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Ich eigentlich schon...
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Hallo,
das Problem mit der Endlosleine ist nur, dass man die ja in der Regel während der Ausfahrt hängen lässt. Wenn man dann wiederkommt ist meistens dann der Platz besetzt. Darum mache ich es eigentlich auch immer wie Martin. Anker rein, Ankerleine abrollen bis der Bug so nah an der Mole oder am Steg ist, dass man austeigen und ausladen kann, dann Bug an Land festmachen und die Heckleine so spannen, dass auch bei Wellen der Bug nicht an der Mole oder dem Steg schaben kann. Dann zieh ich mit etwas Kraft das Boot mit der Bugleine so weit an Land, dass ich rausspringen kann. Wenn ich jetzt loslasse wandert das Boot einen knappen Meter vom Land weg und liegt optimal. Wenn ich wieder einsteigen will brauch ich bloß wieder mit Kraft das Boot an der Bugleine herziehen. Hat bisher immer gut geklappt! Gruß Wolfgang |
Zitat:
http://upload.wikimedia.org/wikipedi.../ae/Nevera.jpg Quelle: Wikipedia>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Nevera Ich schlafe mit einer entsprechend langen Leine einfach besser und habe auch mehr Zeit, im Falle eines Falles zum Boot zu gelangen und es in einen geschützten Hafen zu verholen; das war schon mehr als einmal nötig. @Misch: Ich benutze überigens bewusst keinen Schwimmleinen, das in 5 wochen Urlaub garantiert irgendein Rindvieh drüberfährt, ausserdem blockiere ich so nicht den Weg zwischen Boje und Steg und mache es meinen Mitliegern etwas einfacher in den engen Reihen :zwinkern Ich lasse die Leine komplett im Wasser liegen, so dass die am Bojenseil direkt zum Grund und dann am Steg wieder hoch führt. Keiner kann drüber fahren und es ist immer Platz :chapeau Zum Thema Bojendiebe: Einfach das eigene Kennzeichen auf die Boje machen, das schreckt viele freche Gelegenheitsdiebe schon ab. Habe auch wenig Probleme damit, das Boot eines Bojendiebs in die Mitte der Bucht zu ziehen und da zu ankern. Vielleicht bringt ja ein kühles Bad den abhanden gekommenen Verstand zurück :zwinkern |
Also diese kl. Schlauchis direkt mit ganzen Segelbooten als Anker zu sichern, finde ich ein bischen überzogen :schlaum
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N'abend,
Unsere töff töffs mit Seglern >30' zu vergleichen is aber verwegen :D Da spielt auch noch die Windanfaelligkeit eine viel grössere Rolle. Beim Rib oder auch dem kleinen Verdraenger nehm ich mir im Ernstfall ein Bier, mach nen Spaziergang zur Mole rueber und geb etwas mehr Festmacherleine damit das ganze arbeiten kann. cu martin |
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Sollte es ein nächstes Mal geben, werde ich deine Anregung überdenken. :chapeau |
Hallo, natürlich würde ich ein solches Segelboot ganz anders sichern. Aber mein Cadet 340 .... Wenn das wie ichs beschrieben hab zu gefährlich wird, dann mach ich die Slipräder dran und ziehs raus.
Gruß Wolfgang |
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An dieser Stelle möchte ich aber unbedingt allen Schreibern/Tippgebern/Profis/Helfern für die lebhafte Diskussion danken!!!:knuddel:bussy:chapeau:biere:hail Ihr habt mir wirklich sehr geholfen, damit ich etwas planvoller an das Thema "Festmachen" herangehen kann, was euch aber nicht von weiteren Tipps abhalten soll!!! Ich lese die gerne alle... |
Kann mich dem Dank an alle Beteiligten nur anschließen, jetzt hab´s sogar ich kapiert (und in in der Skizze stolz dokumentiert...). Irgendwann muss man sich die Gedanken ja mal machen oder?
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Moin zusammen,
habe diesen Fred mit Genuss gelesen, weil er einige meiner brennensten Fragen schon echt gut beantwortet, danke dafür. Ein zwei Sachen bleiben aber für meine Situation noch offen: wir werden diese Jahr auf Island fahren, im Bereich der Westfjorde. Heißt: relativ ruhige See und bei gutem bis mäßigem Wetter eben keine 2m-Wellen, aber: es gibt da keinerlei "Luxusdinge" wie Steg, Bojen, Ringe etc. Zerbreche mir schon länger meinen Kopf, wie ich es schaffen kann, unser Schlauchi einfach und vor allem SICHER irgendwo in der Pampa am Ufer zu befestigen, ohne irgendeine Infrastruktur zu haben. Sicher heißt in diesem Fall, daß ich (halbwegs) ruhig im Zelt schlafen möchte und auch bei ordentlich Seebewegung morgens noch mein Boot vorfinden möchte. Die Idee mit der Boje selbst verlegen (haben einen 6kg Faltanger mit 4m Kette und Schäkel, dann 30m Ankerleine) finde ich gut, wobei an besagtem Revier die Wassertiefe 5m weg vom Ufer schon mal 40m betragen kann :-( Für die Befestigung an Land haben wir uns einen Schärenanker und einen Bodenanker besorgt. Aber so richtig glücklich bin ich noch nicht (angeblich ist man das beim Ankern ja nie :-)) Sollte uns das Boot abhauen gibt es ein riesen Problem und wir müssen echt weit laufen/schwimmen :-) Vielleicht weiß das Forum ja Rat... |
Um eine Leine an Land zu belegen gibt es auch gr. Erdnägel und Haken, die wie eine Schraube in die Erde / in den Schnee :nixweiss gedreht werden. Die nennt man wohl Spiralhering.
Damit es nicht zu schwer wird, könnte man Alu nehmen. Musst mal googeln. |
genau solch einen spiralhering oder auch bohranker genannt hab ich auch immer in meiner bootstasche mit. einmal im boden, kannste nen ochsen dranbinden.:zwinkern
die einfachste art, sollte aber dein anker sein. der hält nicht nur im gewässergrund:zwinkern |
Christian,
hol dein Boot abends aus dem Wasser. Entweder mit Sliprädern oder Sliprollen. Die Rollen tragen zwischen 300 und 500 kg je Rolle. Du benötigst 3 Stück. Einfach mal nach Sliprolle im www suchen. Als Spielzeug beim baden sind die auch genial. :chapeau |
Hallo,
ich fand diesen Thread sehr interessant , was ich vermisst habe sind Angaben Über die länge solcher Leinen !Es wäre nett wenn ihr auch über die Länge eurer Leinen was schreibt damit Laien wie ich dumm gucken! Grüsse aus Berlin Yasin |
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