ich dann fündig. Ich habe mich dann für ein 2- Komponenten Epoxidhartzklebstoff entschieden. Dann habe ich ( wie auf dem Photo zu erkennen ) ein beschichtetes Sperrholz ( das man auch im Anhängerbau für die Seitenwände nutzt ) passend geschnitten, das quasi als Montagegrundlage dienen sollte. Anschliesend bohrte ich mit einem 5mm Bohrer 2 Löcher in das Holz. Bevor das Holz dann zum kleben vorbereitet wurde, steckte ich 2 Senkkopfschrauben durch die Bohrungen. Nach ca. 3 Stunden konnte dann mit der Montagebefestigung für den Geber begonnen werden. Das ganze habe ich vor ca. 7 Monaten durchgeführt, und kann nur sagen die Konstruktion hält immer noch Bombe. :chapeau VG Matthias http://up.picr.de/3211379.jpg http://up.picr.de/3211380.jpg |
Das Bild ist leider nicht dabei.
Hast Du den Geber innen oder außen montiert? Gruß Dominic |
Photo ??:nixweiss
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,,,wenn ich das richtig kapiert habe, geht das Holz nimmer mehr weg :nixweiss, hält wie die S..... ??Hmm wenn es dann doch mal weg soll, oder das Holzteil verrottet ist, was ist dann mit dem Untergrund :wow::wow::wow:
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Hi ,
@ Dominic & jannijan Das mit den Bildern verstehe ich auch nicht, als ich den Beitrag gestern hier riengesetzt habe, waren die Bilder noch da. Ich versuche es heute aber nocheinmal. Den Geber habe ich übrigens außen montiert. @ Monoposti für den Fall einer Demontage, denke ich lässt sich das GFK ohne Probleme mit Spachtel und Gelcoat nacharbeiten. Aber ich habe dann immer noch keine Löcher in meinem Boot. :zwinkern VG Matthias |
Hi,
hier nocheinmal die Foto's, hoffentlich hat dieses mal geklappt. :cool1 VG Matthias http://up.picr.de/3214576.jpg http://up.picr.de/3214577.jpg |
Zitat:
wäre denn die Schraube, die meine müden Augen da am AB über den 3 freien Löchern sehen, nicht stabil genug für eine Gestängebefestigung aus VA gewesen? Ich glaube nicht, daß Du mit der Holzplatte und den verzinkten Schrauben lange glücklich sein wirst. Gruß Markus |
Warum hast du das denn geklebt und nicht geschraubt? :nixweiss
Spätestens wenn die verzinkten Schrauben abgerostet sind (und das dauert nicht sehr lange) bekommst du den Klebesch... nicht mehr oder nur ab, wenn du den Gelcoat mit abreißt. 2 Löcher vorgebohrt, Sika rein und mit V4A Kreuzschlitzschrauben eingedreht und gut ist. Selbst wenn du die Löcher einmal nicht mehr brauchst sind diese in 10 Minuten mit Gelcoat und Schmirgelpapier auf nimmerwiedersehen verschwunden. Zitat:
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Zitat:
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Zitat:
das ist mir schon klar. :ka5 Ich meinte mit Gestänge ja auch eine Verlängerung bis zum erforderlichen Punkt. Also ähnlich wie bei einem Stativ, aber eben nach unten gerichtet. Gruß Markus |
Aber warum denn alles so kompliziert? :nixweiss
K.I.S.S. 2 Schrauben, Sika und fertig! |
jo,endlich einer,der auch nach:
KEEP IT SIMPLE STUPID arbeitet. sollte man öfter so machen,das sag ich jetzt nicht,um nur oliver nach dem mund zu reden. es stimmt wirklich. grüße an alle erik |
Hallo,
ich hab auch eine kleine Montageplatte aus Siebdruckplatte zum AUfkleben angebaut. Allerdings habe ich im Unterschied zu Mattes, SIKAFLEX benutzt und VA Schrauben. Das hält jetzt seit 2 Jahren. Bis auf den Geber selbst. Den hat´s samt Halterung letztes Jahr am Rhein ausgerissen.:ka5 UNd wenns wieder runter muss, gehts eben mit ner Spachtel wieder ab. |
Zitat:
PS: vorher aber den Besitzer der Gitarre fragen :zwinkern :lachen |
Das mit der Verwendung von 2- Komponenten Epoxidhartzklebstoff ist immer so ein Problem... wenn die Klebestellen mit Salzwasser über einen gewissen Zeitraum in Berührung kommen. Diese Erfahrung habe ich gemacht.
Ich hatte mir vor etlichen Jahren mal ein Digitalinstrument für unser damaliges Wiking Merkur auf der Boot in Düsseldorf gekauft. Dem Instrument war eine Halterung (siehe Foto) mit einem Kabel an dem am Ende ein Induktionsempfänger angebracht war beigefügt, sowie eine Finne (siehe beigefügte Fotos) an der am Ende ein kleiner Gewindestift angebracht war auf dem man einen kleine dünne biegsamen Stift anschrauben konnte auf dem ein drei Flügel-Impeller saß. Dieser Impeller arbeitet auf Induktion und überträgt auf das Empfängerteil... das man in einem Radius von ca. 30 cm anbringen konnte (saß bei mir im Boot, kurz vor dem Heckspiegel.. unterhalb des Ankerkastens) Halterung http://up.picr.de/3219143.jpg Ansicht Finne (von schräg hinten) http://up.picr.de/3219088.jpg http://up.picr.de/3219292.jpg Ansicht Finne (von vorne nach hinten) http://up.picr.de/3219040.jpg Die Finne hatte eine Länge von ca. 14 cm und sieht im Querschnitt wie T aus. Um die Finne am Rumpf zu befestigen habe ich seinerzeit auch 2- Komponenten Epoxidhartzklebstoff verwendet. Im ersten Jahr als ich damit nach Kroatien gefahren bin hat die Finne gerade mal knapp eine Woche gehalten, dann war sie weg. Wieder zuhause.. habe ich eine neue Finne bestellt (die Dinger haben richtig viel gekostet), dann alles am Rumpf wieder geschliffen und die Finne neu drunter geklebt. Im folgenden Jahr... in Kroatien, hat die Finne wieder NUR eine Woche gehalten, dann war auch diese weg. Dann bekam ich von einem Bekannten den Tip... streich doch mal den oberen Teil der Finne, dort wo sie angeklebt ist damit der Kleber nicht ständig in Berührung mit dem Salzwasser kommt. Was soll ich sagen... von dem Tag an hat sie gehalten und hat sich nie mehr gelöst. Ich schließe daraus, dass der 2- Komponenten Epoxidhartzklebstoff, wenn er über einen Zeitraum von mehreren Tagen oder auch etwas länger mit Salzwasser in Kontakt kommt, löst sich der Kleber an. |
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