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Schwergängige Quicksilver-Benzinschlauchkupplung
Obwohl an anderer Stelle schon angesprochen, will ich nochmal mein Problem in einem eigenen Beitrag schildern.
Ich bin, wie schon gesagt, glücklicher Anwender von Hünersdorff-Kanistern. Diese werden mittels Adapter und einer separaten Kupplung über den üblichen Blasebalg schließlich mittels motorspezifischen Anschluss an den AB angeschlossen. In meinem Fall 2 verschiedene Systeme, denn am Hünersdorffadapter befindet sich das bewährte Mercury/Quicksilver-Sytem, ein länglicher Stecker mit Bajonettverschluss. Zwecks schnellem Tankwechsel auf Törn und während Fahrt habe ich einen zweiten Adapter angeschafft, der bei Bedarf vormontiert auf einem (vollen) Kanister sitzt. Dann muss ich nur vom ersten auf den zweiten Stecker mittels des Bajonettverschluss umstecken. Owohl ich anfänglich glaubte, dieses System auswechseln zu müssen, weil es nach "Antiquariat" aussah, haben mich stabile Ausführung und gute Handhabung überzeugt, bei diesem Typ zu bleiben. Problem ist jedoch, dass trotz Einfetten oder vor Fahrt "Probestecken" der Stecker aus der Kupplung meist nur sehr schwer zu trennen sind - meine Frau und die Kinder schaffen es meist nicht. Ich habe Alu und Kunststoff-Ausführung, egal. Hat jemand eine Erfahrung, wie man diese Teile leichtgängig kriegt? Wie gesagt, es ist nicht nur ein Problem nach längerem "Liegen", sondern generell. Nur nach kurzfristigem Einfetten ist das Problem für vielleicht 1 Tag behoben. (Bitte keine Verbesserungs-Vorschläge wie Dreiwegehahn - das Thema haben wir woanders besprochen :zwinkern ) Gruß Helge :nixweiss |
Hallo Helge,
schaust Du mal hier #14 |
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hier noch ergänzend ein Foto |
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Das ist keine Lösung des Problems, sondern radikale Vernichtung der Frage. :D
Erst wenn ich keine Aussicht auf einen pfiffigen Tipp kriege, kommt bei mir die "Scheidung" - aber die Hände meiner lieben Frau tausche ich nicht! :futschlac |
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Kann es sein das sich beim herausziehen ein Vakuum bildet und die Verbindung aus diesem Grund nicht getrennt werden kann. Hier kann evt. etwas Polierschmiergel Abhilfe schaffen, wenn der Stecker etwas verjüngt wird. Die Dihtung sollt durch den O-Ring auch weiterhin gegeben sein. |
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Dann würde ich mal eine neue Dichtung einbauen. Evt. ist die eingebaute doch nicht so ganz Benzinresistent, oder diese kann das Bleifrei nicht ab :new
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Klode hat mir 2000 wohl noch ein weiteres Lagerbestandteil aus den alten Zeiten geliefert :futschlac Mal sehen, ich such' jetzt noch ein Fläschchen Bleitetraäthyl .... und schon haben wir die Lösung :D ... oder doch nicht? Doch Spass bei Seite: Neue Dichtung besorgen und wechseln ist wohl umständlicher als komplett neue Stücke anzuschaffen, oder? |
Hi Helge, ich habe jede Menge dieser Stecker, weil ich die Dinger am besten finde! Es gibt Paarungen, die sind einfach unglücklich, evtl. hilft da nur verschiedene Männlein und Weiblein auszuprobieren (nur steckertechnisch! :lachen )... wer die Fertigungstoleranzen unser Freunde drüben kennt, wundert sich nicht mehr, "buy american", aber notfalls pass` es dann von Hand an!
Ich habe auch mal bei einem Stecker die Nasen etwas abgefeilt, dann ging es wesentlich besser, funzt aber nicht immer. Silikonspray bringt auch langfristig nicht so richtig viel und wenn man`s damit übertreibt, bekommt man mit klammen Fingern den gesamten Stecker nicht mehr ordentlich zu fassen. Evtl. kaufst Du Deiner Frau und den Kindern `ne ordentliche Hantelbank für`n Winter? :nixweiss |
Danke, Wolfgang, damit kann ich's mal probieren.....
ich meine natürlich ... also, ich bleibe bei meiner langjährigen vertrauten Sabine und bearbeite mal die andern Männchen und Weibchen. Neues Gummi hilft also nicht :futschlac |
Habe die gleiche Verbindung an meinem Tank und kan die Probleme bestätigen.
Habe dine dose Vaseliene im Boot und fette die Verbindung damit ich für 5-7 Tage Ruhe habe. Das Problem wird sein, dass das Fett durch den Sprit aufgelöst wird und der O-Ring trocken wird. |
Hallo,
ob da vielleicht Kupferpaste hilft? Gruß Harald |
Weiß jemand, woraus diese sog. Cu-Paste besteht? Die Gummi-Dichtung sollte ja nicht angegriffen werden.
Schmierfett hilft wie auch Vaseline (auch genannt "Petrolatum"), werden aber beide mit der Zeit "fortgespült", weil benzinlöslich. |
Zitat:
Helge, schaue unter Paste oder hier Ansonsten morgen früh. Ich habe so eine Sprühdose "Kupferpaste" im Labor. Hans |
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