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Zar 43 - 53 Unterschied
So wir kommen grad aus unserem Kroatienurlaub, Fahrgebiet um Mali Losinji.:womo
Wir fahren seit letztem Jahr einen 43er Zar, zuerst mit einem 40 PS 4T Yamaha bestückt, mitlerweile hab ich den müden Jo gegen einen 90 E-Tec ersetzt, eine ganz andere Nummer. Und zwar nicht nur bei WOT, sondern grad auch bei gemacher Fahrt in dicker Welle. So und da kommt auch die Frage die sich uns da stellt, um wie vieles ist das 53 er Zar besser in der Adriawelle ? Grüsse aus dem Siegerland Markus |
Die Antwort liegt ja wohl auf der Hand…
Länger, breiter, mehr Kraft, mehr Platz, läuft besser (Länge), zusätzliche Sitzreihe…. genauso wie von 53 auf 57 oder 61 …. etc. :coffe |
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Die Frage ist halt ob es sich lohnt mal in Richtung 53er zu schielen, nicht das man nachher sagt das hätte man sich schenken können.:marteau Fahrgebiet Kroatien, sind jetzt in 14 Tagen ca 1000 km gefahren:saenman Sind meist nur zu zweit unterwegs, also reicht uns der Platzkomfort von dem kleinen ja eigentlich, aber mehr ist ja immer besser.:chapeau Weil haben ist besser als brauchen:D Gruss aus dem Siegerland Markus |
Na schwer zu beantworten...schreib einmal was dich genau an der 43er stört.
Ab wann ist die Adriawelle für dich/euch unangenehm? Obwohl auch das sehr individuell zu sehen ist...hängt halt sehr vom eigenen empfinden ab. Meine Frau z.b. empfindet das Fahren ab einer gewissen Wellenhöhe als unangenehm, obwohl die 53er nicht ein einziges mal hart eingetaucht ist, und bei mir ist aber eher das Gegenteil der Fall :D Wäre sie bei gleichen Bedingungen in einer 65er gesessen, wäre die Fahrt für sie vllt. noch angenehm gewesen. Ich kann jetzt das 43er nicht mit dem 53er in der Adria vergleichen da ich die 43er nur einmal kurz auf der Donau gefahren bin, aber bei meinem Vorgänger Boot (Arimar P500) haben mir schon kurze halbmeter Wellen den Spaß am Fahren genommen. Bei der 53er spürt man die überhaupt nicht...Das Arimar war aber auch (im Vergleich zur 43er) recht flach gekielt...soll jetzt auch kein Vergleich Arimar vs. Zar sein, sondern soll nur verdeutlichen wo bei einem die Grenzen anfangen ist beim anderen noch alles super. |
Stimmt genau....
Hatten es selbst erlebt mit ein 5m Rib ging kaum was in jede Welle reingefallen und mit nem Meter mehr fliegst du rüber als ob nix wäre:zwinkern Länge läuft und die Kosten laufen auch nach oben und steiler als der Meter mehr:wein |
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Das 53er fährt einfach um einen Meter besser. Und wenn Du Dich mit Booten ein bissl auskennst, dann weisst Du, dass 1 Meter 1-2 Bootsklassen bedeutet. |
Danke für die schnellen Antworten.
Ja es ist genau wie Dario es sagt, dem einen fängts gerad an Spass zu machen" mir", da bekomm ich meist schon einen Blick von meiner Liebsten zugeworfen, Sprich mach Langsamer. Da wir durchaus schon mal Tagestouren von 170 km machen, ist die Frage nach dem 53er aufgekommen. Wellenhöhe ca. 0,5-1 M würd ich so tippen, kommt halt ganz drauf an wie die Adriawelle so läuft. Ich hoffe nur das es nicht bei nem Flugzeugträger endet. :str Gruss Markus |
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Allerdings merkt man es aber auch nicht wie Problemlos man fahren kann außer man fährt in einer Gruppe wo kleinere Boote dabei sind und man sieht wie die zu kämpfen haben:stupid
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Hallo Markus,
Aus meiner Erfahrung und nachdem was Du für Touren drehst, kannst du es drehen und wenden wie du es willst. Du kommst um eine Probefahrt mit einem 53er nicht umher. Und anschließend fresse ich einen Besen wenn die nächste Größe nicht gaaaanz weit oben an deinem Wunschzettel steht.. |
Hallo Hans
Das ist genau meine Befürchtung. Gruss Markus |
Also bei Wellen um die 0,5-1m falle ich mit dem 65 er dort mehr als mir lieb ist in diese schwarzen Adriawellenlöcher die sich dort urplötzlich vor dir auftun.
Und bitte in Zukunft statt 170 km ...runde 100 sm....wir sind ja auf dem Meer. Aber...ich sehe auch manchmal kleine Boote die flitzen leichter über diese Kreuzwellen als wir mit den schweren großen. cu Lupo alias Wolfgang |
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Ferdi....dachte ich es mir doch....aber eine gewisse Toleranz sollte schon sein.:biere:biere:biere
cu Lupo alias Wolfgang |
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Um Ganz genau zu sein: 185,2 km für 100 Seemeilen :new:bussy
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53 = 24.157,00 zu 57 = 32,118,00 |
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Ich rechne immer noch Km bin halt doch zu viel Landratte. :) Gruss Markus |
Nimm Dir Zeit und fahre die Modelle erstmal Probe die Dir gefallen..
Vielleicht ist das mit dem kaufpreis anschließend nicht das einzige Kriterium wenn man weis wo man hinmöchte. Ggf. Nimmst du ein zwei bis drei Jahre älteres aber dafür größeres und du hast deinen Spaß. |
Das 53er ist perfekt :ka5 :new
Na im ernst, so pauschal wird man deine Frage nicht beantworten können...ich sag einmal so (und ohne gewähr :D), sind die Wellen so kurz, dass ich oben drüber Bügel ist die ca. 1m Welle kein Problem. Was aber eher selten der Fall ist, so habe ich es bisher nur ein paar mal im Virski Kanal gehabt. Durch die geringe Breite des Kanals können sich dort, bei ordentlichen Maestral, kurze hohe Wellen aufbauen. Ist es aber so (wie meistens), dass ich in jede 4-5 eintauche, dann schon....für meine Frau :D Das 53er läuft dabei aber immer noch weich, manchmal klopft es aber auch unten an, aber nicht so, dass von L1 bis C3 die Bandscheiben am Gerätebügel picken. Dazu sei noch gesagt, dass nicht für jeden die 1m Welle gleich hoch ist :ka5:D will damit sagen, Wellenhöhen werden eher subjektiv wahrgenommen, aus einer 1m Welle, wird bei Gleitfahrt schnell (gefühlt und optisch)eine 1,5m Welle Für mich sind eher Schaumkronen ein Indikator für gemütliches Fahren oder nicht... |
Also ich mess die Welle so immer mehr als halb...sagen wir mal zwei drittel der gefühlten Höhe ist echt vom Ruhewasserspiegel.
So ne echte 1m Welle....da möchte ich gerne mal ein 43 ZAR drin sehen....da verschwindet das Dingens. cu Lupo alias Wolfgang.....in der Adria ..also auf dem offenen Meer sollten es 8m und 250 Pferde sein.....alles andere ist Qüälerei |
Eigentlich ist ja die Wellenhöhe einfach und nachvollziehbar definiert :
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http://up.picr.de/23195447oc.jpg Spreche ich von einer 1m Welle, geht diese 50cm vom Ruhewasserspiegel nach unten und 50 cm nach oben. Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Wellenh%C3%B6he Zitat:
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Ich sach ja Landratte :nixweiss
Soweit hab ich mich damit noch nicht beschäftigt, aber zum Glück lernt man immer was dazu. :cool1 Grüsse Markus |
Wolfgang...ich könnt schon....aber das Glump von ZAR macht dann nicht mehr so mit.
Wir fuhren heuer mal nebeneinander......mein Kumpel mit SACS 870 und 250 und ich.....cazzo ...sag ich nur....der lachte mit 10 Mann drin neben mir......soviel zu tiefes Vau...au..au.....und allerlei Brimborium....wenn er zu kurz ist....gehts halt nicht besser:lachen:lachen:lachen cu Lupo alias Wolfgang....frag mal bei Mehmet was die heute ehrlich zu der schwarzen Wunderwaffe sagen:cognemur:cognemur:cognemur |
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Dein Kumpel hat eindeutig den Größeren :lachen |
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So ähnlich wie beim Angler die Länge vom Fisch. :D |
Jedes Boot hat seine Grenzen. Auch ein Zar65, und auch ein Sacs 870.
Es gibt eben auch Wellen, da tun sich kürzere Boote leichter. Im Normalfall schiebt sich die Grenze aber nach oben, je größer das Boot wird. Mein Humber 630 z.B. tut sich bei den typischen Donauwellen die ich halt in meinem Revier meistens vorfinde, wesentlich leichter als das ZAR53, obwohl die reinen Rumpflängen nicht weit auseinander liegen drüften. Eventuell helfen da auch die Schlauchüberstände dazu. Aber, ich musste es erst lernen bei den Wellen das Gas einfach stehenzulassen und über die Wellen drüberzufliegen. Je schneller umso besser. Die Angst fährt dann halt auch schon mit, auch wenns funktioniert. Aber, ein Einschlag bei 80 ist dann halt auch nicht so lustig, wenn eine Welle einmal nicht so genau passt :naughty. Aber, um beim Unterschied Zar 43 zu 53 zu bleiben - der ist deutlich, auch wenn jedes der beiden Boote in seiner Größenklasse doch zu den besten gehören dürfte. Wie vorher schon geschrieben, es gibt da verschiedene Limiter - das Boot selber, noch mehr aber die Insassen, vom Captain bis zur "Eignerin" :lachen. Jeder empfindet die Geschwindigkeiten und Stösse aber unterschiedlich, und was für den einen noch Komfortzone sein mag, lässt den anderen am nächsten Tag schon nur noch gebückt herumkriechen. |
53iger weniger STauraum und platz.
Der meter ist klar zu spüren. Ab 57 ist der Bug deutlich höher udn komplett durchgekielt. Habe son Ding im Einsatz und bin nicht der ängstliche Fahrer, gehen sehr gut werden die Kleineren dann auch denke ich. 53iger ist glaub eich das Mittel der Wahl wenn man sieht wer was wann wo fährt. Der Rumpf ist echt ne Nummer für sich. Vom Platz vorn zb. gar nicht zu reden. ALle fahren rein, Zar fährt raus ;-) |
Nicht dass hier wieder ein Glaubenskrieg entsteht wegen bestimmter Marken.
Zum Vergleich der Zar Größen habe ich mit nach dem Totalverlust meines 47ers Ernsthafte, ähnliche Gedanken gemacht. Weil ohne Boot ist halt doof... Klar war, dass das nächste größer wird aufgrund der Tatsache dass die Dinger mit der Zeit schrumpfen...;-) Nach einer Probefahrt mit einem 61 er stand fest, dass es in die Richtung gehen wird. Der Unterschied ist schwer zu beschreiben. Vielleicht kann man sagen es fährt dem einen oder anderen fast zu unspektakulär... Jeder der einen Fiat abarth fährt sagt zu jedem BMW Fahrer dass er kein Fahrgefühl bekommt.. Ich glaube man sollte da nicht zuviel hineininterpretieren, weil heimkommen werden wir alle sicher solange Luft im Schlauch ist. Egal mit welchem Boot. Jeder findet seine Gründe warum er sein Boot kauft und da hat sicher jeder andere. Drum möchte ich gar nicht näher auf die pros und contras eingehen. Die muss sich jeder selbst erfahren. Nur soviel: bei uns ist es ein 57er WD geworden und wir freuen uns wie sau auf die nächste Saison!!! |
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Gratulation - guter Kompromiss zw. "klein" und "riesig" :chapeau :biere Neu oder gebraucht ? |
Gebraucht aber gepflegt Ferdi. Obwohl ich schon zu gerne beim Memmet mit einem Neuen zugeschlagen hätte...
War ein Zufallstreffer ganz in meiner Nähe. Manchmal muss man auch mal Glück haben. |
Mal angenommen, die Motorleistung ist begrenzt (Bodensee):
Würdet ihr dann bei gleicher Motorleistung einen halben oder ganzen Meter mehr nehmen - unter Verlust von Fahrleistungen natürlich? Also ganz konkretes Beispiel: Ein Ribcraft 5.3 darf 100 PS, ein 5.85 150 PS. Würdet ihr jetzt bei einem Limit von 100 PS lieber das 5.3 oder das 5.85 nehmen? |
Meine Meinung geht eher in Richtung Maximalmotorisierung. Ich kenn das vom Zar 47 mit 100 PS.
War eine tolle Kombi nicht nur auf dem Bodensee. Der gleiche Motor auf dem 53? klar - geht alles, aber der Spaßfaktor kommt etwas kurz. Würd mich wundern wenn's beim Ribcraft anders wäre. |
Ich sehe das etwas anders.
Der 150er wiegt ja auch mehr als ein 100er. Das heißt, die Mehrleistung geht auch teilweise wieder drauf. Und da Du am Bodensee was das Thema Geschwindigkeit angeht ja auch begrenzt bist, würde ich persönlich aus Komfortgründen eher das größere Boot nehmen. Den Propeller dann was kürzer, dann paßt auch die Beschleunigung. Eventuell 4-Blatt, das aber nur vom "allgemeinen Hören-Sagen", habe ich nicht probiert. Die geringere Endgeschwindigkeit läßt sich dann verschmerzen, wenn man diese eh nicht nutzen kann. So umd die 60 sollten aber noch drin sein. Dafür genießt Du den Komfort des größeren Bootes. Rüdiger |
Klar, wäre das Boot nur für den Bodensee, dann würde ich mir ein großes, komfortables, untermotorisiertes Boot suchen.
In anderen Gewässern soll das Boot aber ausgefahren werden, und daher ist die Frage ob man nicht auf einen halben oder ganzen Meter Rumpflänge verzichtet, damit das Boot leichter und agiler ist. Mir leuchtet da die Sicht von Hans eher ein: Lieber kleiner und Maximalmotorisierung. |
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