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Dieter B. 16.11.2008 21:20

Impellerwechsel
 
So ihr lieben, gestern war es so weit: „IMPELLERWECHSEL“ Ich hatte ja ein paar Mal schon hin- und her geschrieben wegen des Auswechselns des Impellers meines AB, zumal er auch im vergangenen Herbst eine zeitlang trocken lief, weil – wie sich später herausstellte – die Tonne zu klein war, als der Motor zum Durchspülen zum Winter hing, die Impellerpumpe kein Wasser ansaugte und ich ehrlicherweise den Motor zu lange trocken laufen ließ; auch wenn nur im Leerlauf bzw. leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl. Nun, wie auch immer, der Motor stammt aus dem Jahre 1999 und es wurde einfach sowieso mal Zeit, dieses V e r s c h l e i ß t e i l auszuwechseln. Ich selbst habe mich nicht ran getraut, weil ich totalen Respekt vor dem „Problem“ WIE FUNZT DAS MIT DER SCHALTUNG hatte. Nun, das nächste Mal mache ich es selbst. Sollte aber jemand – wie sagt man ? – zwei linke Hände haben und Probleme haben, Schrauben im Traum nach links zu lösen und nach rechts fest zu schrauben oder es lassen. Wer sich rantraut, dem sollen dieser Bericht und die dazugehörigen Bilder helfen.

Der Impellerwechsel erfolgt am Beispiel eines Mercury 30 PS HS mit Kurzschaft.
Achtung: Der Motor ist bei Tohatsu gebaut und damit tatsächlich oder eigentlich ein Tohatsu.
Warum schreibe ich das? Mercury hat Zollmaße, während der Tohatsu metrisches Schraubenmaße hat.
Ich bin auch nicht sicher, ob bei den originalen Mercury-Motoren das Trennen der Schaltstange gleich ist.
Wie auch immer, grundsätzlich ist alles ähnlich und mit ein wenig techn. Verständnis sollten abweichende Fertigungsvarianten kein Problem darstellen.

Für diejenigen, die gar nicht wissen, wovon ich schreibe, hier eine Kopie aus Wikipedia:

http://up.picr.de/19916036mw.jpg

****Impellerpumpe
Funktionsprinzip einer Impellerpumpe
Impeller werden auch in Pumpen eingesetzt, üblicherweise mit flexiblen Schaufeln. Der Durchmesser des Impellers ist hierbei größer als der Innendurchmesser des Pumpengehäuses, wodurch die Schaufeln gebogen werden. Eine Verengung im Pumpengehäuse zwischen Einlass und Auslass, der sogenannte Keil oder Kamm, bewirkt, dass die Schaufeln in diesem Bereich stärker gebogen werden. Dadurch ist das Volumen V' im Bereich des Keils wesentlich kleiner als das Volumen V an der Ansaugöffnung, so dass das Wasser der Drehbewegung des Impellers in dem Bereich des Pumpengehäuses folgt, der dem Keil gegenüberliegt. Dies führt zu der Förderung in Umdrehungsrichtung.
Impellerpumpen werden insbesondere für die Kühlung von Bootsmotoren eingesetzt. Seewasser wird angesaugt und bei Einkreiskühlung durch den Motor und bei Zweikreiskühlung durch einen Wärmetauscher gepumpt. Anschließend tritt das Kühlwasser, meist über den Auspuff, wieder aus. Ein Ausbleiben des Wassers zeigt, dass der Kühlwasserkreislauf unterbrochen ist und ein Motorschaden wegen Überhitzung droht.
Ein besonderer Vorteil von Impellerpumpen ist, dass sie selbst ansaugend sind. Aufgrund der guten Dichtwirkung der elastischen Schaufeln am Pumpengehäuse können Impellerpumpen auch Luft ansaugen. Damit entsteht an der Ansaugöffnung ein Unterdruck, der das eigentlich zu fördernde Wasser ansaugt.
Impellerpumpen sind jedoch sehr anfällig gegen ein längeres Ausbleiben des zu fördernden flüssigen Mediums. Wird beispielsweise bei einer Impellerpumpe eines Bootsmotors die Ansaugöffnung verschlossen, weil ein Gegenstand die Öffnung zugesetzt hat oder das Seewasserventil nicht geöffnet wurde, läuft der Impeller trocken. Nach einiger Zeit reißen die flexiblen Schaufeln ab, je nach Qualität der Impellerpumpe zwischen wenigen Sekunden bis mehreren Minuten. Zusätzlich verteilen sich die einzelnen Bruchstücke der Schaufeln im Kühlwasserkreislauf und verstopfen ihn. Bei dem folgenden Wechsel des Impellers muss beachtet werden, dass alle Schaufeln entgegen der Drehrichtung des Impellers gebogen sind.****
So, es geht los:

http://up.picr.de/19916060gs.jpg

Der Motor um den es geht

http://up.picr.de/19916061py.jpg
Der Reparatursatz


http://up.picr.de/19916062mi.jpg
Das Unterwasserteil, was es gilt ab zuschrauben. Die Ölablass- und Einfüllschrauben kann man unberücksichtigt lassen. Das System ist kompakt öldicht.

http://up.picr.de/19916063nc.jpg
So, hier muss die Schaltstange abgetrennt werden. Es rät sich den oberen Kerbstift von der dünneren Seite her mit einem Durchtrieb vorsichtig hinauszutreiben und dann, wenn er sich gelöst hat, mit einer spitzen Zange herauszuziehen.
Beim Abziehen des Unterteils und später beim Zusammenschieben löst sich die Stange automatisch bzw. drückt sich wieder rein.

http://up.picr.de/19916064ls.jpg
Den oberen Kerbstift heraustreiben.
Dann alle Schrauben (Bild 2) lösen. Bei meinem Motor 5 Schrauben, 8 mm mit SW 13 mm.

http://up.picr.de/19916065ww.jpg
Vorsichtig abziehen.

http://up.picr.de/19916066ho.jpg
Impellergehäuse auf dem Getriebeteil.

http://up.picr.de/19916067ur.jpg
So, und nun erst einmal weg vom Impeller. An der Unterseite der Antiavitationsplatte befindet sich der Wasseransaugstutzen. Davor sitzt ein Sieb.
Hier erst einmal Sichtkontrolle, ob das Sieb frei ist. Eventuell abschrauben und reinigen.

http://up.picr.de/19916068nt.jpg
Kontrollblick in das Impellergehäuse.

http://up.picr.de/19916069xw.jpg

Weg des Kühlwassers. Unten vom Ansaugstutzen (Sieb) kommend durch das Rohr zur Impellerpumpe und durch den Stutzen auf dem Gehäuse weiter nach oben über ein Rohr zum Motor.

http://up.picr.de/19916131bn.jpg
Jetzt vorsichtig abschrauben.

http://up.picr.de/19916132nq.jpg
.und abheben. Der Impeller befindet sich den abgenommenen Gehäuse.
Vorsicht, an der Welle sitzt noch ein Keil. Nicht wegfallen lassen.

http://up.picr.de/19916133ks.jpg
Der alte Impeller. Jo, defekt, mindestens 2 Flügel sind beschädigt.

http://up.picr.de/19916134ko.jpg
Vorsicht, den Keil nicht verlieren. Er sitzt lose in der Welle und wird dringend benötigt, im den Impeller später an zu treiben. In der Impellerhülse befindet sich eine Kerbe. Beides muss später wieder ineinander passen.
Hat man nur einen Impeller besorgt, mehr nicht auseinander schrauben. Neuen Impeller einsetzen, zusammen schieben, anschrauben und fertig.

http://up.picr.de/19916135vk.jpg
Der alte defekte Impeller.

http://up.picr.de/19916136yh.jpg
Herausnehmen des alten Gehäusekerns. Man kann das neue Teil nicht falsch einsetzen, es ist gekerbt.

http://up.picr.de/19916137yb.jpg

http://up.picr.de/19916138bw.jpg
Einsetzen des neuen Teils.

So, Ende des 1. Teil der Bilder. Bitte bitte nichts kommentieren. Ich bin dabei die nächsten Bilder zu bearbeiten und hochzuladen
Die Bilder sollten möglichst zusammen bleiben.

Dieter B. 16.11.2008 21:57

http://up.picr.de/19916139lg.jpg
Weiter: Wechsel der Dichtungen und der Mittelplatte.

http://up.picr.de/19916140bm.jpg
Die Mittelplatte lässt sich nur hoch nehmen, wenn der Keil entfernt wird.

http://up.picr.de/19916278dw.jpg
Vorsichtig den Keil herausnehmen,

http://up.picr.de/19916279qs.jpg
Nun lässt sich die Platte abheben.

http://up.picr.de/19916280uc.jpg
Alles penibel säubern und in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen.

http://up.picr.de/19916282hs.jpg
Der neue Impeller in Gehäuse. Die Impellerflügel brauchen noch nicht richtig zu stehen. Später, nach dem Zusammenbau, dreht mal im Leerlauf in Drehrichtung des Propellers und die Flügel legen sich in die richtige Richtung.

img]http://up.picr.de/19916283qt.jpg[/img]
So sieht es aus, wenn alles wieder bereit ist.Vorsichtig den Keil wieder rein setzen - so, dass der Keil oben etwas tiefer in der Welle sitzt. Dann lässt sich der Impeller problemlos rauf schieben.

http://up.picr.de/19916284bx.jpg
Das Gehäuse wieder vorsichtig aufsetzen.

http://up.picr.de/19916285qr.jpg

http://up.picr.de/19916286lu.jpg
Vorsichtig über Kreuz anziehen. Nicht zu fest, das Gehäuse ist aus Plastik.

http://up.picr.de/19916287lp.jpg
Alles fertig zum Einbau

http://up.picr.de/19916288xy.jpg
http://up.picr.de/19916378xu.jpg
Und nun vorsichtig wieder hinein schieben. Dabei auf den Anschluss zum Schaltgestänge achten. Achtung: Es kann, wenn die Getriebestangenzähne nicht ganz übereinstimmen etwas haken. Dann ein wenig am Propeller drehen.

http://up.picr.de/19916379dq.jpg
Zum Schluss den Kerbstift wieder einsetzen. Vorher die Getriebestange richtig zusammen schieben. das macht man, indem man den Schalthebel für Vorwärts - Leerlauf - Rückwärts betätigt. Bei meinem Motor musste ich den Hebel in Vorwärtsstellung schieben und es flutschte gleich wieder richtig rein.
Den Kerbstift zum Schluss gefühlvoll mit einem kleinen Hammer so weit rein treiben, dass er plan sitzt.

http://up.picr.de/19916380bm.jpg
So, alles fertig. Der neue Impeller ist drin. Beim ersten Starten auf jeden Fall mit dem Motor ins Wasser.

Schöne Grüße,

Boris 16.11.2008 22:03

Hallo Dieter!
Ein schönen Dank für den (wie gewohnt) tollen Bericht von Dir! Super Bilder.
Mit dem Schaltgestänge mit Kerbstiften hast Du noch Glück. Da gibt es dann keine Gefahr des Verstellens der Schaltung.

rubberduck 16.11.2008 22:22

Absicht
 
Bei jedem (mir bekannten) Aussenborder ist die Schaltung im Vorwärtsgang ohne Last. Das sorgt dafür, dass bei Bruch des Schaltgestänges der Vorwärtsgang drin ist.
(Damit kann man dann noch nach Hause fahren.)
Wie in der Luftfahrt. Mit Nachdenken zu mehr Sicherheit.
Super gemacht Dieter + Sahnebilder - richtig scharf ganz ohne Dessous!:cool1

Ghostrider 16.11.2008 22:22

Hallo Dieter,

wirklich guter Bericht! Bei älteren Mercs musste man das Getriebegestänge unterhalb des Motorblocks im Bereich des Schafts lösen...

Es ist echt erschreckend, wie schnell Antriebswellen bei neueren Motoren rosten - das kennt man von alten Mercs eher weniger...

Sticker 16.11.2008 23:55

Hallo Dieter,
suuuper Bericht und mal klasse Bilder dazu !!!
Also , wenn es jetzt keiner mehr selber wechseln kann...

Super , vielen Dank

brummer 17.11.2008 11:54

Hallo Dieter
Bist du dir sicher das der Mercurymotor zöllige Schrauben hat ? Ich habe auch den Mercury (Baujahr 2004) , bisher waren alle Schrauben metrisch .
mfg Jörg

Dieter B. 17.11.2008 12:26

Zitat:

Zitat von brummer (Beitrag 125399)
Hallo Dieter
Bist du dir sicher das der Mercurymotor zöllige Schrauben hat ? Ich habe auch den Mercury (Baujahr 2004) , bisher waren alle Schrauben metrisch .
mfg Jörg


Jörg, schau dir das erste Bild an. Das ist ein Mercury Motor, nur eben in Lizenz in Asien bei Tohatsu gebaut. Mercury selbst ist doch wohl eine Produkt aus den USA und die haben Zoll-Maße.
Bei meinem Motor hat es der Meister auch erst gemerkt, als ein bestelltes Ersatzteil nicht passte und er in in einer anderen Liste nachsehen und bestellen musste.
Ich hattet auch schon vor einigen Jahren einen älteren Merc. 35. Der hatte alles in Zollmaßen.
Vielleicht hast du ja auch einen Lizenzmotor?

Schau mal:
http://img390.imageshack.us/img390/2...typenscwk1.jpg


Gruß Dieter

brummer 17.11.2008 18:19

Hallo Dieter
Ich habe den gleichen Motor wie du Mercury 30 Ligthning , es ist ein Tohatsu mit schwarzer Lackierung und Mercury Aufklebern . Es können bei den Motoren alle Teile von Tohatsu verwandt werden (der Impeller von Tohatsu ist bei Gründl billiger wie der Mercury) . Bei allen Mercurymotoren die nicht aus Japan kommen sind die Schrauben natürlich zöllig , da diese Eigenproduktionen von Mercury sind.
mfg Jörg

Dieter B. 17.11.2008 18:35

Zitat:

Zitat von brummer (Beitrag 125423)
Hallo Dieter
Ich habe den gleichen Motor wie du Mercury 30 Ligthning , es ist ein Tohatsu mit schwarzer Lackierung und Mercury Aufklebern . Es können bei den Motoren alle Teile von Tohatsu verwandt werden (der Impeller von Tohatsu ist bei Gründl billiger wie der Mercury) . Bei allen Mercurymotoren die nicht aus Japan kommen sind die Schrauben natürlich zöllig , da diese Eigenproduktionen von Mercury sind.
mfg Jörg

Na, dann sind wir uns ja einig. Das habe ich ja auch so in meinem Bericht geschrieben.
Ich hatte ja vom Merc.-Händler zunächst einen falschen, nämlich einen Merc. Impeller bekommen. Den brachte ich wieder zurück, als vor 2 Jahren in der Werkstatt meines Vertrauens festgestellt wurde, dass der alte Impeller noch i.O. war. Ich bekam etwa 30 % Kohle zurück für den neuen, den Tohatsu Impeller. Funzt also auch bei Merc. :knuddel .


Gruß Dieter

Ach so Jörg, hast du eine deutsche Bedienungsanleitung dabei? Meine ist leider nur in englisch. Ich würde sie sonst gern kopieren.

brummer 17.11.2008 18:41

Hallo Dieter
Ja bei meinem Motor war die Bedienungsanleitung in Deutsch ,werde sie im laufe der Woche kopieren . Schicke mir per PN deine Adresse ich sende sie dir dann zu .
mfg Jörg

Dieter B. 17.11.2008 18:44

Zitat:

Zitat von brummer (Beitrag 125427)
Hallo Dieter
Ja bei meinem Motor war die Bedienungsanleitung in Deutsch ,werde sie im laufe der Woche kopieren . Schicke mir per PN deine Adresse ich sende sie dir dann zu .
mfg Jörg

Mensch Jörg, Super, da bedanke ich mich erst mal öffentlich und schick dir nun meine Adresse.

Gruß Dieter

wehe.berwitz 17.11.2008 19:04

Hallo Dieter,
eine sehr schöne Arbeitsanleitung und sehr gut bebildert. Als kleinen Tipp zur Ergänzung. Die Verzahnung oben an der Motorwelle gut fetten, mit wasserfestem Schmierfett oder Penatencreme (bestens bewährt). Ich habe damit auch die ganze Antriebswelle eingeschmiert und so gegen rosten geschützt. Ich erwähne das ganze nur, weil wir mal in Kroatien bei einem alten Merc den Impeller wechseln wollten. Die Antriebswelle war so mit dem Kraftkopf zusammengerostet das wir das Unterteil nicht abziehen konnten.
Wir haben den Motorblock mit Riemen an die Hängerkupplung und das Unterwasserteil an einen Baum gebunden. Nichts zu machen. Wir haben dann aufgegeben weil wir den Motor nicht zerstören wollten. Für mich war das eine Lehre. Seitdem schmiere ich alle drei Jahre neu nach. Es lohnt sich!

Gruß Werner B

Dieter B. 17.11.2008 21:24

Zitat:

Zitat von wehe.berwitz (Beitrag 125430)
Hallo Dieter,
eine sehr schöne Arbeitsanleitung und sehr gut bebildert. Als kleinen Tipp zur Ergänzung. Die Verzahnung oben an der Motorwelle gut fetten, mit wasserfestem Schmierfett oder Penatencreme (bestens bewährt). Ich habe damit auch die ganze Antriebswelle eingeschmiert und so gegen rosten geschützt. Ich erwähne das ganze nur, weil wir mal in Kroatien bei einem alten Merc den Impeller wechseln wollten. Die Antriebswelle war so mit dem Kraftkopf zusammengerostet das wir das Unterteil nicht abziehen konnten.
Wir haben den Motorblock mit Riemen an die Hängerkupplung und das Unterwasserteil an einen Baum gebunden. Nichts zu machen. Wir haben dann aufgegeben weil wir den Motor nicht zerstören wollten. Für mich war das eine Lehre. Seitdem schmiere ich alle drei Jahre neu nach. Es lohnt sich!

Gruß Werner B

Mein Werner, da bist du wohl der einzige, der wegen Tippfehler das ganze nochmal überarbeitet:zwinkern .
Gut, für mich kommt der Tipp zu spät, aber wohl nicht für Forenmitglieder, die sich hier informieren. Allerdings war die Verzahnung auch noch gut geölt. Anders der Antriebsstange selbst, die ja auch ständig vom Wasser umspült wird, scheint es mir nicht so wichtig. Ehe die durchgerostet ist............


Gruß Dieter

wehe.berwitz 17.11.2008 23:28

Hallo Dieter,
so wars ja auch gedacht. Es sollen ja viele Leute lesen sonst hättest du dir ja nicht die Mühe machen müssen mit deinem Bericht. ;)zwinker Und wenn die Antriebswelle nicht so rostig ist, ist das Arbeiten gleich viel angenehmer.
Fotos sehen dann auch besser aus. Meine Maschine ist immerhin schön 12 Jahre alt, aber Top!


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