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Die kürzere Übersetzung würde aber ein höheres Drehmonemt an die Welle bringen. Aber ich denke der Groschen ist bei mir schon gefallen. Die Leistung der Motoren stellt vermutlich die günstigste Mischung aus Haltbarkeit, Preis, Vertragen von schlechtem Spritt , Vollgasfestigkeit und dennoch gutem Drehmomentverlauf dar. Danke euch. Gruß Ulf |
Ich hab mich schon oft gefragt, warum kein Hersteller mal einen modernen Rollerantrieb mit Variomatic als Aussenborder addaptiert....:nixweiss
Ich dachte da an so was wie den Yamaha T-Max oder nen Burgman... Wohl doch zu teuer und zu schwer? GadwS Sergio |
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Nee, wird schwierig. Du brauchst eine hohle Propellerwelle, durch die der Verstellmechanismus läuft. Daher wäre das Getriebegehäuse-Durchmesser erheblich, umso mehr, als dass der Auspuff hier noch herumläuft. Tja, wenn wir offene Megaphone nach aussen hätten: http://www.vzmarine.com/toys/altersc...yracing13c.htm
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Bei den Rennbooten wird ja genau das gemacht..
Heisser frisierter Höchstleistungs-Rennmotor als Kraftkopf mit Drehzahlen jenseits von Gut und Böse :zwinkern Allerdings auch Spezialoberflächenpropeller :schlaum :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D |
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auch gehen, wenn der Antriebsstrang darauf eingestellt ist. Aber mal ehrlich macht es auf dauer Spaß mit so einem nervösen Motor Stundenlang rumzufahren? |
Ich habe mir mal von meinem Motor angesehen, wie lange er in welchem Drehzahlbereich gelaufen ist.
Eigentlich brauch er mal für eine längere Zeit richtig was vor die Mütze. Kann ja auch nicht gesund sein, wenn die Belastung nur im unteren Drehzahlbereich liegt. Also : :nuts |
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Man braucht doch bloß Motoren als Vergleich nehmen welche den gleichen Hubraum usw. haben . Durch Änderung an der Kraftstoffzuführung + Zündung werden dort bei einer Drehzahlerhöhung mehr PS ! ZB . bei meinen ehemals 9,9Ps Suzuki durch Änderung des Vergasers und den Flatterventilen sowie mehr Frühzündung wird die Drehzahl um 500U/min erhöht und die Leistung steigt auf 15 Ps ! Ein Feintuning kann man dann mit der Auswahl eines geeigneten Propellers vornehmen ! lg Frank |
Es gibt natürlich (bei Rennbooten immer) die Oberflächenpropeller ( http://www.nauticexpo.de/prod/veem-p...09-186947.html ). Die Dinger laufen in einem Wasser-Luftgemisch und haben Drehzahlen ohne Ende. Wird bei einem C4 aber einfach nicht funktionieren. Und bei einem 9,9er Suzuki voraussichtlich auch nicht.....
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Drehmoment und Leistung sind zwei ungleiche Geschwister. Das Drehmoment tritt im unteren Drehzahlbereich auf. Dagegen steigt die Leistung mit erhöhen der Drehzahl im oberen Bereich an, während die Dremo-Kurve wieder abwärts geht. Drehmoment und Leistung wirst du nie auf ein gleiches Level bringen; einfach ausgedrückt. Schau dir mal das Diagramm an. Sehr deutlich der Unterschied bei einem Big Block zu sehen. http://www.skylaunch.de/tnt/bilder/nmkw.gif |
Hallo Thomas
Das ist mir schon klar, daß das Drehmoment beim Verbrennungsmotor nicht konstant anliegt, aber die Optimierungen gehen schon in diese Richtung. Daher ist so ein BigBlock kein glückliches Beispiel für eine ordentlich "grade gezogene" Drehmomentkurve ;-) . Aber auch da sieht man, daß die Leistung, trotz schon fallender Drehmomentkurve, noch weiter steigt. Erst wenn das Dehmoment im Verhältnis stärker abfällt, als die Drehzahl ansteigt, sinkt auch die Leistung. Zitat:
Gruß Ulf |
Ja, der Ulf hat das genau richtig erkannt:
Aus Drehzahl und dazugehörigem Drehmoment bei dieser Drehzahl lässt sich die Leistung berechnen... Wenn angenommen das Drehmoment, also die Kraft konstant über die gesamte Drehzahlspanne wäre, dann würde die Leistungskurve wie mit dem Lineal gezogen eine Gerade nach oben bilden, mit der höchsten Leistung bei der höchstmöglichen Drehzahl. Leider ist sowas bei Verbrennungsmotoren, auch mit Aufladung nicht der Fall, da sehr dynamische Gassäulen beim Ansaugen wie beim Auspuffen stossweisse in Schwingung geraten. Da gibt es auf beiden Seiten dann Resonanzen, die, wenn sauber aufeinander Abgestimmt, die Zylinderfüllung positiv beinflussen können. Natürlich setzten auch Strömungsverluste durch Kurven und Engstellen den Gasen Widerstand entgegen, was dann die Füllung beeinträchtigt. In den meisten Ausenbordern ist im Gehäuse nicht ausreichend Platz für eine Leistungsgünstige Führung und Dimensionierung der Kanäle, auch deswegen sind die Literleistungen im Vergleich zum Motorrad bescheiden. Und ich glaub, keiner will so ein Hirschgeweih hinten am Boot haben :D Was meiner Meinung nach noch möglich wäre: - Höhere Verdichtung, da bei uns sowieso mindestens 95okt. Benzin gefahren wird - Ansaugseitig entdrosseln durch größere Vergaser und dazugehöriger Kanalbearbeitung - schärfere Nockenwelle Wobei vor allem die letzten beiden Dinge meistens eine Verschiebung des Maximaldrehmoments zu höheren Drehzahlen hin und gleichzeitiger abnehmendes Drehmoment bei den beim Boot sowichtigen niederigen Drehzahl führt (laut Lehrbuch.......:D ) GadwS Sergio |
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Ich muß noch mal auf diese deine Aussage zurückkommen. Ich verstehe nicht wie willst du die Drehzahl erhöhen? Durch eine Änderung der Getriebeübersetzung? Wenn ja, geht nach überschreiten der Drehzahl bei Höchstleistung die Leistung bergab. Ergo keine Leistungssteigerung. Hier mal ein Diagramm eines 50PS Honda Transalp- Motor. Mann sieht das bei 6000U/Min die Dremokurve abwärts geht, analog dazu die Motorleistung bei 8000U/Min dito. Siehe hier: http://www.motorradundmehr.de/technik/images/ta_ps.gif Oder meinst du Motorentuning? Damit erhöhst du Leistung, Drehmoment und Drehzahl. Und das kann teurer werden als den Motor mit der gewünschten Leistung zu kaufen. |
Genau Sergio so ist es.Wunderbar erklärt. :chapeau
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