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ZAR61 oder Marlin20"
Hallo
Mőchte mir ein neues gebrauchtes Rib kaufen-meine Frage wäre an euch-welches würdet ihr nehmen. Gruss andi |
Zitat:
ich sag nix :17 :lachen |
Und ich würd mir gerne ein neues Auto kaufen,
welches soll ich nehmen? Toyota oder Honda Ich bin echt ratlos :futschlac :futschlac :futschlac :futschlac :futschlac Mal Spaß beiseite, ein paar mehr Infos wären nicht schlecht |
Hi,
weder einen Joghurtbecher mit aufblasbarer Scheuerleiste :futschlac :futschlac noch ein Boot mit abgeknickten Gummiwürsten:lachen :lachen ,sondern ein richtiges RIB; spontan fällt mir da z.B. ein Extreme ein:ka5 . Gruß, Ingo |
Das Extreme ist doch das mit eingebautem Küchenunterschrank im Bug oder?
:lachen :lachen :lachen :lachen |
also meine genauen Fragen sind:
Wie ist die Verarbeitung-Rauwassertauglichkeit Ich brauche so ein Boot für Kroatien und lege oft weitere Strecken zurück. Was für einen Motoresierung brauche ich mindestes um flott voranzukommen. noch etwas wenn ich das Boot in Italien kaufe ,wie ist das mit dem Zoll? Kennt jemand einen guten Händler im Raum Ancona. Vielen Dank für euere Hilfe Gruss Andi |
Hi,
was die Fahreigenschaften angeht, so ist das Zar in dieser Klasse - von den englischen Hardcore-Ribs mal abgesehen - insbesondere im Rauhwasser nicht zu toppen, ich finde spektakulär. Es schwebt durch die Welle . Kurvenlage ist ebenfalls super. Auch die Innenraummmaße des Zars sind im Vergleich zu anderen gleich langen Booten größer. Als Alternative in Punkto Verarbeitung und Fahreigenschaften käme für mich allenfalls noch ein Pischel Ribline in Betracht, wenn man mehr Schlauch um sich herum haben möchte. Aber um die gleichen Verhältnisse zu haben, müsstest du beim Ribline dann 7m nehmen. Pischel dürfte auch auch gebraucht noch einen Tick teurer sein . Die Marilins sind sehr gute Boote, aber nicht spektakulär herausragend in irgend einer Disziplin. Das einzige, was mich ein klein wenig am Zar stören würde, ist der relativ niedrige Steuerstand, den man auch nicht wie bei vielen anderen Herstellern auswechseln kann. Wenn man grösser ist, sind höhere Steuerstände ergonomischer. Also mit einem Zar würdest du sicher nichts falsch machen, wenn es dir auch optisch zusagt. Gebrauchte Zars in Italien zu interessanten Preisen kannst du dort finden: http://www.usatozar.info/usato/news.php Für kroatische Gewässer taugen aber alle in diesem Fred genannten Ribs Fahre auf die diesjährige Interboot im September und dort kannst du auf einigen Ribs probefahren. Nur selber in einem Rib gesessen zu haben vermittelt einem , in welchem Rib man sich persönlich und der Partner am besten , sichersten und wohlsten aufgehoben fühlt, mit wieviel Beinfreiheit man sitzt, wo man sich festhalten kann, wo man sein Zeug verstauen kann und und und.. Das ist neben den Fahreigenschaften auch ein ebenso wichtiger Gesichtspunkt. Und insoweit empfindet jeder anders. Was die Motorisierung angeht, würde ich sagen dass 140 PS bis 150 PS gut mit den genannten Ribs harmonisieren. Gruß Justin |
Hier: http://www.bantele-wassersport.de/pa...690-twin12.php
Schon mal gesehen? Kann ich empfehlen! Macht Laune->50 Kn:D Falls du kein kaputtes Boot mit einem Knick, ein *würg* hässliches schwarz-weißes etwas oder ein Boot mit eingebautem Küchenunterschrank im Bug willst, wäre das ja eine Alternative...:ka5 :naughty mfG Christian:biere |
Zitat:
auch wenn Ihr mich prügelt: Letztes Jahr bin ich mit dem Extrem 600 und dem Zar 61 auf der Interboot mitgefahren. Bei gleichen Bedingungen war das Zar längen besser. Achtung!: Dies ist nur mein persönlicher Eindruck! Ich will weder eine andere Marke schlecht machen, noch irgendwen ärgern. Aber während Ferdi mit Vollgas durch die Wellen ging, nahm der Extrem-Skipper bei jeder Welle Gas weg, von der Vmax ganz zu schweigen, die jeweils gefahren wurde. *duckundweg* cu Stefan |
Zitat:
Bereits das 530 iger Zar war dem Extreme 600 in Punkto Rauhwasser- und Kurvenverhalten leicht überlegen und vermittelte ein mehr-Platz-Gefühl. Der Steuerstand mit dem hohen Sitz gefielen mir beim Extreme besser. Was den Import aus Italien angeht, so kaufst du innerhalb der EG und da fallen weder Zoll noch Mehrwertsteuer an. Achten solltest du darauf, dass due eine Dokumentation über die CE-Zertifizierung mitbekommst, sonst gibts Probleme bei er Anmeldung. Wenn die Motorisierung einer italienischen Offerte zu gering ist, wird dich eine Umrüstung dann aber nochmals paar Euros kosten. Gruß Justin |
Das Marlin 20 hat schon eine Breite über 2,55 m, das Zar nicht, Trailer ist beim Marlin nur ohne Luft (ohne Ausnahme genehmigung) zulässig.
Das Marlin 19 hat genau 2,50 m Breite und kann noch getrailert werden. Das Zar 61 ist auch noch im Limit Im Innenraum dürfte das Zar größer sein , vom Gewicht her Schwerer und daher brauchst wohl nen stärkeren Motor (mehr Sprit) und auch ggf. ein größeres Zugfahrzeug. mfg Marcus |
Hallo,
ich habe das Zar 53 und das Extreme 600 gefahren, und ein Pischel Ribline 5.3 gehabt. Das Zar 53 sind meine Freundin und ich schon öfters Probe, oder mitgefahren. (auch unter extrem Bedingungen) Dieses ist sowohl im Rauhwasser als auch was die Hecklastigkeit in Verdrängerfahrt betrifft dem Extreme 600 trotz seiner kürze überlegen. Zwischen dem Pischel Ribline 5.3 und dem Extreme 600 haben wir keinen Unterschied beim fahren feststellen können, außer dass das Extreme bei der Raumaufteilung und Stauraum besser durchdacht ist. Wobei man diese beiden von der Größe her nicht vergleichen sollte. Das Marlin habe ich noch nicht gefahren. Ich bin mir aber sehr sicher, dass es auch nicht ganz an die Fahreigenschaften eines Zar´s (ab dem Modell 53) herankommen wird. Ich glaube, wenn dieser Rumpf nicht patentiert wäre, hätten fast alle diesen. Auch wenn das Zar meiner Meinung nicht zu den schönsten Ribs zählt. Du wirst sicherlich mit keinen dieser Boote etwas falsch machen. Vom Gefühl her würde ich hier noch das Brig 600 ins Spiel bringen. Beim Zar solltest Du auf jeden Fall um wirklich Spass zu haben ans oberer Limit der PS Zahl gehen. Am besten du bildest dir selber ein Urteil und versuchst alle einmal Probe zu fahren. Nimm am besten noch eine zweite Person mit, die dir deine Erkenntnisse bestätigen kann. Leider gibt es viel zu wenig die negative Sachen über ihr Boot schreiben, oder es werden Antworten von Personen abgegeben, die noch nie so ein Boot, oder Außenborder besessen, oder gesehen haben. Wenn ich auf ein paar einzelnen Meinungen im Boote Forum gehört hätte, dann hätte ich mir keinen Bayliner kaufen dürfen. Die Mehrheit anscheinend die aber einen hat ist aber zufrieden, oder hat sich sogar ein größeres Modell davon gekauft. Das gleiche gilt anscheinend auch für den Evinrude E-TEC, den ich jeden nur weiterempfehlen würde. Kauf dir am besten das Zar 61 mit einem 175 E-Tec und behandel es immer sorgsam. Meine momentane Traumkombination. Und wenn du das Boot dann in ein paar Jahren verkaufen möchtest, dann melde dich bitte zuerst bei mir:zwinkern Muss vorher noch schnell heiraten, und dann freue ich mich auf den 1 Hochzeitstag:D |
das ZAR61 sollte auf jeden fall 150+ PS haben. Das 61er in FN 2006 hatte einen 175 E-TEC und war damit bei Gott nicht übermotorisiert.
Das "Problem" mit dem Boot ist nämlich, dass man fast immer schnell fahren kann damit, daher macht eine zu geringe Motorisierung einfach keinen Spaß. PS: ich würd noch ein bisserl weitergehen als Stefan und zum Zar61 einen 200er E-TEC HO(3,3l) oder einen anderen 200er empfehlen. Heuer in FN wird ein 61er mit einem 175er(200er) Honda zur Probefahrt bereitstehen. PS: Stefan, schön wieder einmal was von Dir zu lesen und zu hören :17 :biere |
ZAR61 oder Marlin20"
Andi, Stefan, Ferdi,
ich sag nix (Zitat Ferdi, Beitrag 2) :lachen :lachen :lachen bloß keinen schwachen Motor auf eine ZAR setzen. Für die ZAR 61/65 am besten einen 200PS HO HO Motor.:str :str Die ZAR vetragen wesentlich mehr an Leistung als der Hersteller zuläßt (meine Meinung). Der Vorteil der ZAR liegt im sanftem einsetzen bei kabbeligen und unruhigem Wasser. Zugelassen sind Sie, B Zertifiziert, bis Windstärke 8 und 4 Meter hohen Wellen. Allerdings ist dann nur Halbgleiterfahrt möglich. Kombiniert mit einem aggressivem 2T Di Motor machen dann auch schwierigere Bedingungen Spaß. Ist schon interessant, wie ein großvolumiger 2T DI Motor auch ein schwereres Boot problemlos und blitzartig die Wellen raufschiebt. :cool1 :cool1 |
N'abend,
Ein paar sachen möcht ich einwerfen. Das Extreme600 und das Zar53 mögen sich in der LOA unterscheiden, haben aber vermutlich eine vergleichbare WL, von daher nimmt sich das nicht viel. Probefahrten sind auch mit Vorsicht zu geniessen. Da erlebt man die schlimmsten Sachen. Da reichen ein paar cm beim offset oder am Trimm und eine an sich gute Kiste faehrt wie ein Klavier mit Aussenborder. Wenn der Ferdi das ZAR zur Probefahrt hatte, hat der sicher so lang getueftelt bis das Optimum möglich war, was weiss man vom setup des Extreme. Vor allem hat ein 61er ZAR sicher mehr GFK im Wasser als ein 600er Extreme. Da vergleicht man 2 verschiedene Bootsklassen. Gewichtsverteilung und Trimmung. Damit kannst du bereits auf der Donau ein nicht so übles 27' Boot in Verlegenheit bringen. Deshalb immer aufpassen. Ich wuerd erstmal sehr genau ueberlegen (immerhin gehts um eine stattliche Summe), wo du fahren willst, was dich dort wettermässig erwartet und ob fuer dich dann eher das Platzangebot, der Stauraum, Rauhwasserkomfort oder Rauhwassertauglichkeit im Sinne von Sicherheit und Manövrierfähigkeit im Vordergrund steht. Ich hatte mal ein kleines RIB, das konnte im Rauhwasser sehr gut solange es flach aufs Wasser getrimmt war. Dann wars genial und lief wie ein Bulldozer durch die Wellen. Und sonst konnte es nix. Eng, klein, nix Stauraum, leistungshungrig, schiach und sehr schwer. Ich hab auch schon ein 47er ZAR heftig Wasser uebern Bug schlucken sehen. Bei moderatem Seegang. Und ne Woche später ein Marlin in Gleitfahrt bei Seegang, bei dem zwischen meinen Arschbacken eine Münze die Prägung verloren haette. Soll heissen, wennst dich bloed anstellst kannst das ZAR auch gut versenken. Und drum find ich, dass eine Probefahrt nix aussagt. Was, wenn die mit so einem Setup stattfindet? Das ZAR is sicher auch eine Rauhwassersau. Wenn man aber ne Probefahrt mit bloedem Setup macht, vermittelt das dann einen voellig falschen Eindruck. Ich hab ja insofern nen Vergleich weil ich sehen konnte, wie Ferdis Boot durch die Wellen brettert. Da gibts nix zu meckern. Und drum muss das auch nix heissen, wenn einer das Boot "mal gefahren ist". Mein Auto fand ich bei der Probefahrt auch cool, bis ich 2 Wochen später alle Macken kannte :) Und beim Rumpf kann auch keiner zaubern. Da hast du 2 Möglichkeiten. Bau nen stark aufgekimmten Bug, und zieh den Arsch "durch die Welle". Ist gut und komfortabel, irgendwann funktioniert das so aber nimmer und du kriegst vorn Wasser rein. Kann am meer auch mal dumm ausgehen. Oder schau dass du vorn genug Auftrieb hast und zieh dafuer die Aufkimmung voll durch. Macht nen etwas haerteren Ritt, dafuer bist du auf der sicheren Seite wenn du bei richtig Seegang damit manövrieren musst. Mir persoenlich lieber. Oder bau ne Kompromisslösung. Aber innerhalb der sehr eng gesteckten Grenzen der Hydrodynamik bewegen sich da alle. Du musst als Käufer nur entscheiden, was auf deiner Prioritätenliste ganz oben steht. Wennst jetzt Marlin mit ZAR vergleichst bin ich sicher, dass das marlin dir deutlich vor dem ZAR den Arsch versohlt. Ich wuerd auch das Boot vom Jörg hernehmen. Garantiert auch haerter in der Welle als ein ZAR. Aber bei dem bin ich ehrlich gesagt nicht sicher, obs im Ernstfall nicht das sicherere Boot ist. Etwas in dieser Art waer dann mein Favorit. cu martin |
Martin,
hab ich da was falsch verstanden. Bin davon ausgegangen, dass es sich um das Extreme 600 und ZAR 61 handelt und nicht um einen Vergleich mit dem ZAR 53?? :coffe :coffe :coffe |
Ja, so hab ich das auch verstanden und am Ende des ersten Absatzes so geschrieben. Das meinte ich mit verschiedenen Bootsklassen, weil das 61er ZAR sicher einen halben Meter mehr Rumpflänge hat. Das 53er entspricht da eher einem 6m RIB klassischer Bauweise.
cu martin |
Hi
ich kann die Meinung von Martin nicht teilen, dass die Probefahrten auf der Interboot keine Aussagekraft hätten, weil die Fahrweisen von der Trimung abhängig seien. Mag sein, aber ich gehe mal davon aus, dass die Vorführboote jeweils optimal getrimmt sind. Man hat auf dem Bodensee zwar nicht die 2m-Wellen und kann die Boote auch nicht in jeder denkbaren Situation testen, aber einen gewissen Meinungs-bildenden Eindruck vermitteln die kurzen Probefahrten schon. Allerdings kann man über die Gewichtung der Vor- und Nachteile der verschiedenen Marken diskutieren und es kann individuell durchaus unterschiedlich gewichtet werden, ob das Optimum des Rauhwasserverhaltens das entscheidende Kaufkriterium sein muß. Bei den Ribs wird diese Frage in den Forumsdiskussionen gerne als zentrale Qualitätsfrage in den Mittelpunkt gestellt, in der reinen GFK-Boot-Fraktion, die weitaus grösser ist, sind exelente Rauhwassereigenschaften, die durchaus einige Vertreter aus Skandinavien haben, für die meisten Bootsbesitzer eher sekundär. Rauwassertauglich sind alle hier genannten Ribs, das Zar gleitet nach übereinstimmender Auffassung von allen am komfortabelsten durch die Wellen. Krass sind die Unterschiede nun auch wieder nicht. Es bietet auch den größten Innenraum in dieser Bootsklasse. Gleichwohl kauft nicht jeder ein Zar, sondern bewußt ein anderes Rib in dieser Preisklasse. Wenn ich etwas Expeditionsmäßig unterwegs sein will, würde ich eher zu Ribline greifen. Was mir am Zar noch positiv aufgefallen ist, dass das vom Steg an Bord Gehen (und umgekehrt) wegen der breiten Bug-Plattform sehr bequem möglich ist, beim Ribline und anderen Marken musste man da schon etwas balancieren. Bei Kindern und weiblichen Begleitern ein zusätzliches kleines Sicherheitsmoment. Gruß Justin |
Zitat:
Hi, ...so sehe ich das auch. Entscheidend für meine Wahl des Extreme waren der hohe Auftrieb im Bugbereich (60 cm Schläuche), die Aufkimmung, das durchgestreckte Unterwasserschiff, der hohe Fahrstand, die Tankgrößen, der Stauraum, die enorm solide Verarbeitung des GFK, die sich allerdings auch in einem recht hohen Gewicht niederschlägt. Die max. Motorisierung von 150 PS ist zu wenig. Das Boot verträgt mehr. Vmax liegt bei mir so bei 70 Km/h. Ist aber ohnehin nur ein relativer Wert, auf dem Meer bei 2m Welle und mehr ist nämlich nix mehr mit Vmax, da kommts auf ganz andere Dinge an. Da kommt der vierblatt Prop. mit 2 Zoll weniger Steigung drauf, damit ich max. Beschleunigung und Manövrierfähigkeit habe.Da spiele ich pausenlos mit der Trimmtaste und freu mich über meinen hohen, schützenden Fahrstand und die wasserdichten Stauräume. Bei meinem kürzlichen Londontörn, wo es ziemlich zur Sache gegangen ist, hat das Boot seine Seetüchtigkeit jedenfalls unter Beweis gestellt. Ich bin ziemlich trocken da angekommen, nicht einmal Wasser über den Bug genommen. Seitlich reinwehende Gischt hat allerdings meinen Mitfahrern auf der Rückbank zugesetzt. Wie gesagt, alles eine Frage der Prioritäten. Gruß, Ingo |
Servus Andi!
DerDodl hat`s in etwa auf den Punkt gebracht und die Sache sehr gut beschrieben. Hier meine Meinung dazu - obwohl ich Marlinist bin: WEnn du genug Geld hast ein Zar zu kaufen ( von Haus aus etwas teurer als das Marlin) und es dir auch im Einsatz vom Verbrauch her ( du benötigst eine größere Motorsierung) nach auch leisten kannst, kauf dir das ZAR. Wenn du fast den selben Spaß haben willst wie mit dem ZAR und du auf ein wenig Rauchwassertauglichkeit verzichtest, dann kauf dir das Marlin. Im Einsatz ist sicher das Marlin vom Verbrauch her günstiger. Der Rest ist Geschmacksache . Schön und reizvoll finde ich beide Bootstypen! LG Mathias P.S.: Und wenn ich genug Geld hätte, dann würde ich auf alle Fälle mal beide Boote ordentlich testfahren. Wie gesagt, ich habe weder das 20iger Marlin noch das 61 ZAR selbst gefahren bzw. bin ich irgendwann mal auf einem der Boote mitgefahren. Ich glaub auch nicht dass irgend einer hier auf beiden Booten schon unterwegs war. :chapeau Vielleicht kauf ich mir echt noch das 20iger Marlin ( 15Stk. sind ja schon von Forumsusern aus Italien importiert)um hier mitreden zu können, Braucht jemand mein 18ner hihihihii:futschlac |
Zitat:
Mathias, bist auf eine 61er Fahrt in FN von mir eingeladen :17 :biere . (und wenn ich mir den Sprit dafür selber zahlen muss :lachen ) dann brauchst nur noch ein 21er Marlin auftreiben :D |
Bootevergleich
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zu diesem thema haben wir heuer einige erfahrungen gemacht. Wir waren 4 boote, ein ZAR 53 mit 140 PS Suzuki, ein ZAR 61 mit 175 E Tec, ein Marko 23 mit 275 mercuri und mein Extrem. Wir führen 4 tage kreuz und quer durch die kornatis, rund um dugi otoc, und so weiter, insgesamt 635 km. In sachen wind hatten wir fast alles was es in kroatien gibt. Erster tag bora, zweiter und dritter tag jugo und am vierten tag mistral. Die wellenhöhe reichte von 50 cm bis hin zu 2m wellen, da konnte man die unterschiede der einzelnen boote und rumpfformen sehr gut feststellen. Bei den kleineren mistralwellen gingen alle boote spitze, bei wellenhöhe von 50 bis 80 cm waren mühelos geschwindigkeiten von 45 km/h möglich. Bei den Borawellen ( ca. 1,5m höhe), kurze wellen mit krabbelwasser dazwischen war es dann schon schwieriger. Das 53 Zar hat dabei einigemale wasser geschluckt, für die andern drei kein Problem. Am gemeinsten war der jugo, langgezogene 2m wellen mit richtig harten sturmwellen dazwischen. Das Zar 53 hat aufgegeben, das Zar 61 und mein Extrem haben dabei auch ab und zu wellen über den bug bekommen, wobei es beim Zar um einige mehr waren als bei mir. Der einzige der keine probleme hatte war unser kollege mit seinem marko. Das sind halt die unterschiede ob man am bodensee bei glattem wasser eine heckwelle einer fähre durchfährt oder ob man bei richtigem seegang unterwegs ist. Zur V max: Zar 53 76, 3 km/h, Zar 61 80,4 km/h, Extrem 80,8 km/h, Marco 91,8 km/h aber ob das alles ist ???????????????? Mein persönlicher favorit für mein nächstes boot ist das marco 23 mit yamaha 300 od. extrem 720 mit yamaha 300, dei diesen booten kommt man der cert. klasse B (4m Wellen) schon näher! schönen Abend Gruß Norbert! |
Zitat:
Mit "cert.Klasse B (4m Wellen)" steht einem die Welt natürlich offen, dann hat man`s geschafft. Alles andere ist doch nur Kinderkram! :biere |
Hi,
durchaus interessante Erfahrungen. Habe von der Marke "Marco" noch nie etwas gehört. Kann jemand mal ein Foto von diesem Boot reinstellen, um einen Eindruck davon zu bekommen, warum sich dieses Rib die hohen Wellen so gut bewältigt hat. Von der Motorisierung aus zu schließen, müsste es sich dann aber auch um ein größeres Rib als die Verglichenen gehandelt haben . Gruß Justin |
Zitat:
Da ist auch ein Marco dabei. Hat mich auch positiv beeindruckt. :chapeau |
Zitat:
unter http://www.mar-co.com/ und http://www.keckeis.de/index.html kannst du beide boot betrachten. Wolfgang@ das zar 61 und Extrem 600 sind auch klasse B cert. Anscheinend gibt es auch in diesen klassen unterschiede!:biere :biere Gruß Norbert:mobo :mobo versuchsmal hiermit http://www.mar-co.com/ |
Zitat:
Wenn also die Kohle da ist - warum nicht was groesseres kaufen. Wobei der Vergleich zum 7,5m langen Marco halt aufgrund der Länge hinkt. Ich hab schon lang keine UK Lobeshymnen mehr gesungen. :D Im SR470 bin ich bei 2m Yugowelle zwar langsam (35kmh) aber in Gleitfahrt sitzend und trocken auch von A nach B gekommen. Was man da wohl mit einem 6m Modell anstellen koennte... Den Gashebel musste man halt streicheln, sonst gabs Flugstunden. cu martin |
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