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unmengen wasser im doppelboden.
hallo,
ich hatte am wochenende pech. zuerst hatte ich grundberührung mit meinem motor. der prop . ist hin. das wäre aber das wenigste. der sporn vom motor hat leichte kratzspuren und, wen man ganz genau hinsieht, einen sehr leichten schlag. neuer prop. ist schon bestellt. sollte ich den sporn ersetzen lassen oder kann das so bleiben? als ich den ersatzprop. am nächsten tag draufhatte , wunderte ich mich, das das boot so lahm war. eigentlich war der unterschied zw. den props. nicht so gross. dann, als ich ausgeslippt hatte. hörte ich wasser im boot schwappen. also am spiegel ablasschraube des doppelboden aufgedreht und - ohhh!!! wasser ohne ende, ich schätze 80 - 100 l. erster gedanke, bei der grundberührung auf den steinen ein riss im rumpf. ich habe alle untersucht - nichts zu sehen. die ablasschraube war den winter über rausgedreht. ggf. ist die dichtung hin und das wasser durch die schraube reingelaufen? aufgefallen am freitag war mir auch, dass der ankerkasten nass war, der hat verbindung zum doppelboden - also war das wasser bereits drin? drei möglichkeiten! wie soll ich bei der fehlersuche vorgehen? was ist am wahrscheinlichsten? danke für eure tipps. gruss heiner |
Funktioniert dein Staudruckmesser noch?
Wenn nicht, kann es sein, dass der Schlauch irgendwo gerissen ist und dir Unmengen an Wasser ins Boot schaufelt. Am Billigsten ist die Dichtung zu tauschen. Und ein Punkt fällt danach schon weg. |
Ich habe zwar keine Tips, hoffe aber innbrünstig für Dich, dass es etwas "Einfaches" ist. :chapeau :chapeau :chapeau
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hallo
boot auf dem trailer mit wasser füllen und schauen ob es irgendwo rauskommt. sind die bolzen vom motor die durch den spiegel gehen richtig eingedichtet?? stand das boot längere zeit draussen hat es da geregnet??? gruß timo |
danke erst mal für die antworten.
draussen stand das boot nicht. das wasser lief auch , als das boot auf dem trailer stand, nirgends raus. erst als ich den stopfen aufdrehte, schoss mir das wasser entgegen. spricht eigentlich dafür, dass am rumpf nichts kaputt ist (?) - oder. ich werde es mal mit einer neuen dichtung am doppelbodenstopfen versuchen. gruss heiner |
Hallo Heiner,
ich meine mich zu erinnern mal gelesen zu haben, dass es Probleme bei BRIG mit der Abdichtung des Lenzventiles zum Rumpf gegeben hat. Also nicht der Stopfen, sondern das ´Gehäuse´ dazu, ich hoffe du verstehst was ich meine..... Ich hoffe auch, dass du mit ´doppelten Boden´ die Bilge meinst und nicht die Schicht zwischen der Innen- und Außenschale des Rumpfes... |
Ich würde es so machen, wie Timo es beschrieben hat.
Eventuell ist dort, wo der Schlauch auf den Rumpf geklebt ist, ein Riss in der Naht. sowas kann kommen, wenn die Rollen auf denen das Boot sitzt unter der Naht sind; also zu weit aussen. |
Zitat:
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nochmals danke für eure antworten.
ich habe irgendwie auch eine vermutung, dass es der lenzstopfen ist. und dann ist das wasser reingelaufen, weil das boot 3 tage im wasser lag. @stefan: du fährst doch auch das 500er. wie hast du das problem gelöst? lenzstopfen ausbauen und neu eindichten? oder von aussen abdichten? danke dir für einen hinweis. gruss heiner |
Zitat:
Habe nach 2 Jahren ein neues Boot bekommen. Ja!! so lange hat das gedauert bis eingesehen wurde dass so was nicht zu reparieren ist!! Wurde ja auch ein paar Mal versucht!! http://up.picr.de/2203331.jpg Von aussen abdichten geht nicht weil die Lenzstopfen zweiteilig sind und das Wasser in der Bohrung in den Rumpf lief. Andere passen nicht |
danke dir stefan.
was heisst neues boot bekommen? hat brig das boot gewandelt? und ist das neue dicht? weisst du, ob das dort öfters vorkommt? gruss heiner |
Ja, Brig hat hat das Boot getauscht. Bei Dieter A war das auch. Der hat das glaube ich mit Sikaflex abgedichtet!!
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hallo,
ich greife diesen thread nochmals auf, da bei mir das problem noch nicht gelöst ist. die garantie des bootes ist nun lange vorbei!!! also umtausch - ade. es bleibt mir nur das abdichten. da ich noch mal weiss woher das wasser kommt, muss ich das problem erst einmal finden. ist das mit dem boot mit waser auffüllen auf dem trailer sinnvoll? wie hoch sollte wasser ins boot? muss ich irgendetwas schliessen bzw, öffnen. am nächsten wochenende will ich da mal ran. danke für ein paar hinweise. gruss heiner |
Hallo
Ich hatte das Problem an meinem Wiking Orion auch. Habe dann vorsichtig Überdruck durch Pressluft auf die Entwässerungsöffnung gegeben. Und siehe da, eine eingeklebte Verschraubung im Boden war undicht und hatte Wasser zwischen Innen- und Außenschale gebracht. Dieses festzustellen war ein wenig zeitintensiv. Bis ich drauf gekommen bin das immer Wasser in der Innenschale war wenn wir einmal Wasser ins Boot bekamen(zb.durch Ein/Aussteigen beim Tube/ Wakeboardfahren usw). Viele Grüße von der südlichen Nordsee:cool1 Thomas |
Hallo
Habe seit ca 8 Wochen ein ähnliches Problem an meinem Valiant 450/Mercury45. Zwischen Rumpf und Deck Wasser ohne Ende. Hab dann Wasser ins Boot laufen lassen und es kam an der Verklebung des Schlauches mit dem Rumpf auf Unterseite raus. Nach einem Klebeversuch ist es nur fast dicht. Hatte aber keine Grundberührung; denke ich bin mit zu wenig Druck im Schlauch gefahren. Beste Grüße Wasilis |
Bei mir was es ähnlich, der Vorbesitzer hat mich aber fairerweise drauf hingewisen.
Beim füllen des Bootes mit Wasser trat selbiges an der Backbord-Klebenaht aus. Es stellte sich heraus, dass die Naht immer über eine Trailerrolle gezogen wurde, die zu weit aussen stand. Die Rolle montierte ich also weiter innen und die Naht klebte ich erstmal provisorisch. Das ist dann bei schwerem Seegang aufgerissen - ausgerechnet in Kroatien. Die 2. Klebung hielt dann bis zu Hause (ich hatte nur begrenzt material mit - unter anderem einen 1,5m langen Streifen Hypalon.) Zu Hause habe ich das dann nochmal alles entfernt und richtig sorgfältig geklebt. Das ist jetzt 2 jahre her und die Naht hält seitdem jeglichen Wellen stand. Zum Füllen: Ich habe da rund 200l reinlaufen lassen. Muss natürlich alles an Aussenventilen geschlossen sein. Befüllt habe ich das Boot über einen Stopfen in der Bilge der in den Zwischenbooden geht. Kann schon ne Weile dauern bis da was geht. Behalt Boot und Trailer dabei im Auge, dann sollte nichts schiefgehen. Können ja auch mal 3 Leute auf dem Trailer drinsitzen, das sollte der auch aushalten. |
Hallo Heiner,
ich hatte das Problem mal mit meinem Bombard Explorer WB. Nach einer Woche im Wasser wurde es immer schwerer. Rausgeholt und.... Zwischendeck war voller Wasser. Lenzstopfen für den Zwischenboden schien dicht zu sein, also Boot auf den Trailer und mit dem Gartenschlauch geflutet. Alles dicht! Komisch?! Boot ins Wasser und das gleiche Problem wieder. Mails geschrieben und was von Osmose, GFK alterung etc. zurückbekommen. Schock. Mein 70 jähriger Bootshändler hat gesagt:" Tausch mal den O-Ring am Lenzstopfen, mach alles sauber und schmier Vaseline hin!" Kopfschütteln bin ich Heim, weil ich ja schon alles auf Dichtigkeit geprüft hatte. Habe es doch getan und nun ist min RIB seit 4 Jahren wieder komplett dicht! Egal wie er aussieht, wechsel mal die Dichtung am Lenzstopfen!!!! Hoffentlich hast Du Erfolg |
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